Anmeldeformular und Informationen zur Sprachreise nach Poole 2018

Wie auf der Informationsveranstaltung vom 25. Oktober 2017 angekündigt, können das Anmeldeformular sowie die Konditionen der Fahrt nun heruntergeladen werden.
Anmelden können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und der E-Phase. Die Anmeldung soll persönlich bei mir abgegeben werden und zwar bis spätestens Freitag, den 3. November 2017.
(Ich bin vor dem Unterricht und in den Pausen im Lehrerzimmer erreichbar. Falls doch einmal nicht, bitte in mein Fach legen lassen, dieses wird regelmäßig von mir kontrolliert.)

Schülerinnen und Schüler der E-Phase, die sich zurzeit im Praktikum befinden, können mir das Anmeldeformular auch als Scan per E-Mail schicken: andreas.bockholt@msedu.gutenberg-gym.de

Es ist wichtig, dass die Anmeldung gut lesbar und vollständig ausgefüllt wird.
Die weiteren Informationen werden den Teilnehmern dann per Mail zugehen an die Mail-Adresse, die auf dem Anmeldeformular angegeben wird.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Bockholt
(Koordination Sprachreise)

INFORMATIONSBLATT_Poole2018

Anmeldeformular-Poole_2018

Schülerinitiative: GBS soll Courage-Schule werden!

Großer Aufreger vor den Herbstferien!  Sprechblasen in allen Gebäuden, deren Inhalte viele zum Nachdenken brachten, manchen auch ratlos ließen, die zum Teil provozierten … aber eines sicher bewirkt haben: Es wurde diskutiert! 


Das war durchaus beabsichtigt. Die Aktion wurde von einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern initiiert, die sich während der letzten Projektwoche intensiv mit den Themen Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus auseinandergesetzt haben. Sie haben sich nun ein Ziel gesetzt:
Die Gutenbergschule soll „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden!

Worum handelt es sich?

Dieses europaweite, überparteiische Schulnetzwerk entstand vor ca. 25 Jahren. Inzwischen gibt es bereits über 2.500 Schulen allein in Deutschland, die diese Auszeichnung erhalten haben. Über 1,5 Mio Schülerinnen und Schüler in Deutschland besuchen eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ –  SOR-SMC ist damit das größte Schulnetzwerk Europas.

Dazu zu gehören ist weniger eine Auszeichnung für geleistete Arbeit als vielmehr eine Verpflichtung, die die Schule gegenüber sich selbst und der Gesellschaft eingeht. Die Beantragung  erfolgt bei der Bundeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ für Deutschland in Berlin. Der Antrag beinhaltet

  1. die Zustimmung von 70 % der Schulgemeinde (alle, die in der Schule lernen und arbeiten) zu „SOR-SMC“ (per Unterschriftensammlung)
  2. die Benennung  einer Person des öffentlichen Lebens als Patin bzw. Pate des Projekts (diesen zu finden ist Aufgabe der „Courage-AG“)
  3. die Durchführung eines Projekts zu dem Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (die Projektumsetzung geht aus von der „Courage-AG“, die offen ist für jeden, der mitmachen möchte!)

Übrigens, zum Thema Projekte: Die Gutenbergschule ist da längst aktiv! Die Auszeichnung bietet bereits bestehenden Initiativen unserer Schule – hier sei stellvertretend nur die „Äthiopien-AG“ genannt! – eine zusätzliche Plattform, um sich zu präsentieren, sowie vielfältige Möglichkeiten der Unterstützung.

Zur Zeit gibt es in Wiesbaden zwei „Schulen mit Courage“:  die Schulze-Delitzsch-Schule und die Riehl-Schule. Einige weitere bereiten derzeit die Aufnahme vor.
Die Gutenbergschule wäre als erstes Gymnasium in Wiesbaden eine „Courage-Schule“!

Weitere ausführliche Infos zu „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ findet man hier: www.schule-ohne-rassismus.org/

Wie geht es nun weiter?
Die „Courage-AG“ wird in den kommenden Tagen und Wochen intensiv informieren. Geplant sind u.a. weitere Info-Plakate sowie Info-Stände während der Pausen, wo Mitglieder der Courage-AG für Fragen zur Verfügung stehen. Etwa Anfang/Mitte November soll dann die Unterschriftensammlung umgesetzt werden. Sie werden/ Ihr werdet hier und auf anderen Kanälen rechtzeitig informiert, wann es konkret losgeht!
Was können Sie / was könnt Ihr tun?
  • als Schülerinnen und Schüler: Hört Euch an, um was es geht! Informiert Euch, seid offen, seid gern kritisch! aber nicht einfach nur gelangweilt! Denkt selbst nach! Das Thema könnte Euch irgendwann einmal selbst betreffen, auch wenn Ihr Euch das heute kaum vorstellen könnt …
  • als Eltern: Informieren Sie sich, wenden Sie sich an uns, wenn Fragen offen sind. Die tollste Unterstützung für uns ist, wenn Sie über das Projekt auch daheim sprechen und diskutieren! Dann müssen Sie nicht das Gefühl haben, Ihr Kind unterschreibt da Dinge, über die es sich nie Gedanken machen konnte.
    Hierzu ein wichtiger Aspekt: Wer nicht unterschreiben will, darf nicht „gebrandmarkt“ werden! Wir haben ausgemacht, dass die Namen auf den Unterschriftenlisten den Lehrerinnen und Lehrern nicht gezeigt und auch sonst mit Diskretion gehandhabt werden. Schließlich geht es um ja Respekt!
  • als Lehrerinnen und Lehrer: Nichts, außer zu unterschreiben, dass wir wollen, dass die Gutenbergschule zu einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wird, und damit zu dokumentieren, dass wir mit Überzeugung hinter den Inhalten und Zielsetzungen des Projekts stehen!

Letztendlich geht es um gegenseitigen Respekt und die Anerkennung der Tatsache, dass Unterschiedlichkeit nicht automatisch eine Gefahr darstellt …

Zur Courage-AG gehören derzeit und stehen gerne für Fragen zur Verfügung:
  • Layma Brunnmeier, 8a
  • Zoe Erdmann, 8a
  • Anneliese Rockenbauch, 8d
  • Anne Basting, Ed
  • Sophia Bouhaha, Ea
  • Elias Mahmoodzada, Ed
  • Enana Naser, Eb
  • Leonie Ruenauver, Ea
  • Sofia Rinaldi, Q1
  • Anna Sandig, Q3

 

Unterstützt werden die AG’lerInnen von den Lehrkräften

  • Esther Haverkamp
  • Victoria Höfle
  • Dr. Nike Meißner

 

Trainingsplanerstellung mit der BKK

Zum Abschluss des ersten Halbjahres im Februar 2017 wartete auf den Sport-Leistungskurs der Gutenbergschule eine 05er-Klassenzimmer-Aktion rund um Sportlerernährung und Trainingsplanerstellung – Themen, die bereits im Unterricht behandelt wurden, doch kompakt aus erster Hand eine gute Vorbereitung für das bevorstehende Abitur darstellen.

Andre Pacharzyna, Sportwissenschaftler sowie Gesundheitsberater der BKK advita, nutzte zu Beginn jedoch zunächst die Möglichkeit, um sich vorzustellen. Sein Werdegang interessierte die Schüler dabei besonders. Pacharzyna verdeutlichte dabei: „Mit einer Sport-Ausbildung kann man viele verschiedene Felder bedienen.“

Zum Einstieg in die Thematik ging der Experte anschließend zunächst darauf ein, was alles in unserer Nahrung steckt. Aus dem Unterricht sind unter anderem Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate bereits bekannt, aber wieviel darf bzw. soll ein Sportler davon jeweils zu sich nehmen? Diese und weitere Fragen sollten im weiteren Verlauf geklärt werden, bevor Pacharzyna den Schülern wichtige Tipps im Hinblick auf Ernährung mit auf den Weg gab. Insbesondere in Bezug auf Nahrungsergänzungsmittel betonte er: „Wenn man keine Mangelerscheinungen hat, sind Ergänzungsmittel nicht unbedingt notwendig.“

Abschließend folgte eine kurze Einführung in die Trainingsplanerstellung. „Grundlage hierfür ist stets die Abfrage von Grundfragen zur Person“, so der Experte. Nach einem kurzen Exkurs zum Thema „Übertraining“ endete die Doppelstunde für die Schüler, die nun noch einmal einen kurzen Einblick in wichtige Themen für das Abitur erhalten konnten.

Suchtprävention mit der IKK Südwest – Teil II

Für zwei achte Klassen der Gutenbergschule fand der Workshop „Suchtprävention“ in Kooperation mit dem 05er Klassenzimmer im April 2017 statt. Einen gelungenen Einstieg fand Andre Pacharzyna, Inhaber von stayVital, Gesundheitsexperte sowie Kooperationspartner der IKK Südwest, indem er die Klasse direkt zu Anfang fragte, welche Sucht sie persönlich denn haben. Neben Schokolade, Instagram, Snapchat und Computerspielen sind der Klasse so einige kleine Süchte eingefallen. In einem nächsten Schritt erarbeiteten die Schüler gemeinsam den Unterschied zwischen einem Genießer und einem Süchtigen. Anschließend erfuhren die Schüler, dass das Wort Sucht von „siechen“, also „an einer Krankheit leiden“ abgeleitet wird.

Neben theoretischen Grundlagen zur physischen und psychischen Abhängigkeit führte Pacharzyna den Achtklässlern vor Augen, welche möglichen Gründe hierzu führen können. „Wir erlernen gewisse Muster in unserem Verhalten und oftmals ist die Grenze zwischen dem Normalverhalten, dem kritischen Verhalten oder einer Sucht fließend. Die Süchte schleichen sich nach und nach ein, wobei die Schmerzgrenze immer weiter sinkt“, warnte der Referent die Schüler.

In jeweils neunzig Minuten versuchte der Experte, die Klassen für verschiedene Suchtarten sowie deren Ursachen und Folgen zu sensibilisieren. Mit einer kurzen „Geschichte von Max“ veranschaulicht der Referent, wie schnell man in eine sogenannte Suchtspirale, am Beispiel von Alkohol, kommen kann.

„Aber warum wird Alkohol dann nicht ebenfalls verboten?“, wollte ein Schüler wissen. Die Antwort liegt in dem Milliardenumsatz des Staates und einer großen Lobby. Zum Schluss war es dem Gesundheitsexperten wichtig, gemeinsam mit den Schülern die angesprochenen Inhalte zusammenzufassen. Dabei konnten diese bei einem ausgeteilten Fragebogen zu den vergangenen 90 Minuten ihre gute Aufmerksamkeit unter Beweis stellen.

Wie junge Menschen durch anschauliche Werbung für alkoholische Getränke manipuliert werden, konnte abschließend mit einem Kurzfilm sehr gut aufgezeigt werden.

 

Suchtprävention mit der IKK Südwest – Teil I

Für drei achte Klassen der Gutenbergschule startete im Januar 2017 das neue Jahr direkt mit einer spannenden Veranstaltung. Das Thema „Suchtprävention“ stand auf dem Plan und sollte den Schülern anhand eines Workshops des 05er Klassenzimmers nähergebracht werden.

Nach einer kurzen Vorstellung durch Martin Syskowski, Physiotherapeut und Fitnesstrainer sowie Kooperationspartner der IKK Südwest, folgte auch schon der direkte Einstieg in die Thematik: „Welche Formen von Süchten gibt es denn?“ Die Schüler konnten dabei bereits zwischen körperlicher und verhaltensbezogener Sucht unterscheiden. Auch Beispiele zu den Ausprägungsformen waren den Jugendlichen bereits bekannt. Letztlich fassten sie zusammen: „Man kann von allem süchtig werden.“

Bevor vereinzelte Substanzen thematisiert wurden, ging der Experte auf die Ursachen von Süchten ein. Diese sind vielfältig und oft auch im Bekanntenkreis zu beobachten. Ausschlaggebend sind unter anderem die Persönlichkeit, die Umgebung und die Veranlagung eines Menschen. Anschließend wurde neben Zigaretten und Alkohol auch auf Cannabis näher eingegangen. „Cannabis hat einen besseren Ruf, als es haben sollte“, so der Experte.

Letztlich erfuhren die Schüler durch die sogenannte Rausch-Brille, wie der Körper reagiert, wenn man eine zu große Menge von Substanzen wie Alkohol zu sich genommen hat. Die einfachsten Bewegungen sind bereits eine Herausforderung. Mit einem lauten Applaus verabschiedeten sich die Schüler nach diesem Erlebnis von Syskowski und betonten: „Heute haben wir Vieles gelernt, was wir bisher noch nicht wussten!“

Gesunde Ernährung mit der IKK Südwest

„Die Menge macht das Gift!“, diese Worte prägten den Vortrag von Martin Syskowski, Physiotherapeut und Fitnesstrainer sowie Gesundheitsexperte der IKK Südwest. Was genau dahinter steckt, erfuhr eine 5. Klasse der Gutenbergschule im März 2017 in einem 90-minütigen Vortrag über gesunde Ernährung, der vom 05er Klassenzimmer organisiert wurde.

Zu Beginn ging der Experte auf das Verdauungssystem ein und erarbeitete zusammen mit den Schülern den Vorgang der Verdauung, der im Mund mit dem Zerkleinern der Nahrung beginnt, den Magen durchläuft und dann im Dickdarm endet.

Anhand von Statistiken belegte Syskowski zudem, wie wichtig Ernährung ist: „50 Prozent der Krankheiten werden auf mangelhafte Bewegung & Ernährung zurückgeführt.“ Nach der nun folgenden Pause begrüßte der Fitnesstrainer die Schüler mit der Frage: „Was gab es denn bei euch in der Pause zu essen?“, und griff das Thema Ernährung so direkt wieder auf. Brot, Obst und Gemüse waren dabei Hauptbestandteil der Pausenverpflegung, so dass der Experte sich im Hinblick auf die Ernährungsweise der Gruppe zufrieden zeigte.

Wie immer gab es viele Fragen, denen sich  Syskowski ausführlich widmete. So wollte ein Schüler wissen, wann er die größte Mahlzeit am Tag zu sich nehmen solle. Syskowskis Antwort lautete: „Morgens oder Mittags, bevor du deine größte Aufgabe am Tag bewältigst, denn Nahrung ist ein Energielieferant.“

Letztlich wurde noch gezielt über Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette gesprochen, denn wenn von gesunder Ernährung die Rede ist, dürfen diese drei Nährstoffe nicht fehlen.

Tokio is calling…. – Meine Dürr Challenge

„Reise nach Tokio, London oder ins Silicon Valley, erlebe Fortschritt hautnah und halte mit der Kamera fest, was wahre Innovation für dich bedeutet!“, das sind die Worte, die mich sofort beim Lesen des e-fellows-Newsletter begeistert haben. Da will ich dabei sein.

Die Firma Dürr veranstaltet seit 5 Jahren einen internationalen Studentenwettbewerb für originelle Erfinder und Entdecker – die Dürr Challenge. Gemeinsam mit einem Team eine der aufregendsten Metropolen der Welt zu entdecken und darüber einen Film zu drehen, das ist ein spannendes Abenteuer nach meinem Geschmack. Für mich steht sofort fest, dass ich mich für das Team Tokio bewerbe. Ein Jahr nachdem ich mein Abi an der Gutenbergschule und bereits zwei Semester Wirtschaftswissenschaften an der Uni Mainz absolviert habe, ist das eine willkommene Abwechslung vom Studienalltag.

Anders als ein typisches Bewerbungsverfahren, mit Zeugnis, Lebenslauf und Motivationsschreiben, zählt hier die Kreativität.

Während einer Vorlesung in der Uni Mainz klingelt mein Telefon. Eine Mitarbeiterin der Firma Dürr teilt mir mit, dass meine Bewerbung sehr überzeugend war. Nur noch ein Interview trennt mich von Tokio. Über Skype unterhalte ich mich mit zwei netten Damen. Mir werden viele Fragen gestellt, um mich besser kennenzulernen. Aber ich muss mich noch einmal gedulden. Dürr macht es sehr spannend!

Schließlich kommt der erwartete Anruf: „Herzlichen Glückwunsch, du bist dabei.“ Beim Kick-Off-Treffen in Bietigheim-Bissingen treffe endlich meine Teammitglieder. Die nächsten Wochen bis zur Reise, planen wir alles rund um die Organisation unseres Filmprojektes. Mit unserer Filmidee geht es dann nach Tokio. Verrückt, so weit von zu Hause, ohne große Erfahrung in einer fremden Stadt einen Kurzfilm zu produzieren. Trotz Jetlag geht es direkt los, denn Zeit zum Verschnaufen gibt es nicht.

Die nächsten Tage erleben wir Tokio sehr intensiv!
Einerseits sind wir Touristen, wir genießen die Stadt, erkunden und bestaunen was Tokio zu bieten hat und anderseits drehen wir unseren Film, mit dem wir gewinnen wollen. Für mich ist die Zusammenarbeit im Team besonders spannend. Fünf Menschen die sich nicht kennen, drehen ohne Filmerfahrung in einer fremden Stadt einen Film, das ist doch unmöglich! Nein! Das ist die Dürr-Challenge! Wir arbeiten sehr motiviert. Jeden Tag sammeln wir mehr Material für unseren Film und jeden Tag wird die Arbeit imTeam besser.

Mit einem guten Gefühl verlassen wir Tokio und gehen zuverlässig in die Postproduktion. Es ist super spannend zu sehen, wie aus einzelnen Teilen ein ganzer Film entsteht. Man kann kaum zu glauben, wie viel Zeit in fünf Minuten Film investiert werden. Insgesamt 4 Tage schneiden wir zusammen. Nun ist unser Film fertig. Wir sind alle gespannt wie er dem Publikum bei der Premiere am 9. November in Ludwigsburg gefallen wird. Am Ende heißt es dann hoffentlich: „Und gewonnen hat, Team Tokio“.

Niko Kossiwakis (Abi 2016)

Siege der GBS-Tennisteams

Das Tennisteam der WK III (Jahrgänge 2003-2006) gewinnt denkbar knapp im Stadtentscheid des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ und qualifiziert sich für den Regionalentscheid im kommenden Frühjahr. Im Halbfinale setzte sich das Team mit den GBS-Schülern Luis Radke, Filip Antonijevic, Leo Schorling, Matteo Günter und Elia Jansen gegen die Diltheyschule mit 8:4 durch. Im Finale folgte ein knapper Sieg gegen die Oranienschule mit 7:5. Der Sieg im Finalspiel hing am seidenen Faden. Ein Finaldoppel gewann knapp mit 3:2 und ein zweites Doppel verlor mit 2:3. Die GBS-Schüler erkämpften sich im Anschluss in den Einzeln zwei knappe Siege mit Endständen von 2:1 und 3:2. Ein weiteres Finaleinzel endete in einem ausgeglichenen Match 3:3 und das vierte Einzel ging deutlich mit 0:6 an die Oranienschule. Das GBS-Team siegte letztlich knapp mit 7:5 und einer durchwachsenden Leistung über die Oranienschule und steht in der nächsten Runde des Wettbewerbs. Gratulation an das GBS-Team und viel Erfolg beim Regionalentscheid im nächsten Jahr.

Auch das Tennisteam der WK IV (Jahrgänge 2005-2008) startet erfolgreich in die neue Wettkampfsaison und gewinnt die erste Runde des Schulwettkampfes „Jugend trainiert für Olympia“ – den Stadtentscheid in Wiesbaden. Aufgrund regnerischen Wetters trugen die Teams der Humboldtschule, Leibnizschule, Mosbacher Berg, Eltville und der Gutenbergschule den Wettkampf in der Tennishalle Nordenstadt aus. Nach guten Leistungen und dem dritten Platz im Vielseitigkeitswettbewerb erspielte sich das GBS-Team mit Philip Albrecht, Julius Behr, Nick Emmel, Yannick Heinzelmann und Frederik Quitzau einen Auftaktsieg mit einem souveränen 12:0 gegen das Gymnasium am Mosbacher Berg. Im anschließenden Finale gegen die Humboldtschule zeigten die GBS-Schüler erstklassiges Tennis. Gegen teils favorisierte Spieler der Humboldtschule feierte das Team um Julius Behr deutliche Siege im Einzel und Doppel und sicherte sich nach überzeugenden Leistungen den Sieg im Stadtentscheid mit einem 11:1. Auch hier gratulieren wir den Spielern zu dem Erfolg im Stadtentscheid. Wir drücken Euch die Daumen beim Regionalentscheid im neuen Jahr.

Christina Wolf und Frederic Bentz