Erfolgreiche Basketballer

Beim Regionalentscheid in Hochheim konnte sich das Team der GBS in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2001/02) in einem hochspannenden Finale mit 31-28 gegen den Favoriten aus Darmstadt durchsetzen, der zwei NBBL-Spieler in seinen Reihen hatte. Nachdem man das Gruppenspiel noch nach Verlängerung knapp mit 32-35 verloren hatte, zog Coach Jörn Krause im Finale ein paar taktische Finessen aus der Tasche, mit denen die Kreise der Darmstädter Topspieler entscheidend eingeschränkt werden konnten.

Im Halbfinale hatte sich die GBS ebenfalls knapp mit 30-26 gegen Ober-Ramstadt durchgesetzt.

Ein Sonderlob verdiente sich Aufbauspieler Mika Quasebart, der als 2003er Jahrgang aus der jüngeren Wettkampfklasse III hochgezogen wurde und entscheidenden Anteil am Erfolg hatte.

Für die GBS spielten: Dominic R., Sin-Yien H., Frederick R., Moritz S., Mika Q., Julius R., Noah S., Nico D. 

Der Landesentscheid findet am 20.2.18 in Frankfurt statt.

Coach Jörn Krause mit dem siegreichen Team

Sportklasse 5s als Einlaufkinder beim SVWW

Am Freitag den 15. September 2017 war es soweit; um kurz vor 19 Uhr durften 12 Kinder der Sportklasse 5s mit den Gästen aus Chemnitz auf dem Rasen der BRITA Arena einlaufen. Zuvor durften sie in Begleitung einer SVWW-Volunteerin auf der Auswechselbank am Spielfeldrand Platz nehmen und der Spielvorbereitung der beiden Manschaften hautnah folgen. Selbst ein kurzer Abstecher auf den Rasen war den 3 Mädchen und 9 Jungen vergönnt. Nach einem kurzen Fotostop an der Eckfahne ging es dann in den Spielertunnel….

Einer der Kinder erzählte uns:

„War das aufregend. Wir warteten mit Spannung auf den Einlauf mit den Spielern im Spielertunnel. Dann kamen die Fußballer vom FC Chemnitz und der Torwart gab mir die Hand für den Einlauf. Es war ein umwerfendes Gefühl, zusammen mit den Profis in das mit 2000 Zuschauern gefüllte Stadion einzulaufen.“

Pünktlich kurz vor dem Anpfiff um 19 Uhr liefen die stolzen Kids mit den Profis auf und durften vom Spielfeld aus ihren eigenen begeisterten Fans in Form von Eltern, Geschwistern und Freunden, die bereits im Familienblock Platz genommen hatten, zuwinken. Danach ging es ganz schnell runter vom Rasen und rauf auf die Tribüne, von wo aus sie das Spiel verfolgen konnten. Das entscheidende Tor zum 2:1-Sieg des SVWW in der 90. Minute rundete diesen besonderen Abend ab und wurde von den Schülern der Gutenbergschule frenetisch gefeiert. 

 

Alles in allem ein gelungener und unvergesslicher Abend für die jungen Fußballfans. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren in der Gutenbergschule und beim SVWW, die diesen Event schon seit einigen Jahren ermöglichen. 

[Bericht der Elternvertreter der 5s]

Handyausstattung der Fünftklässler

„Alle haben eins!“ – „Stimmt nicht!“

Anfang Dezember 2016 wurde über das Staatliche Schulamt in Wiesbaden ein Smartphone-Elternbrief an alle Grundschulen in Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis verteilt, den wir an der Gutenbergschule schon seit 2013 jeweils vor den Sommerferien an die Eltern unserer kommenden Fünftklässler verschickt haben.

Nachdem die Zahl der Smartphonebesitzer in dieser Altersklasse in den letzten Jahren stetig zugenommen hatte, zeigte die Umfrage in den neuen fünften Klassen eine erfreuliche Trendwende:

Von 154 Kindern besitzen…

Kein Handy: 21 % (2016: 12 %)

Tastenhandy: 28 % (2016: 29 %)

Smartphone: 51 % (2016: 59 %)

Mit mobilem Internet: 20 % (2016: 23 %)

Das Smartphone über Nacht mit ins Kinderzimmer nehmen dürfen 27 % (2016: 46,4 %). Wer möchte, dass sein Kind ausreichend Schlaf bekommt, sollte das auf keinen Fall erlauben.

In den einzelnen Klassen besitzen kein Smartphone:
5a, 16 Kinder
5b, 11
5c, 18
5d, 13
5e, 17.

Trotzdem haben Eltern berichtet, ihr Kind habe zuhause versichert, es sei das einzige ohne Smartphone… 😀

Nutzung sozialer Netzwerke/Messenger: Facebook 1,3 % (2 Kinder, 2016: 4,8 %), WhatsApp 39 % (2016: 48%), Instagram 7,8 % (2016: 10,7 %), Snapchat 13 % (2016: 17,3 %), Musical.ly 11 % (2016 nicht erhoben).

Diese Regeln gelten naürlich nicht nur für Fünftklässler 😉

Am dritten Schultag gab es noch in keiner Klasse eine WhatsApp-Klassengruppe. Ich habe den Kindern deutlich gemacht, dass wir Klassenchats in dieser Altersgruppe für keine gute Idee halten, dennoch haben wir vorbeugend allgemeine Chatregeln besprochen, die wir aus den bisherigen Chaterfahrungen der Kinder abgeleitet haben: Was habt ihr erlebt, was ging schief, wie reagiert man richtig, was ist erlaubt/verboten?

Die Umfrage und die Chatregeln nahmen ca. 20 Minuten in Anspruch.

Dabei ging es um Ausdrucksweise und Inhalte, Verhalten bei Streitigkeiten und Mobbing (was ist der Unterschied?), Kettenbriefe, Aufnahmen von anderen, etc.

Am 11. September in der 3./4. Stunde gibt es für alle Fünftklässler einen Vortrag von mir in der Aula zum Thema „Was müssen Fünftklässler über das Internet wissen?“ Dabei wird es um die Basics von Privatsphäre & Datenschutz, Schutz vor sexuelle Belästigung, Cybermobbing, Videospiele, Falschmeldungen, Downloads, Kostenfallen, Urheberrecht und Schadsoftware gehen. Anschließend besuche ich jede Klasse noch einmal für eine Unterrichtsstunde, um Fragen zum Vortrag zu klären und die zahlreichen Geschichten zu hören, die die Kinder zu diesem Thema zu erzählen haben. Am 20.09.17 um 19:30 Uhr folgt dann der Medienelternabend für die Klassenstufe 5, den der Schulelternbeirat zur Pflichtveranstaltung erklärt hat.
Mit diesem Gesamtpaket haben wir in den letzten Jahren erreicht, dass es in der Unterstufe kaum nennenswerte Vorfälle in Sachen Smartphones/Soziale Netzwerke gab.

Es bleibt aber weiterhin spannend. Aktuell wird die Handyausstattung an den 54 anderen weiterführenden Schulen im Schulamtsbereich abgefragt, um einen Überblick zu erhalten, ob der Elternbrief einen flächendeckenden Effekt hatte, und um auch bei Elternabenden an anderen Schulen das „alle haben das“-Argument widerlegen zu können… 🙂

Günter Steppich

Beauftragter für Medienerziehung der Gutenbergschule

Gold und Silber beim Landesentscheid Tennis

Gold und Silber – die JtfO-Tennisteams der Gutenbergschule feiern Erfolge beim Landesentscheid in Neu-Isenburg und Offenbach

 

Konnte bei dem gemischten Tennisteam der WK II im vergangenen Schuljahr ein fast identisches Team in Neu-Isenburg die Silbermedaille erringen, so hoffte man in diesem Jahr insgeheim auf den Sieg. Die Gutenbergschülerinnen und –schüler Sofia Voll, Kim Kapral, Sophia Bouhaha, Luca Kirchhoff, Daniel Grey, Thassilo von Eysmondt und Frederic Müller präsentierten sich bereits in den Gruppenspielen von ihrer besten Seite und ließen den gegnerischen Schulen beim 14:0 gegen das Landschulheim Steinmühle und 12:2 gegen die Anna-Schmidt-Schule aus Frankfurt keine Chance. Das Finale gegen die Europa-Schule Bad Vilbel ging mit 10:4 Punkten letztlich ebenso deutlich an das Wiesbadener Team, so dass sich die Spielerinnen und Spieler gemeinsam mit ihren Betreuern Christina Wolf und Thomas Höner über die Goldmedaille beim Landesentscheid und somit die Hessische Meisterschaft freuen konnten.

Das Tennisteam der WKIV belegte im Jahr zuvor einen sehr guten dritten Platz und die Bronzemedaille im Kampf um die Hessenmeisterschaft. In diesem Jahr starteten die Gutenbergschüler Matteo Günter, Elia Jansen, Filip Antonijevic, Luis Radke und Julius Behr beim Landesentscheid Tennis in Offenbach in die Gruppenphase mit zwei deutlichen Siegen gegen die Christian-Wirth-Schule aus Usingen und die Ernst-Reuter-Schule aus Dietzenbach. Im Finale wartete die schon im Regionalentscheid knapp besiegte Georg-Büchner-Schule aus Darmstadt. Folglich hoffte man in diesem Jahr auf den Landessieg. In einem umkämpften Match bei hochsommerlichen Temperaturen hieß es am Ende der Begegnung 6:6 –  Unentschieden. Aufgrund der besseren Spieldifferenz musste sich das Team der Gutenbergschule dennoch knapp geschlagen geben. Wir freuen uns mit den Spielern der WKIV im Tennis über die Silbermedaille und die Vize-Hessenmeisterschaft 2017.

Christina Wolf und Frederic Bentz

GBS-Schultheater im Juni

Die Theaterkurse des Ganztagsangebots spielen am Dienstag den 6. Juni um 10.00 Uhr und 19.00 Uhr „Ronja Räubertochter“

Ronja Räubertochter nach dem Roman von Astrid Lindgren

Ronja ist die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis und seiner Frau Lovis. Sie kommt in einer Gewitternacht zur Welt und lebt in einer Festung inmitten eines Waldes, in dem es von seltsamen Gestalten nur so wimmelt. Dunkeltrolle, Graugnomen, Wilddruden und Unterirdische tummeln sich hier, doch Ronja erkundet gerne den Wald. Eines Tages trifft sie Birk, den Sohn des Räuberhauptmann Borka und seiner Frau Undis. Birk ist mit den Borkaräubern in den abgetrennten Teil der Festung gezogen. Da Mattis und Borka Feinde sind, verbietet Mattis seiner Tochter den Umgang mit Birk. Doch Ronja und Birk freunden sich an und geraten immer wieder in Situationen, in denen sie sich gegenseitig das Leben retten. Schließlich muss Mattis einlenken und seine Feindschaft mit Borka beenden um Ronja nicht zu verlieren…

Der zweite GTA-Kurs spielt am Montag den 12. Juni um 10.00 und 19.00 Uhr „Isola“.
Isola nach dem Roman von Isabel Abedi

Der sehr erfolgreiche Regisseur Quint Tempelhoff plant einen außergewöhnlichen Film: Eine Gruppe von zwölf Jugendlichen, schickt er für drei Wochen auf eine einsame Insel vor der Küste Brasiliens. Die Insel ist komplett Kameraüberwacht, ansonsten gibt es  keine Verbindung zur Außenwelt.

Die Teilnehmer kennen lediglich ihre Spitznamen und dürfen drei persönliche Gegenstände mitnehmen.

Die Handlung des Films scheint unbestimmt, doch schon nach kurzer Zeit werden die Jugendlichen vom Regisseur mit einem Spiel konfrontiert. Einer der Mitspieler wird zum „Mörder“ und darf seine Mitspieler „ausschalten“ mit einem Griff um das linke  Handgelenk. Der „ermordete“ Spieler scheidet aus und muss nach Hause fahren. Das Misstrauen zwischen den Jugendlichen wird immer größer und schließlich geschieht ein realer Mord.

Wer ist der wirkliche Mörder?

Warum reagiert Tempelhoff nicht?

Und müssen die verbleibenden Jugendlichen einen weiteren Mord fürchten?
Der WPU Kurs Darstellendes Spiel zeigt am Freitag den 9. Juni um 19.00 Uhr „My Way“
My Way Bühnenstück von Thomas Brückner

Katharina, Natascha, Nadine und Victoria finden sich orientierungslos im Nirgendwo wieder. Wohin wollten sie noch mal? Und warum? Wo ist der richtige Weg? Ein Treffen auf unsicherem Gebiet, wo ihnen der Ehrgeiz, die Toleranz, der Egoismus, die Vernunft, das Risiko und schließlich auch die Erfahrung begegnen.

Wir freuen uns über Ihr Kommen!