Anmeldung individueller Austausch (frz. Schweiz) Kl.5-9

Wäre es nicht schön wieder einmal zu verreisen, neue Leute kennen zu lernen, eine fremde Sprache zu sprechen…? Wir geben die Hoffnung nicht auf! Daher ist ab sofort die Anmeldung für den individuellen Austausch mit dem Schweizer Kanton Vaud (Waadt) rund um den Genfer See möglich. Nähere Infos im beigefügten Dokument.

Erster Elternbrief _ ind.Austausch_21 .

Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

Michaela Kugler

 

Austauschwoche 8 mit vielen Facetten

In der Woche vor den Herbstferien durften die Teilnehmer des Klassenaustauschs 8 wieder ihre Partner aus Montreux (Schweiz) und Gemmenich (Belgien) in Wiesbaden empfangen. Bei einem bunten Programm lernten sich die Partner kennen. Nach Kennenlernspielen und einer anspruchsvollen Stadtrallye am Montag gingen die insgesamt 7 Gruppen (4 Montreux, 3 Gemmenich) auf Entdeckungstouren in Mainz, Frankfurt oder Rüdesheim. Das Programm war vielfältig: von Minigolf und Schloss Freudenberg über Zoobesuch, künstlerische und historische Museumworkshops (Museum Wiesbaden und Anne Frank Begegnungsstätte) bis hin zur Rheintour in und um Rüdesheim, es war (hoffentlich) für jeden etwas dabei.

Die Stimmung war gut und das zeigte sich auch bei der gelungenen Abschlussparty in der Schule. Ein überwältigendes Büffet stärkte die Tänzer, die in der Aula ausgelassen feierten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Andreas Meier und seine Dj’s Sophie, Adrian, Johannes und Niklas aus der E-Phase!

Dank für Ihr Engagement geht vor allem an die Kollegen, die die Gruppen betreut haben (Frau Herberg, Frau Kugler, Frau Dr. Leinen, Frau Riedel, Herr Grzimek, Herr Nebeling, Herr Ott).

 

Wir freuen uns auf einen spannenden Rückbesuch im März!

Austausch 8: Zurück von einer erlebnisreichen Woche

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 waren vom 16./17.3. bis 22.3. unterwegs in Montreux (Schweiz) und Gemmenich (Belgien), um ihre im September kennen gelernten Austauschpartner zu besuchen. Es gab ein abwechslungsreiches Programm und schöne gemeinsame Erlebnisse. Dank gilt dafür den Gastfamilien und den Lehrerkollegen vor Ort und selbstverständlich auch den begleitenden Lehrkräften Frau Dr. Claus, Frau Höfle, Frau Gulden, Frau Kugler, Frau Dr. Leinen, Frau Riedel und Frau Steinmetz.

   Austauschprogramm in Belgien

Beispielhaft hier der Bericht über den Aufenthalt in Montreux von zwei Schülerinnen der 8d:

Am Samstagmorgen ist unsere Austauschgruppe ca. 8 Stunden nach Montreux gefahren, wo wir von unseren Austauschfamilien bereits erwartet wurden. Das Wochenende haben wir zusammen mit unseren Gastfamilien verbracht, einige von uns haben das Schloss Chillon besucht, andere wiederum sind Bowlen gegangen oder haben Schwarzlichtminigolf gespielt.

Am Montag haben wir uns erstmals an der Schweizer Schule namens „Collège Montreux Ouest“ getroffen, wo wir herzlich begrüßt wurden. Zuerst haben wir ein paar Spiele gespielt, um einander etwas besser kennen zu lernen. Anschließend haben wir uns daran gemacht, das Programm für den Nachmittag vorzubereiten. Das hieß, dass wir für die Grundschüler deutsche Spiele sowie auch Lieder vorbereitet haben. Zu Mittag wurde in der Kantine der Schule gegessen.

Am Dienstag haben wir uns an einer Bushaltestelle nahe der Schule getroffen, um mit einem Reisebus zu einem Schloss zu fahren, wo wir anschließend eine zweistündige Wanderung unternommen haben. Danach hatten wir die Möglichkeit, entweder das Schloss zu besichtigen oder das Dorf Gruyères zu erkunden. Nach ungefähr einer Stunde sind wir Fondue essen gegangen.
Später sind wir in die Schokoladen Fabrik gegangen und haben dort eine exzellente Führung, inklusive Kostproben, bekommen.

Am Mittwoch haben wir eine Stadtrallye quer durch Montreux gemacht, welche zuvor von unseren Lehrern und Austauschpartnern vorbereitet wurde. Durch diese Stadtrallye konnten wir die Stadt durch Aufgaben und Spiele besser kennen lernen bzw. auch aus eigenem Antrieb selbst erkunden.

Am Donnerstagmorgen haben wir die berühmten Salzmienen in Bex in der Nähe von Montreux erkundet. Nach einer kleinen Zugfahrt ins Innere des Berges , haben wir eine Führung sowie auch einen historischen Einblick bekommen .
Nach die diesem spannenden Einblick in die Salzmienen, haben wir in der Schule nach einem kleinen Lunch den Film ,, Plötzlich Papa „ auf Französisch gesehen .

Am Donnerstag Abend wurde die Woche mit unseren Austauschpartnern mit einem kleinen Ball abgerundet.

Am Freitag sind wir morgens nach Wiesbaden gefahren, auf Grund eines Staus kamen wir verspätet in Wiesbaden an.

Für uns beide war die Woche ein tolles Erlebnis, da wir eine neue Stadt kennengelernt haben sowie auch neue Freunde gefunden haben.

Von Vera und Maily aus der Klasse 8d

 

Anmeldungen zum individuellen Austausch mit der Schweiz (Kl.5-9)

Für alle, die gern 2 Wochen in der französischsprachigen Schweiz verbringen und auch einen Austauschpartner aufnehmen möchten, ist jetzt wieder die Gelegenheit dazu! Die Partner kommen in den Osterferien, der Rückbesuch findet in/nach den Herbstferien statt. Weitere Informationen gibt es im Infoschreiben (>Erster Elternbrief_Ind. Austausch 19) und jederzeit bei den FranzösischlehrerInnen und bei Frau Kugler. Anmeldeschluss ist vor Weihnachten!

Von Schwarzlicht- und anderen Helden – Austauschwoche Klasse 8

In der Woche vor den Herbstferien lernten sich ca. 200 Schülerinnen und Schüler aus Montreux (Schweiz), Gemmenich (Belgien) und Wiesbaden kennen, denn der erste Teil des Austauschs in Klasse 8 stand wieder an. In 7 Gruppen verbrachten die Austauschteilnehmer den schulischen Teil der Woche bei vielfältigen Aktivitäten rund um Wiesbaden.

Bei einer Stadtrallye konnte zunächst die Landeshauptstadt erkundet werden, bevor es dann an den folgenden Tagen über die Stadtgrenze hinaus nach Mainz und Frankfurt ging. Beim Minigolfen (bei den Schwarzlichthelden), beim Entdecken (in der Experiminta) oder beim Schoppen auf der Zeil wurde es nicht langweilig. Heldenhaft wurde dann auch noch hoch in den Bäumen des Nerobergs geklettert.

Kletterwald

Zum Abschluss der Woche feierten alle gemeinsam bei leckerem selbst zubereitetem Essen und Disco in der Aula.

Büffet
Party

 

Diese Woche hat sehr viele Helden hervorgebracht:

Alle Teilnehmer und ihre Familien, die sich auf das Wagnis des Austauschs eingelassen und einen zunächst unbekannten Partner aufgenommen haben.

Einige Familien, die gleich mehrere Austauschpartner aufgenommen haben, damit alle die Chance hatten, nach Wiesbaden zu kommen.

Die Kolleginnen des Austauschteams, die die Schülerinnen und Schüler betreut und sich nach Ende des schulischen Programms dann um die Austauschkollegen gekümmert und zum Teil zu Hause aufgenommen haben.

Das restliche Kollegium, das den Austausch jedes Jahr unterstützt, den ausfallenden Unterricht kompensiert und Vertretungen übernimmt.

Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Jetzt heißt es Warten auf den Rückbesuch im März!

Michaela Kugler

Das Schulorchester auf Studienfahrt in Wien

Vom 14. bis zum 17. Mai weilten die GBS-Orchestermitglieder in Wien, um in der Heimatstadt der Musik die Wirkungsstätten und den dort fortlebenden Geist der großen Komponisten zu erleben.

Zum vierzigjährigen Jubiläum anlässlich des Bestehens des GBS-Orchesters hatte dessen Leiterin Frau Raff mit viel Aufwand eine Studienfahrt nach Wien für die Orchestermitglieder organisiert. Leider konnte sie dann selbst nicht mitreisen. Die jungen Musikerinnen und Musiker wurden deshalb von Frau Kugler und Herrn Nebeling, unterstützt durch den ehemaligen GBS-Schüler Guido Kraski, an die Donau begleitet.

Die Fahrt begann am Montagmorgen in Wiesbaden. Der Bus brauchte die üblichen zehn Stunden nach Wien, wo die meisten Schülerinnen und Schüler früh in die Betten fielen – natürlich ohne sofort einzuschlafen.

Auf dem Programm stand am Dienstag Morgen die Besichtigung einer Opernprobe in der Wiener Staatsoper, einem der drei berühmtesten Opernhäuser der Welt. Die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt von der Inszenierung der Oper „Capriccio“ von Richard Strauss, in der die kreisförmige Bühne rotierte und sich die acht Meter hohe bewegliche Kulisse ständig verwandelte. Dass auch im besten Opernhaus geprobt werden muss, konnten die Schülerinnen und Schüler an der ganz in schwarz gekleideten Regieassistentin erkennen, die immer wieder unerwartet auf der Bühne erschien, um falsch stehende Möbelstücke oder verirrte Solo-Sänger an ihren richtigen Platz zu schieben.

            Am Nachmittag verfolgte die Gruppe in sturzbachartigen Regenfällen tapfer die Stadtführung „Musikalisches Wien“, um am Abend im „Haus der Musik“, einem interaktiven Museum, viel über Komponisten-Biographien, Akustik und Dirigieren zu erfahren und selbst auszuprobieren.

Der Mittwoch begann mit dem Besuch einer Probe der Wiener Symphoniker im altehrwürdigen Goldenen Saal des Wiener Musikvereins (dort, von wo aus das Neujahrskonzert gesendet wird). Die GBS-Orchestermitglieder konnten dem berühmten Pianisten Igor Levit beim Proben mit dem Orchester zuschauen – ganz nah vom Zuschauerbalkon hinter dem Orchester. Das persönliche Gespräch mit drei freundlichen Orchestermusikern, die offenherzig alle Fragen beantworteten, rundete den Besuch ab.

            Bei herrlichem Wetter ging es mittags dann in den Park von Schloss Schönbrunn, dem Sommersitz der Habsburger-Dynastie, wo die Schülerinnen und Schüler eingedenk des Dauerregens vom Vortag auf höchst erwünschte Weise feudal lustwandeln konnten.

Am Abend schmissen sich die Schülerinnen und Schüler – so gut es ging – für den Höhepunkt der Reise in Schale, dem Besuch des Orchesterkonzerts im Wiener Musikverein  (Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 und Schostakwitschs Symphonie Nr. 5), dessen Probe sie schon am Morgen beigewohnt hatten.

Am Donnerstag Morgen stand dann die wieder über zehnstündige Heimreise an.

Für die GBS-Orchestermitglieder waren dies unvergessliche Erlebnisse. Wie alle Musikbegeisterten können sie nun sagen: Wien ist immer wieder eine Reise wert.

 

Hendrik Nebeling

 

 

Erfahrungsberichte zum Austausch Klasse 8

Anfang März waren die Klassen 8 für eine Woche im Austausch in der Schweiz bzw. Belgien unterwegs. Viele Erfahrungen wurden gemacht und Herausforderungen gemeistert: zuallererst das (vielleicht zunächst nicht immer einfache) Zusammenleben mit dem Austauschpartner und dessen Familie. Dazu kam das „Überleben“ in einer frankophonen Umgebung und die Eindrücke vom anderen Land, den Städten und Landschaften, den anderen Schulen. Zwei Schülerberichte geben einen kleinen Einblick in diese Erfahrungen.

 

Montreux (Schweiz)

In diesem März 2018 nahm wie jedes Jahr der 8er Jahrgang am Austausch nach Montreux (Schweiz) teil. Dort wohnte jeder Schüler in einer Gastfamilie für eine Woche und am Sonntag hatten sie bereits einen freien Tag mit der Familie zur Verfügung.

Unter der Woche begann dann schließlich das reguläre Programm, welches aus vielen Aktivitäten bestand. Darunter waren z.B. Kennenlernspiele, die Besichtigung Lausannes, sowie der Besuch des Olympischen Museums.

Am besten gefiel den Kindern der „Toboganningpark“. Dies war ein Funpark, wo man mit Reifen verschneite Pisten hinunterrutschen konnte. Alle hatten viel Vergnügen dabei. An den Nachmittagen bestand die Möglichkeit in den Familien private Dinge zu unternehmen, sodass die Schüler die Schweiz ein bisschen besser kennen lernten. Am meisten in Erinnerung bleiben wohl die Preise in der Schweiz! Insgesamt hatten alle einen riesen Spaß. Der Austausch ist eine gute Möglichkeit besser Französisch zu lernen, Erfahrungen zu sammeln, aber auch neue Freunde zu finden.

(Cora und Sophie, 8c)

 

Gemmenich (Belgien)

Unser Austausch in Gemmenich, Belgien, war sehr erlebnisreich! Der erste Tag in Brüssel war sehr beeindruckend und die Idylle und Ruhe auf der Wanderung am zweiten Tag angenehm im Vergleich zur städtischen Unruhe am Vortag. Unser absolutes Highlight war natürlich das Schokoladenmuseum, in welchem wir auch ganz frische, unheimlich leckere Schokolade probieren durften. Am Abschlussabend führten wir kleine Aufführungen vor, dadurch war der letzte Abend sehr unterhaltsam! Da unsere Gastfamilien alle so herzlich und freundlich waren, fühlten wir uns bei ihnen sehr wohl und der Abschied fiel allen äußerst schwer. Mit unseren Austauschpartnern verbindet uns mittlerweile eine enge Freundschaft.

(Helene und Kim, 8c)

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer und die begleitenden Lehrkräfte für diese gelungene Austauschwoche!     Michaela Kugler

Individueller Austausch mit der Schweiz Kl.5-9

Lust auf Osterferien am Genfer See? Lust auf 2 Wochen in einer Schweizer Familie? Lust Französisch zu reden? Dann solltet ihr euch für den individuellen Austausch mit dem Kanton Vaud / Waadt in der Schweiz anmelden! Ihr seid 2 Wochen in den Osterferien dort, eure Partner kommen am Ende der Sommerferien zu euch. Genauere Informationen gibt es im angefügten Schreiben, bei den Französischlehrern oder direkt bei Frau Kugler.

Anmeldeschluss ist der 22.12.2017

Infoschreiben:   Erste Info_Individueller Austausch 18

Austauschwoche Klasse 8 – mit 10-jährigem Jubiläum

Wie in jedem Jahr, so waren auch in der letzten Woche wieder die Austauschpartner der 8. Klassen aus Montreux (Schweiz) und Gemmenich (Belgien) zu Gast in Wiesbaden. Der Austausch mit der kleinen belgischen Gemeinde findet dieses Jahr nun bereits zum 10. Mal statt! Mit der Partnerstadt Montreux ist die Gutenbergschule übrigens seit über 30 Jahren verbunden.
Bei bestem Wetter konnten die rund 220 Schülerinnen und Schüler in 7 Gruppen ein buntes Programm genießen. Dieses wurde von den Französischkolleginnen (Fr. Boczki, Fr. Herberg, Fr. Kugler, Fr. Kurylas, Fr. Dr. Leinen, Fr. Schalich/Fr. Haverkamp und Fr. Termer) sowie den Gastkolleginnen- und Kollegen durchgeführt. Hierzu gehörte eine Stadtrallye in Wiesbaden, ein Ausflug nach Frankfurt, Schloss Freudenberg bzw. Multisports und der Kletterwald. Als abschließendes Highlight wurde am Donnerstagabend in der Aula getanzt. Das überwältigende Büffet, was in der Mensa aufgebaut war, hatten die Austauschpaare am Nachmittag selbst vorbereitet.
Jetzt heißt es warten bis zum Gegenbesuch in Belgien bzw. in der Schweiz, der im März ansteht.