Mode im Wandel der Zeit

Für Schüler, die gerne zeichnen und an Mode interessiert sind, ist das Projekt „Mode im
Wandel der Zeit“ eine geniale Gelegenheit mehr über die Welt der Mode zu erfahren.

Die Schüler erfahren nicht nur über den Modewandel, aber auch über unterschiedliche
Zeichentechniken, wie zum Beispiel die Proportionen des Menschen, Staffieren, der Vorgang
der Colorierung, also die Gestaltung und Wirkung von Farben und noch vieles mehr.
Jeder Tag ist ein neues Erlebnis mit neuen Themen und Erfahrungen. So sorgt Frau Rossbach
mit ihrer Gruppe für Abwechslung und Spaß.

So durchlaufen sie die Woche, dass sie als Endergebnis eine ganze Mappe mit Zeichnungen,
welche zusammenfassend den Wandel der Mode von der Gründerzeit bis zur heutigen Mode
überzeugend darstellt. Die Kunst der Mode zeigt sich deutlich, wenn man sich die Zeichnungen
der Schüler mit den Kleidungen unterschiedlicher Epochen anschaut. Es war sehr überraschend, gerade für die Schüler, zu sehen, wie viel Modewandel doch existierte. Dies ist also ein Thema, mit dem man sich gerne
auseinandersetzt.

Zwar trifft die ältere Mode zwar den Geschmack der meisten, doch trotz allem wollen sie sie nicht
anziehen. Obwohl die ganzen Rüschen schön aussehen, ist es sehr schwer die Kleidung
anzuziehen und sie zu tragen, wenn man sie überhaupt noch auf dem Markt findet.

  

Gesundheitsmanagement

Gesundheitsmanagement

Gesundheitsmanagement – Der Name ist Programm

Das Projekt von den Lehrerinnen Frau Wassenisch sowie Frau Grotus-Berghäuser dreht sich rund um Fitness und die eigenen Körperkenntnisse. Das Ziel ist es mit Powerwalking im Kurpark oder mit Aerobic und Pilates den Körper zu stärken und nach dem Ausdauertraining wieder zu entspannen.

13 Schülerinnen nehmen an diesem Projekt teil, – ihr Ziel, fit in den Winter zu gehen.
Sie freuen sich auf eine Woche in der Sie die Möglichkeit haben neue Sportarten zu endecken und sie vielleicht auch weiterhin nach der Projektwoche weiter zu betreiben.
Besonders gut kam Pilates bei den Schülerinnen an, denn was gibt es entspannenderes nach einer anstrengenden Aerobicstunde ?

 

Filmmusik – Projektwoche 2012

Wer wollte nicht immer schon einen Film selbst drehen, schneiden und vertonen? Genau dies ermöglichten Frau Williams und Frau Colditz in ihrem Projekt. Nach einer theoretischen Einweisung am Montag konnten sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in praktischer Arbeit üben: Sie drehten eigene Filme, schnitten diese und wählten eine geeignete Filmmusik aus und unterlegten den Film mit dieser. Auf die Frage, warum sie das Projekt gewählt haben, antworteten die begeisterten Teilnehmer: „Wer will denn nicht seinen eigenen Filme drehen?!“.

Deren Begeisterung hatte viele Gründe: Die Freude am Filmschnitt und an der Nachbearbeitung und vor allem die selbständige Arbeit in Kleingruppen von 5-6 Schülern. Wie kreativ die einzelnen Gruppen waren, zeigte die Präsenz der Filmteams im gesamten Schulgebäude: Überall fanden sie geeignete Motive für ihre Filme.

In der kurzen Zeit unseres Besuches, haben wir immer mehr Gefallen an diesem Projekt gefunden, denn die begeisterten Erzählungen der Schüler weckten unser Interesse. Jeder einzelne hatte Spaß ,an dem was er zu dem Projekt beigetragen hat.

Sollte es dieses Projekt in der nächsten Projektwoche erneut geben, würden es alle Teilnehmer noch einmal wählen.

Unsere Schule soll schöner werden

Unter diesem Motto stand das von Herr Dr. Andreas Weider geleitete Projekt. Schon am ersten Tag bewies sich dieser als sehr kompetenter und engagierter Projektleiter. Zunächst einmal stand die Wochenplanung an. Der Raum H009 sollte verschönert werden und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Herr Weider ging stets mit gutem Beispiel voran und wies den Schülern die jeweiligen Aufgaben zu, darunter streichen, Farbe anrühren spachteln etc. So wurde aus dem öden alten Klassenraum, durch viel Arbeit und Engagement der Projektteilnehmer eine neue Lernoase.

Tatkräftig unterstützt wurde das Projekt ebenfalls vom Hausmeister der GBS, Herrn Kobler. Dieser stellte den Schülerinnen und Schülern die Matarialien wie Werkzeuge und Farbe zur Verfügung und wies sie in deren richtigen Umgang ein.

Durch das Projekt halfen die Schüler jedoch nicht nur dabei, die Schule zu verschönern, sondern erlernten bzw. verbsserten vielmehr ihr handwerkliches Geschick und ihre Kreativität.

Weiterer Bestandteil des Projekts war die Verschönerung der schuleigenen Grünanlage, sowie die Beseitung von Laub. Außerdem wurden auch anderen Räumen, u.A. den Toiletten neuer Glanz verliehen. So war dieses Projekt gleichzeitig ziemlich abwechslungsreich.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, sowie an Herr Dr. Andreas Weider, der den „Funken“ auf die Projektteilnehmer überspringen ließ und ihnen tatkräftig und stets hilfsbereit zur Seite stand.

Abschließend kann festgehalten werden, dass das Projekt für alle, sowohl Schule als auch Schüler/Innen, ein voller Erfolg war und ein unvergessbares Erlebnis bleibt.

Die Projektteilnehmer lernten, wie es sich anfühlt, wenn man etwas Gutes (für die Schule) tut und hatten dabei eine Menge Spaß.

Es bleibt zu hoffen, dass auch während der nächsten Projektwoche ein solches Projekt angeboten wird, damit unsere Schule NOCH schöner wird.

Blind – oder was ?

„Blind oder was?“ ist ein Projekt der Projektwoche 2012 der Gutenbergschule Wiesbaden.
Sinn und Zweck des Projektes ist es, den Schülern der Jahrgangsstufen 5-13 die Umstände
dieser Behinderung näher zu bringen und ihnen zu zeigen, wie die Betroffenen
Personen im Alltag damit umgehen.

In der Woche vom 12.11.2012-16.11.2012 hat Herr Dobner, der Leiter des Projektes „Blind
oder was?“ die Schüler entdecken lassen,  welche Schwierigkeiten der Alltag eines Blinden
mit sich bringt
, aber auch welche Hilfsmittel es gibt. Die Teilnehmer konnten Erfahrungen
sammeln mit  der Blindenschrift, mit simulierter Blindheit (Blindenbrillen) und in der
Begegnung mit blinden Menschen. 
Im Gespräch mit einem Ansprechpartner des Blinden-
bundes
konnte die Gruppe alle Fragen stellen, die sich im Laufe der Woche angesammelt
haben. Ein Workshop im Dialog- Museum in Frankfurt  war einer der Höhepunkte dieser Woche.

Wir haben einige der Schüler befragt, warum sie dieses Projekt gewählt haben.
Ihre Antwort darauf war, dass Sie komplett neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln können
und lernen besser mit Blinden umzugehen.

Doch bei einem sind sich wohl alle sicher, nämlich dass man die Fähigkeit sehen  zu können
wertschätzen sollte, da sie uns sehr viel bietet, gewiss mehr als wir es uns vorstellen können.

                                                     

Yoga für Körper und Seele

In dem von Herrn Wachs geleiteten Projekt Yoga für Körper und Seele, ging es darum den richtigen Weg zur Entspannung zu finden. Mit Hilfe von Atem- und Entspannungsübungen und einer entspannten Atmosphäre, die durch angenehme Musik und den beruhigenden Duft der Räucherstäbchen unterstützt wurde.

Das Projekt war für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8-13, die sich jeden Tag von 9-12 Uhr trafen um zusammen mehr über die Kunst des Yogas zu erfahren. Die Teilnehmer erarbeiteten mehrere Präsentationen zu den Themen: Arten des Yoga, Ursprund des Yoga, Yoga in der Schule, Meditation und positives Denken und Ernährung der Yogi und Yogini.

Zwischen den Arbeitsphasen an ihren Projekten half Herr Wachs seinen Schützlingen sich zu entspannen und ihnen die Geschichte des Yogas nahe zu bringen. Er besuchte mit seiner Gruppe unter anderem das Yogazentrum in Wiesbaden und am Donnerstag waren sie noch indisch Essen.

Alle Teilnehmer des Projektes können das Gelernte im Alltag anwenden und hatten eine sehr entspannte und vor allem lehrreiche Projektwoche. Wir freuen uns auf eine weitere Projektwoche in der Herr Wachs sein Yogaprogramm anbietet.

„Augenblicke“ bei exground youth days und der Visionale

 

Festivalzusagen zum Filmbeitrag „Augenblicke“von Lisanne Dechant (8e) und Fabienne Dechant (9c)

Die Visionale, das größte hessische Film- und Medienfestival, zeigt am Sonntag, den 25. November um 12 Uhr im Gallus Theater in Frankfurt den Filmbeitrag „Augenblicke“ von Fabienne und Lisanne Dechant. Die beiden Wiesbadener Filmmacherinnen haben in den Sommerferien einen aufwändigen Beitrag produziert, der in nachdenklichen und stimmungsvollen Bildern die tragische Geschichte einer jungen Balletttänzerin zeigt, die mit einigen aufkommenden Schwierigkeiten zurecht kommen muss. Ein absolut sehenswertes Werk der beiden jungen Filmemacherinnen und ihren Freunden, welches vom Medienzentrum Wiesbaden e.V. begleitet und unterstützt wurde.

Vorführtermin: 25.11.2012, 12 Uhr

…und hier geht’s zur Festival-Webseite mit weiteren Informationen:

http://www.visionale-hessen.de/

Jugendfilm-Wettbewerb EXGROUND youth days

Zudem haben die beiden die  Zusagen zum Jugendfilm-Wettbewerb exground youth days im Rahmen des exground filmfests! !

Samstag 17. Nov 2012, 15.00 Uhr Caligari FilmBühne, Wiesbaden   

8 Beiträge kämpfen im 8. Wiesbadener Jugendfilm-Wettbewerb um die Gunst des Publikums, das in der Caligari FilmBühne wieder über den Sieger und die Platzierten entscheiden wird. Zu gewinnen gibt es erneut ein Preisgeld von 450 EUR, das erneut die Landeszentrale für politische Bildung gestiftet hat. Dafür sagen wir herzlichen Dank! Das Programm umfasst dieses Jahr sechs Kurzspielfilme, einen Experimentalfilm und eine Animation – und so viele Einzelarbeiten wie noch nie zuvor. Lediglich drei Filme wurden in Gruppenregie gedreht.

[7] AUGENBLICKE von Lisanne und Fabienne Dechant
Deutschland 2012 DVD 9 Min. OF

Mia und Kathie lernen sich im Ballettunterricht kennen. Als Kathie ein Geheimnis verrät, das ihr Mia unter strengstem Stillschweigen anvertraut hat, eskaliert der Streit. Von der Freundin im Stich gelassen, bleibt ihr nur noch ein Ausweg …

Weitere Infos gibt es auch auf der Veranstalterseite:
http://www.exground.com/2012/youthdays-internationalerjugendfilmwettbewerb.html

Die neuen Schulshirts

Die neuen Schulshirts sind da!

Liebe Schüler,

die neuen Schulshirts sind da! Hoffentlich gefallen sie euch!

In der Projektwoche werdet ihr die Möglichkeit haben euch die Shirts anzuschauen und welche zu bestellen. Weiteres erfahrt ihr per Aushang! Sind euch das noch nicht genug Informationen, findet ihr welche unter www.schushi.com

Liebe Grüße

Eure SV

GBS-Judoka Isabell Pfeiffer und Johannes Krischke (beide in der Q1) empfehlen sich für die Nationalmannschaft

Bundessichtungsturnier des Deutschen Judo-Bundes e.V. am 27.10.2012 in Mannheim: Gegen Ende eines jeden Wettkampfjahres werden traditionell die Nationalmannschaftskandidaten für das Folgejahr in Mannheim gesichtet. Daher wird in der besonderen Altersklasse unter 19 Jahren gekämpft. Aus Sicht der Gutenbergschule gelang dies Isabell Pfeiffer besonders gut. In den Vorkämpfen, der Gewichtsklasse bis 52kg, war Isabell ihren Gegnerinnen überlegen und stand im Finale gegen die ehemalige Jugend-Vizeweltmeisterin sowie diesjährige U20-EM-Starterin Theresa Stoll. Es war eine enge Begegnung, doch Isabell war von Anfang an dominant und gewann zu Recht den Titel. Bei den Männern gelang dies Johannes Krischke genauso gut in der Gewichtsklasse bis 66 kg. Isabell und Johannes sind somit Kandidaten für die künftige Judo-Nationalmannschaft.

Isabell Pfeiffer auf dem Podest (rechts Bundestrainer Richard Trautmann)

Herzlichen Glückwunsch an Isabell und Johannes

Clemens Termer
(Lehrer-Trainer Judo)