{"id":9172,"date":"2015-07-25T09:55:40","date_gmt":"2015-07-25T07:55:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gutenberg-gym.de\/?p=9172"},"modified":"2016-07-06T12:42:56","modified_gmt":"2016-07-06T10:42:56","slug":"smartphones-fuer-fuenftklaessler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gutenberg-alt.wiesan.de\/hp\/2015\/07\/smartphones-fuer-fuenftklaessler\/","title":{"rendered":"Smartphones f\u00fcr F\u00fcnftkl\u00e4ssler&#8230;?"},"content":{"rendered":"<p>Folgende E-Mail zum Thema Smartphones habe ich zum zweiten Mal vor den Sommerferien an die Eltern unserer kommenden F\u00fcnftkl\u00e4ssler verschickt. <strong>Ein Mobiltelefon kann nur zum &#8222;Smartphone&#8220; werden, wenn es von einem smarten Nutzer bedient wird<\/strong> &#8211; F\u00fcnftkl\u00e4ssler sind nach meinen Erfahrungen mit zahlreichen Schulen in ganz Hessen dazu noch nicht qualifiziert. In der Unterstufe erzeugen diese High-End-PCs im Hosentaschenformat zunehmend Stress unter den Kindern (insbesondere durch die unbedarfte Nutzung von WhatsApp) und bieten auf der anderen Seiten so gut wie keinen Nutzen &#8211; mit Mama und Papa kommunizieren kann man auch auf einem Tastenhandy ohne Internetverbindung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gutenberg-gym.de\/hp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Handyausstattung-Klasse-5-GBS-2015-1.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-10536 alignleft\" src=\"https:\/\/www.gutenberg-gym.de\/hp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Handyausstattung-Klasse-5-GBS-2015-1-300x183.png\" alt=\"Handyausstattung Klasse 5 GBS 2015\" width=\"300\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/gutenberg-alt.wiesan.de\/hp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Handyausstattung-Klasse-5-GBS-2015-1-300x183.png 300w, https:\/\/gutenberg-alt.wiesan.de\/hp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Handyausstattung-Klasse-5-GBS-2015-1.png 515w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In unserer aktuellen Jahrgangsstufe 5 besitzen 20 % der Kinder gar kein Handy, 24 % ein Tastenhandy, 56 % ein Smartphone, davon 26 % mit Internetflatrate. Das sind immer noch deutlich zu viele Kinder mit Vollzugriff auf die digitale Erwachsenenwelt, verglichen mit anderen Schulen ist das allerdings eine, im positiven Sinn, deutlich unterdurchschnittliche Handyausstattung.<\/p>\n<p><strong>Andere Schulen d\u00fcrfen diesen Text unter Angabe der Quelle gerne verwenden.<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Liebe Eltern der neuen F\u00fcnftkl\u00e4ssler,<\/p>\n<p>ich freue mich, dass Sie sich f\u00fcr die Gutenbergschule entschieden haben und w\u00fcnsche Ihnen und Ihren Kindern viel Spa\u00df und Erfolg in den kommenden Jahren an unserer Schule. Als Beauftragter der GBS f\u00fcr Medienerziehung und Jugendmedienschutz m\u00f6chte ich Sie dabei mit Ratschl\u00e4gen zur Medienerziehung, und insbesondere zur Nutzung von Handys und Smartphones, nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzen und Ihnen bereits an dieser Stelle einige wichtige Empfehlungen mitgeben:<\/p>\n<p>Sicherlich beabsichtigen etliche von Ihnen, ihren Kindern zum \u00dcbergang auf die weiterf\u00fchrende Schule ein Handy oder gar ein Smartphone zu schenken. Gegen ein einfaches Handy, mit dem man telefonieren und SMS schicken kann, ist in dieser Altersgruppe nichts einzuwenden, obwohl es von Seiten der Schule aus keinen Grund gibt, warum Ihre Kinder \u00fcberhaupt ein Telefon in die Schule mitbringen sollten, denn im Sekretariat kann in Notf\u00e4llen jederzeit telefoniert werden. An der GBS gilt bereits seit 2004 eine Regelung f\u00fcr Handys, Spielekonsolen und andere tragbare elektronische Ger\u00e4te, die auch in der <a href=\"https:\/\/www.gutenberg-gym.de\/schueler\/hausordnung\/\">Hausordnung <\/a>verankert ist: Die Ger\u00e4te m\u00fcssen ausgeschaltet und im Ranzen verstaut sein. Bei Verst\u00f6\u00dfen wird das Ger\u00e4t eingezogen und muss von den Eltern abgeholt werden. Lehrkr\u00e4fte k\u00f6nnen diese Regelung f\u00fcr unterrichtliche Zwecke aufheben und auch die Aufenthaltsr\u00e4ume der Oberstufe sind von diesem Verbot ausgenommen.<\/p>\n<p>Von der Anschaffung eines Smartphones f\u00fcr F\u00fcnftkl\u00e4ssler m\u00f6chte ich Ihnen dringend abraten, insbesondere in Verbindung mit mobilem Internetzugang per Flatrate! Ich hatte als Fachberater f\u00fcr Jugendmedienschutz des Staatlichen Schulamts und des Hessischen Kultusministeriums im vergangenen Schuljahr alle H\u00e4nde voll damit zu tun, digitale Schadensbegrenzung zu betreiben, insbesondere in F\u00e4llen von entgleisten Nacktfotos (\u201eSexting\u201c) und Onlinemobbing per WhatsApp und Facebook, p\u00e4dophilen \u00dcbergriffen in Chats sowie jugendgef\u00e4hrdenden Inhalten wie Pornografie und T\u00f6tungsvideos. Aber auch Tierqu\u00e4lervideos oder Grusel-Kettenbriefe haben das Potential, F\u00fcnftkl\u00e4ssler heftig zu verst\u00f6ren. Und seit Ende letzten Jahres melden sich immer mehr Kinder in Dating-Apps wie Lovoo an oder streamen live auf Younow.com, Plattformen, von denen die Mehrzahl der Eltern noch nie geh\u00f6rt hat.<\/p>\n<p>Der Schwerpunkt dieser F\u00e4lle lag in Klasse 6-8, ich hatte aber auch einige F\u00e4lle im Grundschulbereich dabei, auf der ganzen oben aufgez\u00e4hlten Palette, z.B. wegen einer WhatsApp-Gruppe namens \u201e4b ohne Paula\u201c! \u00dcber eine starke Zunahme von Problemen durch Whatsapp-Gruppen in der Unterstufe beklagen alle Schulen, mit denen ich zu tun hatte.<\/p>\n<p>Aus meiner Sicht gibt es f\u00fcr Besitz und Nutzung von Smartphones durch Kinder unter 14 Jahren keinen einzigen plausiblen oder gar zwingenden Grund, aber jede Menge Argumente dagegen. Ein ganz simpler Aspekt ist etwa, dass die Nutzung von WhatsApp ihrem Kind jede Menge wertvolle Zeit stiehlt, die zu Lasten wichtiger anderer Aktivit\u00e4ten geht, insbesondere was Hausaufgaben und reale soziale Kontakte angeht. Was Zehnj\u00e4hrige in zwei Stunden per WhatsApp besprechen, l\u00e4sst sich in f\u00fcnf Minuten per Telefon kl\u00e4ren!<\/p>\n<p>Laut einer aktuellen Umfrage unter Siebtkl\u00e4sslern laufen \u00fcbrigens in deren WhatsApp-Klassengruppen an Wochentagen zwischen 22 und 7 Uhr morgens durchschnittlich ca. 500 Nachrichten auf! Schlafmangel dank der t\u00e4glichen virtuellen \u00dcbernachtungsparty ist garantiert, wenn Kinder ihre Smartphones nachts mit ins Kinderzimmer nehmen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gutenberg-gym.de\/hp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/keinKinderspielplatz.png\"><img loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-9174 alignleft\" src=\"https:\/\/www.gutenberg-gym.de\/hp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/keinKinderspielplatz-300x174.png\" alt=\"keinKinderspielplatz\" width=\"300\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/gutenberg-alt.wiesan.de\/hp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/keinKinderspielplatz-300x174.png 300w, https:\/\/gutenberg-alt.wiesan.de\/hp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/keinKinderspielplatz.png 824w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nach meinen Erfahrungen aus den vergangenen Jahren an zahlreichen Schulen in ganz Hessen, ist erst ab der 8. Klasse immerhin eine Mehrheit der Kinder in der Lage, mit einem Smartphone einigerma\u00dfen souver\u00e4n, verantwortungsbewusst und \u00fcberlegt umzugehen, allerdings nur unter der Voraussetzung, \u00a0dass ihnen jemand die elementaren Nutzungsregeln beibringt, was leider eher die Ausnahme als die Regel ist. Und selbst wenn Sie Ihrem eigenen Kind den reflektierten Umgang mit diesen Ger\u00e4ten vermitteln k\u00f6nnen, kann niemand dieses Kind vor Inhalten sch\u00fctzen, die es von Freunden und Mitsch\u00fclern zugeschickt bekommt. Mit einem internetf\u00e4higen Smartphone geben Sie Ihrem Kind Vollzugriff auf die komplette Erwachsenenwelt, mit all ihren unbestrittenen Vorz\u00fcgen, aber auch mit jeglichen negativen Ausw\u00fcchsen, vor denen Sie es im realen Leben aus gutem Grund sch\u00fctzen. Das Internet ist ein kompletter Spiegel des realen Lebens, und das gilt auch f\u00fcr vermeintlich harmlose Websites wie Google, Youtube oder Facebook. Mit zwei bis drei Klicks sind Sie hier z.B. bei Hardcore-Pornografie oder T\u00f6tungsvideos. Geben Sie nur einmal in der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=eklig&amp;newwindow=1&amp;safe=active&amp;source=lnms&amp;tbm=isch&amp;sa=X&amp;ei=2BrRU7qUGqOM7QbY4IGgCg&amp;ved=0CAgQ_AUoAQ&amp;biw=1290&amp;bih=785\">Google Bildersuche das Wort eklig<\/a> ein. Die Frage ist daher nicht, in welchem Alter Sie ihrem Kind diese M\u00f6glichkeiten <strong>erlauben<\/strong> wollen, sondern vielmehr, wann sie ihm das <strong>zumuten<\/strong> m\u00f6chten!<\/p>\n<p>Auf den Smartphones mancher Unterstufensch\u00fcler kursieren Inhalte, die ich hier gar nicht als Beispiele posten d\u00fcrfte, weil ich mich damit nach dem Jugendschutzgesetz strafbar machen w\u00fcrde. Auch wenn ihr eigenes Kind solche Inhalte absto\u00dfend findet und niemals im Internet danach suchen w\u00fcrde &#8211; es gen\u00fcgt ein einziger problematischer Kontakt \u00fcber WhatsApp, z.B. in der Klassengruppe, um Einschl\u00e4ge in der Seele Ihres Kindes zu erzeugen, die es nur sehr schwer verarbeiten kann, und die es Ihnen aus Scham mit hoher Wahrscheinlichkeit vorenthalten wird. Erst Mitte Juni hatte ich mit einem Fall an einem Frankfurter Gymnasium zu tun, an dem in der Jahrgangsstufe 6 ein Enthauptungsvideo der Terrorgruppe IS per WhatsApp verbreitet wurde. Es dauerte Wochen, bis diese Information zu den ersten Eltern durchdrang!<\/p>\n<p>Ein Smartphone mit Internetzugang ist ein Werkzeug, mit dem man sich selbst und anderen heftige psychische Verletzungen zuf\u00fcgen kann, und f\u00fcr dessen kompetente Nutzung, wie bei jedem anderen Werkzeug, ein gewisser Reifegrad erforderlich ist, \u00fcber den Kinder unter 12 Jahren aus entwicklungspsychologischer Sicht noch gar nicht verf\u00fcgen k\u00f6nnen. Professor Dieter Braus, Leiter der Psychiatrie in den HSK, bezeichnet diese Werkzeuge bei seinen Vortr\u00e4gen gar als Waffen, er berichtet von Patienten, die mit \u201eSmartphoneverletzungen\u201c in seiner Praxis\u00a0 behandelt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die AGB von WhatsApp erlauben dessen Nutzung erst ab 16 Jahren (!), Facebook ist erst ab 13 erlaubt und auch f\u00fcr auf den ersten Blick harmlose Spiele wie Clash of Clans gilt diese Altersgrenze &#8211; wussten Sie z.B., dass es in Clash of Clans hunderte von Clans mit Titeln wie &#8222;Deutsches Reich&#8220;, &#8222;Hitlerjugendcamp&#8220;,\u00a0oder &#8222;Al Kaida&#8220; gibt? Mal abgesehen von dem offensichtlichen Interesse solcher Spiele am Taschengeld ihrer Kinder, die mit dem Kauf von virtuellen Juwelen f\u00fcr echtes Geld Bauzeiten verk\u00fcrzen und ihre Kampfst\u00e4rke erh\u00f6hen k\u00f6nnen. Die Zahlungsmittel daf\u00fcr gibt es in jedem Supermarkt in Form von iTunes- oder Google-Play-Guthabenkarten.<\/p>\n<p>Wir werden Sie noch vor den Herbstferien zu einem Medienelternabend einladen, an dem ich Ihnen kurz unser schulisches Medienkonzept vorstellen und anschlie\u00dfend ausf\u00fchrlich aufzeigen werde, warum das Internet kein Kinderspielplatz ist, und m\u00f6chte Sie bitten, Ihre Entscheidung \u00fcber den Kauf eines Smartphones zumindest bis zu diesem Elternabend zu vertagen. In jedem Fall m\u00f6chte ich Sie bitten den &#8222;<a href=\"http:\/\/www.medien-sicher.de\/2013\/11\/handynutzungsvertrag-fuer-kinder\/\">Handynutzungsvertrag f\u00fcr Kinder<\/a>&#8220; (auch im Anhang) anzusehen, bevor Sie Ihrem Nachwuchs das Tor zur Erwachsenenwelt aufsto\u00dfen, darin finden Sie die aus meiner Sicht wichtigsten Smartphoneregeln, die man mit seinem Kind ausf\u00fchrlich besprochen haben sollte, um es f\u00fcr die problematischen Aspekte der Handynutzung zu sensibilisieren. Ein Smartphone erfordert zwingend einen smarten Benutzer!<\/p>\n<p><strong>Meine Handyempfehlungen: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Handy nicht vor Klasse 5, Smartphone erst mit ca. 14 Jahren, mobiler Internetzugang (Flatrate) ab 16 Jahren.<\/strong><\/li>\n<li>Schlie\u00dfen Sie f\u00fcr das Handy des Kindes keinen Vertrag ab, sondern kaufen Sie eine Prepaidkarte, das begrenzt u.a. auch Abzocke mit Abofallen und Premiumnummern sowie Missbrauch, falls das Handy verloren geht oder gestohlen wird.<\/li>\n<li>Lassen Sie vom Provider eine Drittanbietersperre einrichten. Das kostet nichts und sch\u00fctzt vor diversen Abzockmaschen. Bei der Telekom und bei Vodafone k\u00f6nnen Sie auch alle Premiumnummern sperren lassen.<\/li>\n<li>Erh\u00f6hen Sie das Taschengeld um ein paar Euro und lassen Sie Ihr Kind die Kosten f\u00fcr die Prepaidkarte selbst tragen, dadurch lernt es einen bewussten Umgang mit dem Handy.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sollte Ihr Kind ihnen mit dem Argument \u201ealle anderen haben das\u201c Druck und ein schlechtes Gewissen machen, empfiehlt sich ein Blick in die KIM-Studie 2014 (<a href=\"http:\/\/www.mpfs.de\">www.mpfs.de<\/a>), laut der knapp ein Drittel der 10-11j\u00e4hrigen in Deutschland \u00fcber ein Smartphone mit WhatsApp verf\u00fcgten. Selbst wenn sich diese Zahl \u00fcber Weihnachten verdoppelt haben sollte, w\u00e4re das immer noch sehr weit weg von \u201ealle\u201c. Sorgen wegen Ausgrenzung oder gar Mobbing, falls Ihr Kind kein Smartphone besitzt, m\u00fcssen Sie sich definitiv nicht machen \u2013 diese Ph\u00e4nomene hatten schon immer g\u00e4nzlich andere Ursachen als Markenkleidung oder andere Statussymbole, und wir k\u00f6nnen unseren Kindern auch nicht mit einem schicken Smartphone 150 Gramm Selbstvertrauen in die Hand dr\u00fccken, das funktioniert nicht.<\/p>\n<p>Falls Ihr Kind bereits \u00fcber ein Smartphone verf\u00fcgt, empfehle ich Ihnen dringend, es mit einer Kinderschutz-App wie FragFinn (iOS und Android) oder Vodafone Child Protect (Android) kindersicher zu machen. Ebenso sollte Ihr Kind nicht die M\u00f6glichkeit haben, selbst\u00e4ndig Apps auf seinem Handy installieren zu k\u00f6nnen, Sie als Eltern sollten allein das Passwort zum Google- oder iTunes-Konto Ihres Kindes kennen, damit Sie sich jede App, die das Kind installieren m\u00f6chte, gemeinsam ansehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf meiner Website <a href=\"http:\/\/www.medien-sicher.de\">www.medien-sicher.de<\/a> finden Sie weitere Informationen zur Medienerziehung, unter anderem ein Quiz, mit dem Sie ihren pers\u00f6nlichen Wissensstand zu diesem Thema testen k\u00f6nnen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.medien-sicher.de\/quiz-fit-fuer-medienerziehung\">http:\/\/www.medien-sicher.de\/quiz-fit-fuer-medienerziehung<\/a><\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Kinder gibt es dort ein dreiteiliges Quiz mit insgesamt 44 Fragen: <a href=\"http:\/\/www.medien-sicher.de\/schuelerquiz-fit-fuers-internet\/\">http:\/\/www.medien-sicher.de\/schuelerquiz-fit-fuers-internet<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Fragen rund um das Thema Medienerziehung stehe ich Ihnen immer gerne zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Weitere Ausf\u00fchrungen zum Thema &#8222;Smartphones f\u00fcr Kinder?&#8220; finden Sie unter<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.medien-sicher.de\/2013\/11\/liebe-eltern-eine-offene-e-mail\/\">http:\/\/www.medien-sicher.de\/2013\/11\/liebe-eltern-eine-offene-e-mail\/<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber R\u00fcckmeldungen zu diesem Schreiben freue ich mich.<\/p>\n<p>Bis zum Schulstart im September w\u00fcnsche ich Ihnen und Ihren Kindern sch\u00f6ne Ferien und einen erholsamen Sommer!<\/p>\n<p>Mit besten Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>G\u00fcnter Steppich<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>Beauftragter f\u00fcr Medienerziehung und Jugendmedienschutz an der Gutenbergschule<br \/>\nSchulberatung im Projekt Jugendmedienschutz des HKM<br \/>\nFachberater f\u00fcr Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt f\u00fcr Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Folgende E-Mail zum Thema Smartphones habe ich zum zweiten Mal vor den Sommerferien an die Eltern unserer kommenden F\u00fcnftkl\u00e4ssler verschickt. 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