9c macht mit beim Projekt Schüler lesen Zeitung des Wiesbadener Kuriers

Wie ist eigentlich eine Tageszeitung aufgebaut? Womit beschäftigt sich eine Nachrichtenagentur? Was unterscheidet einen Bericht von einer Reportage? Diese und noch viel mehr Fragen beschäftigten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9c in den letzten Monaten. Acht Wochen lang bekamen sie jeden Tag eine Ausgabe des Wiesbadener Kuriers angeliefert und hatten Gelegenheit sich über das aktuelle Geschehen in der Welt und der Region zu informieren.

 

Am 08.11.16 besuchte die Redakteurin Anke Hollingshaus die Klasse im Rahmen des Projekts, um ihren Beruf vorzustellen und einen Einblick in die Lokalredaktion einer Zeitung zu geben. Darüber schrieb sie anschließend einen Bericht.

 

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/schueler-lesen-zeitung–lokalredakteurin-besucht-die-9c-der-gutenbergschule_17452857.htm

 

Neben den reinen Sachinformationen rund um das Thema „Tageszeitung“, hatten die SchülerInnen die Möglichkeit Artikel für den Kurier zu schreiben. Dabei entstanden Beiträge zu ganz unterschiedlichen Themen, je nach Interesse der SchülerInnen. Im Kurier abgedruckt wurde z.B. ein Artikel über die Geschichte einer Jugendstilvilla in Wiesbaden und ein weiterer, der sich mit den Auswirkungen des Leistungssports auf den Alltag von Jugendlichen auseinandersetzt.

Nachzulesen sind sie unter:

 

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/ein-jugendstiljuwel-in-wiesbaden_17536514.htm

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/schueler-lesen-zeitung-leistungsschwimmerin-melissa-vom-wiesbadener-schwimm-club-berichtet_17552362.htm

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/clotilde-von-rintelen-ururenkelin-von-alexander-sergejewitsch-puschkin-erzaehlt_17584852.htm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karina Odenthal als Hexe Holunder

„Krimis aus der Hexenküche“ – Karina Odenthal liest am bundesweiten Vorlesetag vor Schülern des Jahrgangs 5 an der GBS

„Warum kann die Hexe Holunder auf einmal nur noch 300 Fuß hoch mit ihrem Besen fliegen? Und das in Köln, einer Großstadt, wo das Fliegen in niedrigen Höhen immer eine große Gefahr darstellt!“ Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5, die sich an diesem Freitag in der Aula der GBS versammelt haben, finden nach einigem Nachdenken die Antwort: Holunder beginnt, sich in einen Menschenmann zu verlieben, in einen Schriftsteller. Und damit geht ein schrittweiser Verlust ihrer magischen Fähigkeiten einher.  „Wie schade!“, bemerken einige der Zuhörer, „gibt es denn keine andere Möglichkeit, Magie und Liebe unter einen Hut zu bringen?“ Diese Frage möchte die Autorin Frau Odenthal nicht beantworten. Sie überlässt die Ausgestaltung des weiteren Weges von Holunder der Fantasie ihres Publikums. Dafür beantwortet sie etliche Fragen zu ihrer Arbeit als Schriftstellerin.

Zuvor hat Frau Odenthal fast 50 Minuten lang aus ihrer Krimigeschichte „Holunders Editorial“ vorgelesen und damit die Zuhörer in ihren Bann geschlagen.

Nach Beendigung der Lesung steht noch ein großer Pulk von Schülern vorne, um kurz mit der Autorin zu sprechen und die ausgestellten Bücher einmal in die Hand zu nehmen. Sicherlich wurde, wie es Herr Dr. Buchwaldt in seiner Ansprache formulierte, die große Bedeutung des Lesens und Zuhörens an diesem Tag für alle erfahrbar.

 

Folgende Beiträge haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 über die Lesung von Frau Odenthal geschrieben:

„Die Hexe Holunder wurde von bösen Horrorzwillingen verfolgt. Sie flüchtete und landete in der Welt der Menschen. Dort ging sie zu einer Autorenlesung, um sich zu verstecken. Als die Lesung zu Ende war, lief sie zu dem Autor und fragte, ob sie ein Buch bekommen könnte. Aus Dankbarkeit gab sie dem Autor eine schwarze Feder mit magischen Eigenschaften: Wenn man sie das erste Mal benutzt, passiert, was man sich wünscht. (…) Ich bin so gespannt, wie es ausgeht, dass ich mir das Buch aus der Schulbibliothek holen werde.“

Luisa 5b

 

„Mir hat am besten gefallen, dass es spannend vorgelesen wurde. Ich fand die Geschichte sehr interessant, irgendwie auch gruselig. Die Geschichte erzählt von einer Hexe, die heißt Holunder. Die Geschichte spielt in der Zauberwelt und in der Menschenwelt.“

Weronika Zdybel 5d

 

„Ich bin mir sicher, vielen hat das Buch gut gefallen. Immer wenn eine Beschreibung vorkam, konnte man es sich gut vorstellen. An manchen Stellen war die Geschichte nicht nur spannend und gruselig, sondern auch lustig. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!“

Paula 5b

„Frau Odenthal hat uns erzählt, dass sie eigentlich ein Vorwort zu einer Sammlung von magischen Geschichten schreiben sollte. Aber sie wollte eine Geschichte statt eines Vorworts schreiben, in der es darum geht, wie die Krimis aus der Zauberwelt zu uns in die Menschenwelt gekommen sind. Tipp: Ab jetzt sind die Bücher in der Schülerbücherei erhältlich. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, will man nie wieder aufhören!“

Lynn 5b

 

 

Von diesem Buch, einer Krimisammlung mit 26 Erzählungen, ist die Rede:

 

Karina Odenthal. Krimis aus der Hexenküche. Der kleine Buch Verlag. Karlsruhe 2012

ISBN: 13:9783942637084

 

Wettbewerb der Stiftung lesen – 6b gewinnt Bücherpaket

Lesen im Urlaub? Zunächst war der ein oder andere skeptisch. Hausaufgaben über die Ferien gehen schließlich gar nicht! Aber dann stellten alle Schüler und Schülerinnen der 6b fest, dass sie sowieso mindestens ein Buch in den Sommerferien lesen. Also war eine Buchvorstellung der Lieblingsferienlektüre anhand eines Fragebogens der Stiftung lesen gar keine so anstrengende Sache mehr. Da jeder unterschiedliche Genres (Krimi, Fantasy usw.) bevorzugte, war jede Vorstellung für alle anderen interessant und nebenbei gab es auf diese Weise viele Leseempfehlungen, die vielleicht für spannende Unterhaltung in den nächsten Ferien sorgen werden.

Als Dank für ihre „Mühe“ erhält die Klasse 6b nun nach den Herbstferien eines von 50 Bücherpaketen.

 

 

Pete Smith liest vor – Eindrücke von seiner Autorenlesung in der GBS am 18.5.2016

Pete Smith Lesung 5 2016„Die Idee der Zeitmaschine hat mich schon als Kind fasziniert“, berichtet Pete Smith den Schülerinnen und Schülern der 8d und 8s, die seinen Ausführungen gespannt lauschen. Beflügelt von dieser Idee hat er schließlich drei Jugendbücher über das Reisen mit einer Zeitmaschine geschrieben: Zuerst geht es ins Mittelalter, dann in die Römerzeit und schließlich – und deswegen befinden wir uns an diesem Tag in der Aula – um die Zukunft des Jahres 2033. In diesem Jahr findet der erste bemannte Raumflug zum Mars statt und die Eltern der beiden Geschwister Miriam und Vincent sind als Ärzte dabei. Bis etwas Unerwartetes passiert…

Pete Smith liest aus seinem Buch „2033 – Verschollen in der Zukunft“ vor, dann hält er inne und unterhält sich angeregt mit den Schülern: Warum ist der Mars ein so interessanter Planet für uns? Warum haben wir als Menschen, die den Mars betreten, ganz andere Möglichkeiten als die Roboter, die wir bisher dorthin geschickt haben? Was wollen wir dort?

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 8d und 8s lassen sich verschiedene gute Antworten einfallen. Eine fast philosophische Antwort auf diese Fragen gibt im Roman der Leiter des European Space Operation Centres, Mr. McKay. Pete Smith hat uns verraten, dass er als Schriftsteller wirklich in der ESOC in Darmstadt zu Besuch war, um für den Roman zu recherchieren. Und der Leiter des Centrums hat ihn sehr beeindruckt! So wird man also zur Romanfigur!

 

Wer mehr erfahren möchte, kann sich die Bücher von Pete Smith z.B. in der Bibliothek der GBS ausleihen:

 

Pete Smith. Zeitreisen-Trilogie:

Teil 1: „1227 Verschollen im Mittelalter“

Teil 2: „168 Verschollen in der Römerzeit“

Teil 3: „2033 Verschollen in der Zukunft“

 

 

Erfolge beim Regionalwettbewerb Jugend debattiert

„Hart aber fair“ ist der Titel einer bekannten politischen Talkshow, die sich großer Beliebtheit beim Fernseh-Publikum erfreut. Dem gleichen Motto wurde heute auch der Regionalwettbewerb Jugend debattiert gerecht, der am 16. Februar 2016 ausgetragen wurde. Gastgeberin war dieses Jahr die Internatsschule Schloss Hansenberg. In drei Debattenrunden traten je 12 Schülerinnen und Schüler der zwei Altersgruppen verschiedener beteiligter Schulen gegeneinander an.

Im Schulverbund Wiesbaden / Rheingau-Taunus sind derzeit die Diltheyschule, die Humboldtschule, die Limesschule Idstein, die Max-Planck-Schule Rüsselsheim, die Internatsschule Schloss Hansenberg sowie die Gutenberschule miteinander vernetzt. Die je zwei Besten der beiden Altersgruppen Klasse 8-9/10 und 10/11-13 der genannten Schulen wetteifern um den Einzug ins Landesfinale.

Die Themen waren:

ALTERSGRUPPE I (KLASSEN 8-10; G8: 8-9)
 Sollen Eltern verpflichtet werden, die Computernutzungszeit ihrer Kinder zu
beschränken?
 Soll in Hessen die verbindliche Grundschulempfehlung für den Besuch
weiterführender Schulen eingeführt werden?
 Soll ein Mindestgewicht für Models festgelegt werden?

ALTERSGRUPPE II (JAHRGANGSSTUFEN 11-13; G 8: 10-12)
 Soll unsere Gemeinde die nächtliche Beleuchtung von Straßen, Plätzen und
öffentlichen Gebäuden beschränken?
 Sollen regionale Dialekte in der Schule unterrichtet werden?
 Soll bei Kommunal- und Landtagswahlen die Stimmabgabe auch in
Einkaufszentren und Supermärkten ermöglicht werden?

In der Altersgruppe I vertraten Klara Gottlieb und Julius Rosenthal die Gutenbergschule. In der Altersgruppe II waren es Klara Rehm und Julian Koenigs (Julian Koenigs sprang für den erkrankten Moritz Mattern ein).

Alle vier konnten gute Platzierungen erreichen, worauf wir sehr stolz sind.

DIE PLATZIERUNGEN:

Klara Gottlieb erreichte den 7. Platz.
Julian Koenigs erreichte den 5. Platz.

Klara Rehm erreichte das Finale des Regionalwettbwerbs und belegte insgesamt den 4. Platz.
Julius Rosenthal dominierte die Vorrunde souverän als Punktbester, zog ins Finale ein und belegte dort den 2. Platz.

Julius Rosenthal wird damit in den Landeswettbewerb einziehen. Für ihn geht es im März weiter. Die Schulgemeinde drückt ihm die Daumen!

JURY & WETTBEWERBSLEITUNG:

Als Juroren wirkten von der Gutenbergschule (der erkrankte Debattant) Moritz Mattern mit sowie die Lehrkräfte Herr Haberkorn und Herr Elster.

Unser Schulleiter, Herr Dr. Buchwaldt, ist seit vielen Jahren Regionalkoordinator unseres Schulverbundes. In dieser Funktion leitete er den Wettbewerb.

Finale der Altersgruppe I:

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Finale der Altersgruppe II:

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Fotos: Michael Elster

Jugend debattiert Schul-Sieger

  1. „Soll an der Gutenbergschule eine andere Fremdsprache als Französisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?“
  2. „Soll in der Schule die Nutzung von Smartphones zu Unterrichtszwecken erlaubt werden?“

Dies waren die Themen, um die sich die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen (Altersgruppe I) am 20. Januar 2016 stritten. Gestritten wurde freilich nur verbal, fair und immer nach den Regeln des Jugend debattiert- Wettbewerbes. Die Gutenberschule ist seit vielen Jahren Projektschule im Verbund Wiesbaden / Rheingau-Taunus-Kreis. Einmal im Jahr wird um schulische, politische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Themen gerungen. Zu gewinnen gibt es dabei keine Sachpreise, stattdessen gewinnen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor allem: Kompetenz sich verbal auszudrücken und den eigenen Standpunkt gut zu vertreten.

Die Oberstufenschüler*innen (Altersgruppe II) hatten ein anderes Thema:

„Sollen Auswahlverfahren für Ausbildungsplätze bis zur Einladung zu einem Vorstellungsgespräch anonymisiert durchgeführt werden?“

Jugend debattiert-Wettbewerbe finden immer als Pro/Kontradebatte mit je zwei Teilnehmern pro Seite unmoderiert statt. Nach einem vorgegebenen Ablauf aus Eröffnungsreden, freier Aussprache und Schlussstatements berät die meist dreiköpfige Jury. Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft müssen bewertet werden. Die Punktbesten in der Gesamtwertung gewinnen. Bei Gleichstand nach Punkten entscheidet die bessere Note der Gesprächsfähigkeit.

 

Die Ergebnisse in der Altersgruppe I:

Platz 1 Julius Rosenthal
Platz 2 Klara Gottlieb
Platz 3 Paul Fuhr
Platz 4 Malou Krämer
Platz 5 Oscar Ewert
Platz 6 Louis Köhler
Platz 7 Frederik Müller
Platz 8 Elisabeta Karlin

 

Die Ergebnisse in der Altersgruppe II:

Platz 1 Moritz Mattern
Platz 2 Klara Rehm
Platz 3 Julian Koenigs
Platz 4 Esther Karl
Platz 5 Bianca Todorovic

 

Die beiden Erstplatzierten jeder Altersgruppe sind damit qualifiziert am Regionalwettbewerb am 16. Februar teilzunehmen, der dieses Jahr an der Internatsschule Schloss Hansenberg ausgerichtet wird. Die weiteren Stufen des Wettbewerbs sind der Landeswettbewerb und schließlich der Bundeswettbewerb, dessen Finale in Anwesenheit des Bundespräsidenten in Berlin stattfinden wird.

 

Folgende Lehrkräfte sind in diesem Jahr im Projekt Jugend debattiert engagiert:

Dr. Martin Buchwaldt Regionalverbundskoordinator
Ulrike Gerrmann Schulkoordinatorin 2015/16
Michael Elster Projektlehrkraft; Turnierleitung 2015/16
Gideon Haberkorn Projektlehrkraft
Annabel Fee Projektlehrkraft
Uta Colditz Projektlehrkraft
Katja Thorn Projektlehrkraft
Dr. Nike Meißner Projektlehrkraft

 

Ein Eindruck aus der Finaldebatte der Altersgruppe II:

Foto: Ulrike Gerrmann
Foto: Ulrike Gerrmann

Sylvia Schopf trägt Balladen vor – Aktion zum bundesweiten Vorlesetag an der GBS

Sylvia Schopf - Foto

Für die Jahrgangsstufe 5 war der 20.11.2015 ein besonderer Tag: Alle Klassen besuchten die Autorenlesung von Sylvia Schopf zu klassischen Balladen.

Hier einige Stimmen aus dem Publikum:

Ich fand die Autorenlesung sehr ansprechend. Die leicht vereinfachten Balladen „Der Knabe im Moor“ und „Der Totentanz“ waren gruselig und interessant. Schade, dass wir nicht auch etwas aus dem Buch von Frau Schopf „Malinche, Prinzessin der Azteken“ hören konnten. (Victoria Ohl, 5b)

Die Autorin war nett und neugierig auf unsere Fragen. Frau Schopf hatte vieles zum Ausprobieren mitgebracht, z.B. Klanghölzer, die Skelette darstellen sollten. Sie machte es immer spannend. (Chiara Lindner, 5b)

Sie liest nicht irgendwie vor, sondern lässt ihre Stimme mal höher, mal tiefer, mal lauter, mal leiser klingen – je nachdem wie die Erzählung verläuft. (Lara Troost, 5b)

Eine außergewöhnliche Frau, die beim Radio und auf der Bühne gearbeitet hat und schon seit längerer Zeit Geschichten schreibt, z.B. Neufassungen von coolen Klassikern wie „Romeo und Julia“ von Shakespeare. (Angelica Reise, 5b)

LeseRitternachwuchs liest zum ersten Mal in der Seniorenresidenz Kursana

Am Mittwoch, d. 14. Oktober lasen die jüngsten LeseRitter Mina Tessènyi (6b), Kaya Kroecker (6b), Karl Ebert(6d) und Eline van Gool(7s) zum ersten Mal vor Publikum in der Seniorenresidenz Kursana.
Ausgebildet worden waren sie von der Schauspielerin Milana Weidmann, die unlängst im Rahmen des ‚Jungen Staatstheaters‘ in „Die Schutzflehenden“ von Ayschilos spielte (siehe Wiesbadener Kurier vom 12.9.15). Die Schülerinnen und Schüler waren bei acht Treffen in Lesetechnik, Sprech- und Atemtechnik sowie Körperhaltung und Lockerungsübungen geschult worden. Gesponsert wird dieser Kurs von der Wiesbadenstiftung, die Damen Nelte und Sauerwein begleiten die Vorleser seitens der Stiftung zu Kursana, von der GBS aus begleitet Frau Zitzke-Klöckner.
Eine leichte Aufregung gehörte natürlich vor der ersten Lesedarbietung dazu, aber alle zeigten sich selbstbewusst und engagiert. So bot Eline im Rahmen ihrer Lesestelle aus dem ‚Sams‘ von Paul Maar mehrere Gesangseinlagen zur Überraschung der Zuhörer.
Eine besondere Ergänzung hatten Karl und Kaya geplant: Im Foyer der Residenz spielten sie zur Freude aller Besucher auf dem Flügel eine Komposition von Mozart (Kaya) bzw. das Musikstück ‚Die wunderbare Welt der Amélie‘ (Karl). Ein langanhaltender Applaus war beiden sicher und die Anwesenden versicherten, dass sie sich bereits auf den nächsten Besuch der LeseRitter am 11. November freuten.
Unterstützt wurden die jungen Leser von der erfahrenen LeseRitterin Elle Krawiec aus der 7a.
In Kürze beginnt ein weiterer LeseRitterkurs bei Frau Weidmann, zu dem sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 und 6 anmelden können. Informationen dazu bei Frau Zitzke-Klöckner.
Gudrun Zitzke-K

GBS-Schüler erfolgreich bei „Jugend debattiert“!

JD_Patch_CMYKAm 3. März fand zwischen 15 und 21 Uhr der Jugend debattiert-Regionalverbundswettbewerb statt. Gastgeberin war die Humboldt-Schule.Von unserer Schule nahmen in der Altersgruppe I (Sek I) teil:

  •  Julias Rosenthal 8b
  • Frederic von Borries 8s

 In der Altersgruppe II (Sek II):

  • Leonhard Liermann Q4 (!)

 Die Themen in der Altersgruppe I lauteten:

  •  Soll die Teilnahme an den Bundesjugendspielen auch für Schülerinnen und Schüler der Klassen Sek I freiwillig sein?
  • Sollen im Rhein-Main-Gebiet gekennzeichnete Freiflächen für das Sprayen von Graffitis zur Verfügung gestellt werden?
  • Soll ein Umweltpfand für Mobiltelefone eingeführt werden? (Finalthema)

 Die Themen in der Altersgruppe II lauteten:

  •  Soll bundesweit eine allgemeine Impfpflicht gegen Masern eingeführt werden?
  • Sollen vom Rhein-Main-Gebiet mehr Flüchtlinge aufgenommen werden?
  • Sollen in Deutschland Gigaliner für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen werden? (Finalthema)

Herr Elster betreute die Schüler und wirkte als Juror bei der Veranstaltung mit. Und nun die Ergebnisse:

Leonhard Liermann hat es leider nicht ins Finale geschafft, sondern eine mittlere Platzierung erreicht.

Aber beide Sek I-Kandidaten haben es in die Finalrunde am Abend geschafft. In der 4er-Finalrunde belegte Frederic den 4. Platz, Julius konnte den 2. Platz erobern und ist damit im Landeswettbewerb. Als Preis hat er ein dreitägiges Siegerseminar in Bad Homburg kurz vor den Herbstferien gewonnen. Beide Schüler sind Neulinge und haben diesen tollen Erfolg quasi im Kaltstart errungen!

Wie geht es nun weiter?

Am letzten Schultag vor den Ferien wird die Qualifikationsrunde des Landeswettbewerbs stattfinden – in Babenhausen, östlich von Frankfurt. Die Besten dieser Runde ziehen ins Landesfinale ein, das am 15. April im Landtag in Wiesbaden stattfinden wird. Herr Sonntag und Herr Haberkorn werden in der Qualifikationsrunde als Betreuer unserer Schüler sowie als Juror teilnehmen.

Finale der Sek I; Unsere beiden Schüler links und 2. v.r.
Finale der Sek I in der Kulturscheune der Humboldtschule; Unsere beiden Schüler links und 2. v.r. (Namen aus Datenschutzgründen nicht präzisiert; Foto: Michael Elster)