„Eine tolle Klassenfahrt!“ Eindrücke von der Skifreizeit der Klassen 7

Vom 10.3.2017 – 17.3.2017 und 17.3. – 24.3.2017 besuchten wir das Skigebiet „Wildkogel Arena“ bei Bramberg in Österreich. Hier einige Eindrücke:

Heute machte jede Gruppe unterschiedliche Übungen, um die Prüfung für das Skitty-Skiabzeichen am nächsten Tag zu bestehen. Die Lehrer waren sehr zufrieden mit uns. Danach machten wir uns auf den Weg zur Wolkensteiner Alpenhütte. Dort aßen wir nicht nur eine leckere Suppe, sondern quatschten auch über unsere Skierlebnisse und begannen eine lustige Schneeballschlacht. Danach gingen wir wieder auf die Piste und am Nachmittag fuhren wir mit der Gondel ins Tal. Jeder hatte Zeit, um sich zu erholen oder um beim Einkaufsladen ‚Spar‘ noch eine Kleinigkeit einkaufen zu gehen. Nach dem Abendessen gab es einen Spieleabend mit dem ersten Teil des „Maier-Spiels“.   Hannah F. und Luis R. – 21.3.2017              

Als wir heute Morgen aufgestanden sind, war es total nebelig und alle haben gedacht, dass es ein Skitag wird wie der erste. An ihm war richtig schlechtes Wetter. Beim Frühstück konnten wir über den Fernseher das Wetter auf dem Berg über eine Livecam verfolgen: Sie zeigte 3°C und Sonnenschein. Wir haben uns alle total darüber gefreut. Gegen 9 Uhr sind wir dann mit der Gondel auf den Berg gefahren. Oben haben wir uns zu uns zu unseren Gruppen gestellt. Bevor wir losfahren durften, haben wir uns gedehnt und warm gemacht. Zuerst sind alle Gruppen für sich gefahren. Anschließend sind die Gruppen F2 und F3 zur Skyline gefahren. Das ist ein Slalom Parcour, bei dem die Zeit gemessen wird. Hier sind die Fortgeschrittenen und die Skilehrer gefahren. Danach wurde für uns ein anderer Parcour mit Junior Klippstangen gesteckt, bei denen der Fahrer die Stangen wegschlagen kann. Alle Gruppen durften hier fahren, auch die Anfänger. Es hat allen Spaß gemacht und besonders den Anfängern ist es gut gelungen.     Daria, Carina, Kara und Alina – 20.3.2017                        

 

 

 

Wie immer gab es heute als erstes Frühstück. Dieses Mal aber 15 Minuten später, da ansonsten das Buffet zu voll ist. Am beliebtesten sind die Pancakes, um die häufig gekämpft wird. Nach dem Frühstück ging es mit der Gondel nach oben auf den Berg, in eine Höhe von über 2000 Metern. Skihelm, Handschuhe und Skier an und los ging´s. Natürlich ist auch das Eincremen wichtig. Bei vielen lässt sich schon eine leichte Röte erkennen. Heute wurden den Skigruppen neue Lehrer zugeteilt. (…)               Elisabeth, Helen, Luisa und Luna – 12.3.20217

 

Der Skilehrer Lars hatte die Anfänger in drei Gruppen eingeteilt: die Füchse, die Tiger und die Löwen. So können sie leichter Fortschritte machen. Auch die Skischüler der mittleren Gruppe haben heute viel gelernt und durften am Ende frei fahren. Außerdem haben sie ihre erste Rote Piste gemeistert. Viele sind hingefallen, weil es Neuland für sie war. Trotzdem hat es jedem Spaß gemacht und niemand hat sich ernsthaft verletzt. (…)                              Cora und Sophie – 12.3.2017

 

Um 12.30 Uhr haben wir wie jeden Tag auf der Wolkensteiner Alpenhütte Mittagspause gemacht und Brot und Suppe gegessen. Anschließend quatschten wir und spielten dann im Schnee. Einige ruhten sich auch vom anstrengenden und aufregenden Skifahren aus. Danach wurden wir in neue Gruppen eingeteilt und fuhren weiter Ski, was uns allen sehr viel Spaß macht.

 Mina, Paula Si und Helene – 11.3.2017

 

 

 

Gutenbergteam nimmt erfolgreich an „Wiesbaden schreibt!“ teil

Eine Deutschstunde der besonderen Art

„Trotz der Zerreißprobe witterte ich eine Win-win-Situation und traf eine Ad-hoc-Entscheidung“. Dieser und ähnliche Sätze sorgten für zahlreiche Seufzer und Schweißperlen, aber auch für Erheiterung bei der zweiten Auflage von „Wiesbaden schreibt!“ am 16. Februar 2017 in der Aula der Elly-Heuss-Schule. Denn das zweihundertachtzehn Wörter umfassende Diktat, vorgetragen von Moderator Tobias Radloff, hatte es durchaus in sich. Schreibt man „Win-win-Situation“ nun mit Bindestrich oder zusammen? Das zweite „win“ groß oder klein? Fragen über Fragen, die im Nachhinein durch Jury-Vorsitzende Dr. Viola Bolduan näher erläutert wurden.

Der große Diktatwettbewerb soll dazu beitragen, auf sportliche, heitere und lehrreiche Art und Weise Sprachkultur zu vermitteln und die Freude an der deutschen Sprache zu wecken. Im Mittelpunkt stehen der korrekte schriftsprachliche Ausdruck und der Wortreichtum der Sprache. Bei der zweiten Auflage des Wettbewerbs, präsentiert von Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt, traten die Teilnehmer in den vier Kategorien Schüler, Lehrer, Eltern und Publikum an. Auch die Gutenbergschule war wieder mit einem Team vertreten: Hier konnte Moritz Mattern mit gerade mal neun Fehlern seinen ersten Platz in der Schülerkategorie verteidigen. Bei den Lehrern belegte Andreas Bockholt mit zwölf Fehlern den zweiten Platz.

Im Durchschnitt lag die Fehlerzahl in Wiesbaden dieses Mal bei 17,65. Für die Siegerinnen und Sieger aus Wiesbaden geht die Reise weiter. Am 11. Mai treffen sie beim großen überregionalen Finale in Frankfurt auf die Gewinner der anderen Diktatwettbewerbe.

 

Gabriele Beyerlein liest an der Gutenbergschule

Am Montag, den 23.1.2017 besuchte die deutsche Autorin Gabriele Beyerlein die Gutenbergschule. In der 5. Stunde als sie aus ihrem Buch „Schwarzes Wasser“ vor.

Das Buch spielt im 19. Jahrhundert und handelt von einem Jungen namens Hans, dessen Vater Flößer ist. Als 1848 aber die Revolution in Deutschland ausbricht, hat Hans‘ Vater plötzlich keine Arbeit mehr. Die Familie von Hans zieht aus dem Schwarzwald weg nach Süden, in der Hoffnung, in einer Fabrik Arbeit zu finden. Im Frühjahr hört Hans‘ Vater, dass es in der großen Stadt Mannheim viele Arbeitsstellen für Flößer gibt. Also zieht der Vater alleine nach Mannheim und verspicht, dass er in ein paar Wochen wieder zurück ist.

Inzwischen ist schon ein Monat vergangen und der Vater ist immer noch nicht zurück. Da beginnt die Mutter, sich Sorgen zu machen, wie es dem Vater geht. Sie schickt Hans nach Mannheim, um den Vater zu suchen.

Wird er ihn finden? – Das Ende der Geschichte verriet Gabriele Beyerlein nicht. In der 6. Stunde hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6d und 6c die Möglichkeit, der Autorin Fragen über ihr Leben und ihren Beruf zu stellen. Es wurden sehr unterschiedliche Fragen gestellt. Hier ein Beispiel:

Schüler: „Haben Sie ein Lieblingsbuch unter Ihren Büchern?“

Frau Beyerlein: „Jain, ich mag verschiedene meiner Bücher ganz gern, aber die Bücher, die sich am besten verkaufen, sind eher solche, bei denen ich sagen würde: ‚Ja, das habe ich auch geschrieben.’“

Die SchülerInnen erfuhren viel Interessantes und Wissenswertes über den Alltag einer Autorin. Zuletzt hatten wir die Möglichkeit, die Werke der Autorin zu begutachten, die sie auf dem Klavier ausgestellt hatte.

Johannes Tetzell von Rosador (6d)

 

P.S. Wer das Buch von Gabriele Beyerlein „Schwarzes Wasser oder Ein neues Leben“ ISBN-13: 978-3738626407 weiterlesen möchte, kann es ab Montag in der Bibliothek der GBS ausleihen.

Die Klasse 5e besucht die Stadtbibliothek Wiesbaden

Am Freitag, den 13.1.2017 war die Klasse 5e zu Besuch in der Kinder- und Jugendabteilung der Stadtbibliothek am Michelsberg.

Zu Anfang gab uns Herr Habicht, ein Mitarbeiter der Jugendbibliothek, eine kurze Einführung und erklärte, welche Bücher wo zu finden sind und welche Möglichkeiten es für Besucher der Bibliothek gibt: Neben der Ausleihe von Büchern wies er auf die Ausleihmöglichkeit von Musik-CDs, Hörbüchern, Comics, Videos und Videospielen hin. Letztere sind in diesem Jahr neu hinzugekommen, was einige Schüler der 5e sichtlich freute.

Die Frage, welche Kinder- und Jugendbuchautoren besonders bekannt seien, beantworteten die Schülerinnen und Schüler mit dem Hinweis auf Cornelia Funke, Astrid Lindgren und Jack Kinney. Letzterer zählt allerdings derzeit noch nicht zu den Klassikern, auch wenn seine Figur ´Greg´ bei vielen jugendlichen Besuchern sehr beliebt ist.

Den Recherchebogen zur Bibliothek füllten die Schüler und Schülerinnen der 5e zu zweit eifrig aus. Sie scheuten sich auch nicht, Fragen an die Bibliothekare zu stellen, wenn sie mit der Recherche im Internetkatalog der Bücherei nicht weiterkamen. Die Atmosphäre in der Bibliothek wirkte an diesem Freitagmorgen sehr angenehm und ruhig, es gab genügend Raum zum Stöbern und Nachschlagen, zum Lesen und Ausleihen.

Besonders gefreut hat mich, dass viele aus der 5e die Gelegenheit nutzten, einen Ausweis zu beantragen. Wir, als Kollegium der GBS, möchten alle Eltern dazu einladen, Ihren Kindern das eigenständige Ausleihen und Lesen der Bücher aus der Stadtbibliothek zu ermöglichen und sie hierin zu unterstützen (siehe Homepage „Leseförderkonzept der GBS“). Auch das häusliche gemeinsame Lesen und das Vorlesen sollten weiterhin gepflegt werden.

Nachdem die Klasse 5e in diesem Jahr den Auftakt mit ihrem Besuch in der Stadtbibliothek gemacht hat, folgen die Besuche der anderen Fünftklässler mit diesen Terminen:

 

  • Mi 18.01.17        5a mit Frau Colditz                 10 – 11.50 Uhr
  • Mi 25.01.17        5c mit Frau Böhm                   10 – 11.50 Uhr
  • Fr 27.01.17         5s mit Frau Zitzke                   10 – 11.50 Uhr
  • Mi 01.02.17        5b mit Herrn Bockholt            10 – 11.50 Uhr
  • Fr 03.02.17         5d mit Herrn Nebeling            10 – 11.50 Uhr

 

 

Karina Odenthal als Hexe Holunder

„Krimis aus der Hexenküche“ – Karina Odenthal liest am bundesweiten Vorlesetag vor Schülern des Jahrgangs 5 an der GBS

„Warum kann die Hexe Holunder auf einmal nur noch 300 Fuß hoch mit ihrem Besen fliegen? Und das in Köln, einer Großstadt, wo das Fliegen in niedrigen Höhen immer eine große Gefahr darstellt!“ Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5, die sich an diesem Freitag in der Aula der GBS versammelt haben, finden nach einigem Nachdenken die Antwort: Holunder beginnt, sich in einen Menschenmann zu verlieben, in einen Schriftsteller. Und damit geht ein schrittweiser Verlust ihrer magischen Fähigkeiten einher.  „Wie schade!“, bemerken einige der Zuhörer, „gibt es denn keine andere Möglichkeit, Magie und Liebe unter einen Hut zu bringen?“ Diese Frage möchte die Autorin Frau Odenthal nicht beantworten. Sie überlässt die Ausgestaltung des weiteren Weges von Holunder der Fantasie ihres Publikums. Dafür beantwortet sie etliche Fragen zu ihrer Arbeit als Schriftstellerin.

Zuvor hat Frau Odenthal fast 50 Minuten lang aus ihrer Krimigeschichte „Holunders Editorial“ vorgelesen und damit die Zuhörer in ihren Bann geschlagen.

Nach Beendigung der Lesung steht noch ein großer Pulk von Schülern vorne, um kurz mit der Autorin zu sprechen und die ausgestellten Bücher einmal in die Hand zu nehmen. Sicherlich wurde, wie es Herr Dr. Buchwaldt in seiner Ansprache formulierte, die große Bedeutung des Lesens und Zuhörens an diesem Tag für alle erfahrbar.

 

Folgende Beiträge haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 über die Lesung von Frau Odenthal geschrieben:

„Die Hexe Holunder wurde von bösen Horrorzwillingen verfolgt. Sie flüchtete und landete in der Welt der Menschen. Dort ging sie zu einer Autorenlesung, um sich zu verstecken. Als die Lesung zu Ende war, lief sie zu dem Autor und fragte, ob sie ein Buch bekommen könnte. Aus Dankbarkeit gab sie dem Autor eine schwarze Feder mit magischen Eigenschaften: Wenn man sie das erste Mal benutzt, passiert, was man sich wünscht. (…) Ich bin so gespannt, wie es ausgeht, dass ich mir das Buch aus der Schulbibliothek holen werde.“

Luisa 5b

 

„Mir hat am besten gefallen, dass es spannend vorgelesen wurde. Ich fand die Geschichte sehr interessant, irgendwie auch gruselig. Die Geschichte erzählt von einer Hexe, die heißt Holunder. Die Geschichte spielt in der Zauberwelt und in der Menschenwelt.“

Weronika Zdybel 5d

 

„Ich bin mir sicher, vielen hat das Buch gut gefallen. Immer wenn eine Beschreibung vorkam, konnte man es sich gut vorstellen. An manchen Stellen war die Geschichte nicht nur spannend und gruselig, sondern auch lustig. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!“

Paula 5b

„Frau Odenthal hat uns erzählt, dass sie eigentlich ein Vorwort zu einer Sammlung von magischen Geschichten schreiben sollte. Aber sie wollte eine Geschichte statt eines Vorworts schreiben, in der es darum geht, wie die Krimis aus der Zauberwelt zu uns in die Menschenwelt gekommen sind. Tipp: Ab jetzt sind die Bücher in der Schülerbücherei erhältlich. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, will man nie wieder aufhören!“

Lynn 5b

 

 

Von diesem Buch, einer Krimisammlung mit 26 Erzählungen, ist die Rede:

 

Karina Odenthal. Krimis aus der Hexenküche. Der kleine Buch Verlag. Karlsruhe 2012

ISBN: 13:9783942637084

 

Pete Smith liest vor – Eindrücke von seiner Autorenlesung in der GBS am 18.5.2016

Pete Smith Lesung 5 2016„Die Idee der Zeitmaschine hat mich schon als Kind fasziniert“, berichtet Pete Smith den Schülerinnen und Schülern der 8d und 8s, die seinen Ausführungen gespannt lauschen. Beflügelt von dieser Idee hat er schließlich drei Jugendbücher über das Reisen mit einer Zeitmaschine geschrieben: Zuerst geht es ins Mittelalter, dann in die Römerzeit und schließlich – und deswegen befinden wir uns an diesem Tag in der Aula – um die Zukunft des Jahres 2033. In diesem Jahr findet der erste bemannte Raumflug zum Mars statt und die Eltern der beiden Geschwister Miriam und Vincent sind als Ärzte dabei. Bis etwas Unerwartetes passiert…

Pete Smith liest aus seinem Buch „2033 – Verschollen in der Zukunft“ vor, dann hält er inne und unterhält sich angeregt mit den Schülern: Warum ist der Mars ein so interessanter Planet für uns? Warum haben wir als Menschen, die den Mars betreten, ganz andere Möglichkeiten als die Roboter, die wir bisher dorthin geschickt haben? Was wollen wir dort?

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 8d und 8s lassen sich verschiedene gute Antworten einfallen. Eine fast philosophische Antwort auf diese Fragen gibt im Roman der Leiter des European Space Operation Centres, Mr. McKay. Pete Smith hat uns verraten, dass er als Schriftsteller wirklich in der ESOC in Darmstadt zu Besuch war, um für den Roman zu recherchieren. Und der Leiter des Centrums hat ihn sehr beeindruckt! So wird man also zur Romanfigur!

 

Wer mehr erfahren möchte, kann sich die Bücher von Pete Smith z.B. in der Bibliothek der GBS ausleihen:

 

Pete Smith. Zeitreisen-Trilogie:

Teil 1: „1227 Verschollen im Mittelalter“

Teil 2: „168 Verschollen in der Römerzeit“

Teil 3: „2033 Verschollen in der Zukunft“

 

 

Sylvia Schopf trägt Balladen vor – Aktion zum bundesweiten Vorlesetag an der GBS

Sylvia Schopf - Foto

Für die Jahrgangsstufe 5 war der 20.11.2015 ein besonderer Tag: Alle Klassen besuchten die Autorenlesung von Sylvia Schopf zu klassischen Balladen.

Hier einige Stimmen aus dem Publikum:

Ich fand die Autorenlesung sehr ansprechend. Die leicht vereinfachten Balladen „Der Knabe im Moor“ und „Der Totentanz“ waren gruselig und interessant. Schade, dass wir nicht auch etwas aus dem Buch von Frau Schopf „Malinche, Prinzessin der Azteken“ hören konnten. (Victoria Ohl, 5b)

Die Autorin war nett und neugierig auf unsere Fragen. Frau Schopf hatte vieles zum Ausprobieren mitgebracht, z.B. Klanghölzer, die Skelette darstellen sollten. Sie machte es immer spannend. (Chiara Lindner, 5b)

Sie liest nicht irgendwie vor, sondern lässt ihre Stimme mal höher, mal tiefer, mal lauter, mal leiser klingen – je nachdem wie die Erzählung verläuft. (Lara Troost, 5b)

Eine außergewöhnliche Frau, die beim Radio und auf der Bühne gearbeitet hat und schon seit längerer Zeit Geschichten schreibt, z.B. Neufassungen von coolen Klassikern wie „Romeo und Julia“ von Shakespeare. (Angelica Reise, 5b)