20. Basketball-Ostercamp

Am Montag geht’s los, das 20. Ostercamp des BCW und der Gutenbergschule wirft 109 Camper und 25 Coaches ins Rennen, die von Montag bis Freitag, 9-18 Uhr, in der Sporthalle am 2. Ring nur den roten Ball im Kopf haben werden 🙂

Interessenten können das Camp gerne besuchen (Hallenschuhe mitbringen!) oder von der Tribüne aus zuschauen (Eingang an der Längsseite zum 2. Ring).

Basketballer gewinnen Regionalentscheid

Die Basketballjungs gewannen ungefährdet den Regionalentscheid im WK III und haben sich damit für den Landesentscheid am 25. Februar 2015 qualifiziert, obwohl nur drei Spieler dem ältesten Jahrgang angehörten.

Für die GBS spielten Luca J., Fabio P., Max S., Nick R., Nico D., Julius R., Noah S., David W. und Pacal R. Coach: Günter Steppich

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Erfolgreiche BasketballerInnen

Die Basketballteams der GBS holten bei den Stadtmeisterschaften im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ zwei erste Plätze durch die Jungen und Mädchen in der Wettkampfklasse III, sowie einen zweiten Platz im WK II der Jungen. Die beiden WK III Teams treten damit am 3.12.14 beim Regionalentscheid in Hochheim an. 🙂

Montreuxaustausch feiert 30jähriges!

Stadträtin Gabi Wolf schwärmte von Montreux, der Stadt, mit der Wiesbaden seit 1953 befreundet ist: Eingebettet in das Bergmassiv des Rochers de Naye liegt es an der sonnenverwöhnten Waadtländer „Riviera“. So sei das auch mit dem Schüleraustausch der Gutenbergschule, die sich vor 30 Jahren ein Gymnasium in Montreux als Partnerschule suchte und den Austausch ins Schulprogramm aufnahm: „Eingebettet, behütet und erfolgreich“, so die SPD-Stadträtin. Heute ist John Tonak für den französischsprachigen Schüleraustausch der Gutenbergschule verantwortlich. Tonak kooperiert gleich mit drei Partnerschulen. Eine in Gemmenich, einem Ortsteil der belgischen Gemeinde Plombières am Dreiländereck Belgien, Deutschland und den Niederlanden und zwei in Montreux. Die belgische Direktorin von Notre-Dame in Gemmenich, Christiane Deswysen, kam zu diesem Abend ebenso wie die Direktoren der Partnerschulen Montreux-Est, Pierre Steffen, und Montreux-Ouest, Gerald Frankhauser.

=> Bericht im WK

Elternabend „Jugendmedienschutz“ am 9.10.14, Aula der GBS

Diese Einladung geht den Eltern der Klassenstufe 5 auch in Papierform über ihre Kinder zu. Interessierte Eltern anderer Jahrgangsstufen sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Sehr geehrte Eltern der neuen Klassenstufe 5,

wir laden Sie herzlich ein zu unserem Einführungselternabend

„Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Kinderzimmer“

am Donnerstag, 9. Oktober 2014, um 19.30 Uhr in der Aula der Gutenbergschule.

Für Kinder und Jugendliche sind Computer, Handys, Spielekonsolen und das Internet heute selbstverständlich, und Kinderzimmer sind zunehmend digital vollausgestattet. Die Nutzung dieser Technologie durch die „Digital Natives“ hat sich allerdings weitgehend verselbständigt, und vielen Eltern fehlen in der oft nervtötenden Diskussion um den Medienkonsum wirksame Argumente und Strategien. Da insbesondere das Internet neben großen Chancen auch erhebliche Risiken birgt und in der Pubertät eine deutlich erhöhte Risikobereitschaft besteht, müssen sich Eltern mit der Mediennutzung ihrer Kinder aktiv und kritisch befassen. Doch die Frage nach der Medienkompetenz ihrer Eltern beantworten 80% unserer Jugendlichen mit einem überlegenen „Die haben keinen Plan!“, oft gefolgt von „und die sollen auch keinen kriegen!“ Diesen „Plan“ wollen wir Ihnen mit dem Elternabend vermitteln, um gemeinsam mit Ihnen die Mediennutzung Ihres Kindes in positive Bahnen zu lenken! Ergänzend dazu wird am Vormittag eine zweistündige Veranstaltung zum Thema “Sicher im Internet” für Ihre Kinder stattfinden.

Basis unseres medienpädagogischen Gesamtkonzepts ist die Devise „Jugendmedienschutz durch Medienkompetenz“. Richtiger Umgang mit Facebook, WhatsApp & Co., Online-Mobbing, jugendgefährdende Inhalte, sexuelle Übergriffe im Netz und Computerspiele werden ebenso thematisiert wie wichtige rechtliche Aspekte der Mediennutzung: Recht am eigenen Bild, Downloads/Urheberrecht, Plagiate, Schadsoftware, Onlinebetrug.

Ein zentrales Thema werden die möglichen Einflüsse von Bildschirmkonsum auf die Entwicklung und den Schulerfolg von Heranwachsenden sein.

Einen Einblick in diese Thematik können Sie sich vorab auf unserer Onlineplattform
www.medien-sicher.de verschaffen.

Dieser Infoabend ist unverzichtbare Voraussetzung für die Mediennutzung Ihres Kindes an der Gutenbergschule, soll Ihnen aber v.a. auch Hilfestellung im privaten Umfeld geben.
In der Auswertung der bisherigen Veranstaltungen gaben 97% der Eltern an, dass sie dort neue und wichtige Informationen erhielten, die ihr zukünftiges Handeln beeinflussen werden. 91% hätten sich diese Informationen schon in der Grundschule gewünscht!

Sollte Ihnen die Teilnahme an diesem Abend unmöglich sein, teilen Sie dies bitte unserem Jugendmedienschutzbeauftragten Herrn Steppich per Email an steppich@medien-sicher.de mit, damit wir sie wegen eines Ersatztermins kontaktieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Gotthardt, Schulleiter

Günter Steppich, Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt in Wiesbaden

 

Anmeldeformular zum Elternabend „Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Kinderzimmer“

Das Einladungsschreiben zum Elternabend habe/n ich/wir erhalten.

o    Ja, am oben genannten Elternabend nehme(n) ich/wir

mit ________ Person(en) teil.

o    Nein, ich/wir bin/sind leider verhindert.

Name: ________________________________________________

Klasse: ________________________________________________

Unterschrift: _______________________________________________

Bitte geben Sie das ausgefüllte Anmeldeformular über die Klassenleitung Ihres Kindes an
uns zurück.

Bringen Sie bitte keine Kinder unter 16 Jahren zu dieser Veranstaltung mit!

 

 

 

 

Günter Steppich                                                                                Matthias Gotthardt

Fachberater für Jugendmedienschutz                                              Schulleiter

am Staatlichen Schulamt in Wiesbaden

Aufnahmefeier 2014

Am 8. September 2014 begann das Schuljahr für die neuen Fünftklässler der GBS mit der traditionellen Aufnahmefeier am 2. Ring. Das 90-minütige Programm mit etlichen Show- und Mitmacheinlagen verging wie im Flug, anschließend ging es in die Schule zum ersten Beschnuppern und Kennenlernen der neuen MitschülerInnen und KlassenlehrerInnen.

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Moderatorenteam und Publikum beim Aufwärmprogramm
Moderatorenteam und Publikum beim Aufwärmprogramm
Auftakt des Orchesters
Auftakt des Orchesters
Orchester und Chor begrüßen "die Neuen"
Orchester und Chor begrüßen „die Neuen“

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Gleich wird's "Happy"!
Gleich wird’s „Happy“!

Thema Smartphones: Liebe Eltern der neuen Fünftklässler!

Liebe Eltern der neuen Fünftklässler,

ich freue mich, dass Sie sich für die Gutenbergschule entschieden haben und wünsche Ihnen und Ihren Kindern viel Spaß und Erfolg in den kommenden Jahren an unserer Schule. Als Beauftragter für Jugendmedienschutz an der Gutenbergschule möchte ich Sie dabei mit Ratschlägen zur Medienerziehung, und insbesondere zur Nutzung von Handys und Smartphones, nach Kräften unterstützen und Ihnen bereits an dieser Stelle einige wichtige Empfehlungen mitgeben:

Sicherlich beabsichtigen etliche von Ihnen, ihren Kindern zum Übergang auf die weiterführende Schule ein Handy oder gar ein Smartphone zu schenken. Gegen ein einfaches Handy, mit dem man telefonieren und SMS schicken kann, ist in dieser Altersgruppe nichts einzuwenden, obwohl es von Seiten der Schule aus keinen plausiblen Grund gibt, warum Ihre Kinder überhaupt ein Telefon in die Schule mitbringen sollten, denn im Sekretariat kann in Notfällen jederzeit telefoniert werden. An der GBS herrscht bereits seit 2004 ein komplettes Nutzungsverbot für Handys, Spielekonsolen und andere tragbare elektronische Geräte, das auch in der Hausordnung verankert ist. Handys müssen ausgeschaltet und im Ranzen verstaut sein. Bei Verstößen wird das Gerät eingezogen und muss von den Eltern abgeholt werden. Lehrkräfte können diese Regelung für unterrichtliche Zwecke aufheben und auch die Aufenthaltsräume der Oberstufe sind von diesem Verbot ausgenommen.

Von der Anschaffung eines Smartphones für Fünftklässler möchte ich dringend abraten, insbesondere in Verbindung mit mobilem Internetzugang per Flatrate! Ich hatte als Fachberater für Jugendmedienschutz des Staatlichen Schulamts und des Landesschulamts im vergangenen Schuljahr alle Hände voll damit zu tun, digitale Schadensbegrenzung zu betreiben, insbesondere in Fällen von entgleisten peinlichen Fotos und Onlinemobbing per WhatsApp und Facebook, aber auch pädophilen Übergriffen in sozialen Netzwerken. Der Altersschwerpunkt lag dabei in Klasse 7/8, es waren aber auch einige Fälle im Grundschulbereich darunter! Aus meiner Erfahrung gibt es für Besitz und Nutzung von Smartphones durch Kinder unter 14 Jahren keinen einzigen plausiblen oder gar zwingenden Grund, aber jede Menge Argumente dagegen. Ein ganz simpler Aspekt ist etwa, dass die Nutzung von WhatsApp ihrem Kind jede Menge wertvolle Zeit stiehlt, die zu Lasten wichtiger anderer Aktivitäten geht, insbesondere was Hausaufgaben und reale soziale Kontakte angeht. Was Zehnjährige in zwei Stunden per WhatsApp besprechen, lässt sich in fünf Minuten per Telefon klären!

Kinder in diesem Alter sind nach meiner Erfahrung aus den vergangenen fünf Jahren nicht in der Lage, mit einem Smartphone verantwortungsbewusst und überlegt umzugehen, insbesondere wenn ihnen niemand elementarste Nutzungsregeln beibringt, was leider eher die Regel als die Ausnahme ist. Und selbst wenn Sie Ihrem eigenen Kind den reflektierten Umgang mit diesen Geräten vermitteln, kann niemand dieses Kind vor Inhalten schützen, die es von Freunden und Mitschülern zugeschickt bekommt. Mit einem internetfähigen Smartphone geben Sie Ihrem Kind VOLLZUGRIFF auf die komplette Erwachsenenwelt, mit all ihren unbestrittenen Vorzügen, aber auch mit jeglichen negrgativen Auswüchsen, vor denen Sie es im realen Leben aus gutem Grund schützen. Das Internet ist ein kompletter Spiegel des realen Lebens, und das gilt auch für vermeintlich harmlose Websites wie Google, Youtube oder Facebook. Mit zwei bis drei Klicks sind Sie z.B. bei Hardcore Pornografie oder Tötungsvideos. Geben Sie nur einmal in der Google Bildersuche das Wort eklig ein. Die Frage ist nicht, in welchem Alter Sie ihrem Kind diese Möglichkeiten erlauben, sondern vielmehr, wann sie es ihm zumuten wollen!

Google in der HosentascheAuf den Smartphones mancher Unterstufenschüler kursieren Inhalte, die ich hier gar nicht als Beispiele posten dürfte, weil ich mich damit nach dem Jugendschutzgesetz strafbar machen würde. Auch wenn ihr eigenes Kind solche Inhalte abstoßend findet und niemals im Internet danach suchen würde – es genügt ein einziger problematischer Kontakt über WhatsApp, z.B. in der Klassengruppe, um Einschläge in der Seele Ihres Kindes zu erzeugen, die es nur sehr schwer verarbeiten kann und die es Ihnen aus Scham mit hoher Wahrscheinlichkeit vorenthalten wird.

Ein internetfähiges Smartphone ist ein Werkzeug, mit dem man sich selbst und anderen heftige psychische Verletzungen zufügen kann, und für dessen kompetente Nutzung, wie bei jedem anderen Werkzeug, ein gewisser Reifegrad erforderlich ist, über den Kinder unter 12 Jahren aus entwicklungspsychologischer Sicht noch gar nicht verfügen können. Professor Dieter Braus, Leiter der Psychiatrie in den HSK, bezeichnet diese Werkzeuge bei seinen Vorträgen gar als Waffen, er hat zahlreiche Patienten, die mit Smartphoneverletzungen in seiner Praxis  behandelt werden müssen.

Die AGB von WhatsApp erlauben dessen Nutzung erst ab 16 Jahren (!), Facebook ist erst ab 13 erlaubt und auch für auf den ersten Blick harmlose Spiele wie Clash of Clans gilt diese Altersgrenze – wussten Sie z.B., dass es in Clash of Clans hunderte von Clans mit Titeln wie „Deutsches Reich“, „Hitlerjugendcamp“,  oder „SS“ gibt? Mal abgesehen von dem offensichtlichen Interesse solcher Spiele am Taschengeld ihrer Kinder, die mit dem Kauf von virtuellen Juwelen für echtes Geld Bauzeiten verkürzen und ihre Kampfstärke erhöhen können…

Ich werde Sie noch vor den Herbstferien zu einem Medienelternabend einladen, an dem ich Ihnen kurz unser schulisches Medienkonzept vorstellen und anschließend ausführlich aufzeigen werde, warum das Internet kein Kinderspielplatz ist, und möchte Sie bitten, Ihre Entscheidung über den Kauf eines Smartphones zumindest bis zu diesem Elternabend zu vertagen. In jedem Fall sollten Sie sich unbedingt meinen „Handynutzungsvertrag für Kinder“ ansehen, bevor Sie Ihrem Nachwuchs das Tor zur Erwachsenenwelt aufstoßen, darin finden Sie die wichtigsten Smartphoneregeln, die man mit seinem Kind ausführlich besprochen haben sollte!

Meine Handyempfehlungen:

  • Handy nicht vor Klasse 5, Smartphone nicht vor 14 Jahren, mobiler Internetzugang ab 16 Jahren.
  • Schließen Sie keinen Vertrag, sondern kaufen Sie eine Prepaidkarte, das begrenzt u.a. Abzocke mit Abofallen und Premiumnummern.
  • Lassen Sie vom Provider eine Drittanbietersperre einrichten. Das kostet nichts und schützt vor diversen Abzockmaschen. Bei der Telekom und bei Vodafone können Sie auch die Premiumnummern sperren lassen.
  • Erhöhen Sie das Taschengeld um 5 € und lassen Sie Ihr Kind die Kosten für die Prepaidkarte selbst tragen, dadurch lernt es einen bewussten Umgang mit dem Handy.

Wenn Sie sich schon vorher ein Bild machen möchten, haben Sie auch die Möglichkeit, sich auf meiner Website www.medien-sicher.de einen solchen Elternabend als Video anzusehen.

Weitere Ausführungen zum Thema „Smartphones für Kinder?“ finden Sie unter
http://www.medien-sicher.de/2013/11/liebe-eltern-eine-offene-e-mail/

Bis zum Schulstart am 8. September wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern schöne Ferien und einen erholsamen Sommer!

Günter Steppich

Beauftragter für Jugendmedienschutz an der Gutenbergschule
Schulberatung Jugendmedienschutz am Landesschulamt Hessen
Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt
für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis

GBS-Basketballer holen Bronze beim Landesentscheid

Update 7.5.14: Nach den Siegen bei Stadt- und Regionalentscheid gelang den WK IV Basketballjungs ein dritter Platz beim Landesentscheid, obwohl sie durch die Ausfälle von Marvin T. (Klassenfahrt) und Noah S. (krank) auf zwei wichtige Leistungsträger verzichten mussten. Dafür rückten Sin-Yien H. und Simon T. nach und kamen so zu ihrem ersten Einsatz in der Schulmannschaft. Das Spiel um den dritten Platz wurde mit 21-17 gegen das Team aus Marburg gewonnen, gegen das man in der Vorrunde noch dramatisch nach Verlängerung in letzter Sekunde mit einem Punkt verloren hatte. Gegen die Endspielteilnehmer aus Bad Homburg und Offenbach war wegen deren körperlicher Überlegenheit kein Kraut gewachsen.

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Die Basketballjungs der GBS waren beim Regionalentscheid in Hofheim im WK IV eine Liga für sich und fahren im Mai erneut zum Landesentscheid nach Marburg. Diese Leistung ist umso bemerkenswerter, als nur 4 Spieler dem ältesten Jahrgang 2001 angehören.

Nachdem schon der Stadtentscheid souverän gewonnen wurde, besiegte das GBS-Team Bad Schwalbach mit 61-0 (trotz angezogener Handbremse) und Hofheim mit 40-9. Coach Günter Steppich betreut die Basketballmannschaften der Gutenbergschule seit 1991 und hatte in dieser Zeit noch niemals ein dermaßen stark und ausgeglichen besetztes Team, und auch in der zweiten Reihe stehen weitere Talente in den Startlöchern, die diesmal leider noch nicht eingesetzt werden konnten. An dieser Mannschaft wird die GBS noch viele Jahre Spaß haben. 6 der 9 Spieler gehören einer Sportklasse an, alle 9 trainieren zusätzlich zum Vereinstraining in den Talentfördergruppen der Schule, in denen sich Günter Steppich und Jörn Krause um die Nachwuchstalente kümmern.

RE BB WK IV Ju 13-14 GS
Coach Günter Steppich, Nico D., Julius R., Felix D., Dominik R., Mika Q., Noah S., Moritz S., Marvin T. Auf dem Foto fehlt Frederic R.