Kunstausstellungen in der Region

Wie man aus dem Namen des Projektes erschließen kann, besuchten die Schüler unter der
Leitung von Frau Stöckert viele unterschiedliche Kunstausstellungen in unserer Umgebung.
Sie waren in Mainz, Frankfurt und Rüsselsheim und sahen dort viele Werke
unterschiedlicher Künstler aus verschiedenen Kunstrichtungen.

Nach den jeweiligen Museumsrundgängen, konnten sie, durch die Kunst inspiriert, sich selber
in der jeweiligen Richtung ausprobieren. So kommt man durch verschiedene Kunstrichtungen
auf neue
Ideen. Sie versuchten aus Farbklecksen Bilder zu gestalten, die möglichst gruselig
waren und
es zeigte sich, wie schwer einfaches „Malen“ sein kann. Sie bewegten das Blatt, auf
dem die
Farbe verlief, um so aus den Formen und Gestalten, die man sich ins Bild hineindenkt,
Kunst
zu erschaffen.


Ein weiterer Workshop bestand darin aus Models in Zeitschriften Vampire, Sirenen und Mörder
zu
schaffen. So wurden nämlich Frauen, überwiegend im 19. Jahrhundert, als verführerische
Vampire dargestellt.

Die Schüler fotografierten, malten, schauten, lernten und erstellten Plakate von den einzelnen
Ausstellungen. Am letzten Tag begutachteten die Schülerinnen und Schüler gegenseitig ihre
Endergebnisse , um sich
daraufhin darüber auszutauschen und sie eventuell zu kritisieren.

Insgesamt fanden sie das Projekt sehr interessant, aber auch ein wenig  abschreckend, da sie
gemerkt haben, dass die
Kunst nicht nur von den positiven Seiten der Welt berichtet.

Sprachenwettbewerb

Beim Sprachenwettbewerb ist das Ziel einen kleinen Sketch auf französisch und deutsch zu
drehen, der auf einem bestimmten Thema beruht. Dieses Jahr heißt das Thema
Überraschungsbesuch“. Zu diesem Thema haben die Schüler mithilfe von Frau Heinemann
und Herrn Sprunkel ein Drehbuch entworfen und beschreiben so die Beziehung zwischen
Frankreich und Deutschland.

Die Schüler haben sich erst die 50er Jahre als Rückblick ausgesucht, doch entschieden sie sich
letztlich doch für die 60er Jahre, da sich dort Frankreich und Deutschland näher kamen und es
schon die ersten Austauschprogramme gab. Die 50er Jahre wären auch viel komplizierter gewesen, da es
zu der Zeit nicht so viel zu besichtigen gab und vieles noch vom Krieg zerstört war. Daran sieht
man, dass in diesem Projekt jeder noch so kleine Schritt gut durchdacht wurde.

Die Schüler haben sich entschieden ein Austauschprogramm darzustellen: Ein Mädchen
besucht mit ihrer Freundin ihre Großmutter und erzählt ihr über ihren Austausch, und
dass sie sich dabei in einen Franzosen verliebt hat. Daraufhin erzählt die Großmutter von ihrem
Austausch und, dass es ihr damals ganz ähnlich ergangen ist.

Im Sketch werden die verschiedenen Angewohnheiten von Franzosen und Deutschen
und die Beziehung und Vorurteile, die zwischen den beiden Ländern bestanden und immer noch
bestehen, gezeigt. Der Sketch hat nicht nur historischen Hintergrund, sondern auch einen kulturellen.

Das Projekt findet sogar über den Rahmen der Projektwoche statt.

Also noch viel Erfolg an die Gruppe!

Deutsches Schwimmabzeichen Bronze und Silber

Das Projekt der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) ist ein Projekt unter der
Leitung von Frau Köhn, was allen Sportlern dient, die vielleicht Interesse an einem Beruf als
Bademeister oder Bademeisterin haben. Als unterstützende Kraft steht den Teilnehmern
Oberstufenschülerin Luisa mit Rat und Tat zur Seite. Um einen solchen Beruf jedoch ausüben
zu dürfen, müssen sie
zusätzlich noch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben.

Ziel des Projektes ist es, sein DLRG Abzeichen in Bronze oder Silber zu machen. Das Silber-
Abzeichen wird von einem DLRG Beauftragten abgenommen. Dies bedeutet jedoch hartes
Trainieren, und das jeden Tag im Taubertsbergbad in Mainz. Natürlich zählt nicht nur der
praktische Teil, sondern auch der theoretische, bei dem das Wissen der Schülerinnen und
Schüler zum Thema ‚Richtiges Verhalten im Wasser‘ geprüft wird.

Alle haben hart gearbeitet und wir hoffen nun, dass sich diese Arbeit am Ende ausgezahlt hat
und sie ihr Abzeichen bekommen haben!

Mode im Wandel der Zeit

Für Schüler, die gerne zeichnen und an Mode interessiert sind, ist das Projekt „Mode im
Wandel der Zeit“ eine geniale Gelegenheit mehr über die Welt der Mode zu erfahren.

Die Schüler erfahren nicht nur über den Modewandel, aber auch über unterschiedliche
Zeichentechniken, wie zum Beispiel die Proportionen des Menschen, Staffieren, der Vorgang
der Colorierung, also die Gestaltung und Wirkung von Farben und noch vieles mehr.
Jeder Tag ist ein neues Erlebnis mit neuen Themen und Erfahrungen. So sorgt Frau Rossbach
mit ihrer Gruppe für Abwechslung und Spaß.

So durchlaufen sie die Woche, dass sie als Endergebnis eine ganze Mappe mit Zeichnungen,
welche zusammenfassend den Wandel der Mode von der Gründerzeit bis zur heutigen Mode
überzeugend darstellt. Die Kunst der Mode zeigt sich deutlich, wenn man sich die Zeichnungen
der Schüler mit den Kleidungen unterschiedlicher Epochen anschaut. Es war sehr überraschend, gerade für die Schüler, zu sehen, wie viel Modewandel doch existierte. Dies ist also ein Thema, mit dem man sich gerne
auseinandersetzt.

Zwar trifft die ältere Mode zwar den Geschmack der meisten, doch trotz allem wollen sie sie nicht
anziehen. Obwohl die ganzen Rüschen schön aussehen, ist es sehr schwer die Kleidung
anzuziehen und sie zu tragen, wenn man sie überhaupt noch auf dem Markt findet.