help@school auch beim Landeswettbewerb „Jugend forscht “ erfolgreich

help@school-Stand und Preisträger
help@school-Stand und Preisträger

Julian Koenigs und Martin Michaelis gehören erneut zu den Preisträgern von „Jugend forscht“ – diesmal auf Landesebene.

70 Schülerinnen und Schüler aus ganz Hessen präsentierten am 11. und 12. März die 35 Siegerprojekte der verschiedenen Regionalrunden in der Sporthalle von Merck in Darmstadt. Hier wurde ihr seit dem Regionalentscheid überarbeitetes Projekt help@school erneut der Bewertung einer fachkundigen Jury unterzogen. Diese lobte Martins und Julians weit entwickelte Software, die bereits einsatzfähig ist, ferner das gelungene Design und die sehr gute Präsentation der beiden Gutenbergschüler.

Neben dem Teilnahmepreis erhielten Julian und Martin bei der heutigen Feierstunde zwei Sonderpreise für ihre Arbeit:

  • Sonderpreis Unternehmertum (150 €, Stifter: Wissensfabrik e. V. und BASF SE)
  • Sonderpreis JugendUnternimmt summer school (Teilnahme JugendUnternimmt summer school (24. – 30.07.2014 in Erfurt), Stifter: Internationale Martin Luther Stiftung und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT))

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg.

Andreas Meier

Teilnehmer des Landesendscheides "Jugend forscht" 2015
Teilnehmer des Landesendscheides „Jugend forscht“ 2015

Elternabend „Jugendmedienschutz“ am 9.10.14, Aula der GBS

Diese Einladung geht den Eltern der Klassenstufe 5 auch in Papierform über ihre Kinder zu. Interessierte Eltern anderer Jahrgangsstufen sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Sehr geehrte Eltern der neuen Klassenstufe 5,

wir laden Sie herzlich ein zu unserem Einführungselternabend

„Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Kinderzimmer“

am Donnerstag, 9. Oktober 2014, um 19.30 Uhr in der Aula der Gutenbergschule.

Für Kinder und Jugendliche sind Computer, Handys, Spielekonsolen und das Internet heute selbstverständlich, und Kinderzimmer sind zunehmend digital vollausgestattet. Die Nutzung dieser Technologie durch die „Digital Natives“ hat sich allerdings weitgehend verselbständigt, und vielen Eltern fehlen in der oft nervtötenden Diskussion um den Medienkonsum wirksame Argumente und Strategien. Da insbesondere das Internet neben großen Chancen auch erhebliche Risiken birgt und in der Pubertät eine deutlich erhöhte Risikobereitschaft besteht, müssen sich Eltern mit der Mediennutzung ihrer Kinder aktiv und kritisch befassen. Doch die Frage nach der Medienkompetenz ihrer Eltern beantworten 80% unserer Jugendlichen mit einem überlegenen „Die haben keinen Plan!“, oft gefolgt von „und die sollen auch keinen kriegen!“ Diesen „Plan“ wollen wir Ihnen mit dem Elternabend vermitteln, um gemeinsam mit Ihnen die Mediennutzung Ihres Kindes in positive Bahnen zu lenken! Ergänzend dazu wird am Vormittag eine zweistündige Veranstaltung zum Thema “Sicher im Internet” für Ihre Kinder stattfinden.

Basis unseres medienpädagogischen Gesamtkonzepts ist die Devise „Jugendmedienschutz durch Medienkompetenz“. Richtiger Umgang mit Facebook, WhatsApp & Co., Online-Mobbing, jugendgefährdende Inhalte, sexuelle Übergriffe im Netz und Computerspiele werden ebenso thematisiert wie wichtige rechtliche Aspekte der Mediennutzung: Recht am eigenen Bild, Downloads/Urheberrecht, Plagiate, Schadsoftware, Onlinebetrug.

Ein zentrales Thema werden die möglichen Einflüsse von Bildschirmkonsum auf die Entwicklung und den Schulerfolg von Heranwachsenden sein.

Einen Einblick in diese Thematik können Sie sich vorab auf unserer Onlineplattform
www.medien-sicher.de verschaffen.

Dieser Infoabend ist unverzichtbare Voraussetzung für die Mediennutzung Ihres Kindes an der Gutenbergschule, soll Ihnen aber v.a. auch Hilfestellung im privaten Umfeld geben.
In der Auswertung der bisherigen Veranstaltungen gaben 97% der Eltern an, dass sie dort neue und wichtige Informationen erhielten, die ihr zukünftiges Handeln beeinflussen werden. 91% hätten sich diese Informationen schon in der Grundschule gewünscht!

Sollte Ihnen die Teilnahme an diesem Abend unmöglich sein, teilen Sie dies bitte unserem Jugendmedienschutzbeauftragten Herrn Steppich per Email an steppich@medien-sicher.de mit, damit wir sie wegen eines Ersatztermins kontaktieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Gotthardt, Schulleiter

Günter Steppich, Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt in Wiesbaden

 

Anmeldeformular zum Elternabend „Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Kinderzimmer“

Das Einladungsschreiben zum Elternabend habe/n ich/wir erhalten.

o    Ja, am oben genannten Elternabend nehme(n) ich/wir

mit ________ Person(en) teil.

o    Nein, ich/wir bin/sind leider verhindert.

Name: ________________________________________________

Klasse: ________________________________________________

Unterschrift: _______________________________________________

Bitte geben Sie das ausgefüllte Anmeldeformular über die Klassenleitung Ihres Kindes an
uns zurück.

Bringen Sie bitte keine Kinder unter 16 Jahren zu dieser Veranstaltung mit!

 

 

 

 

Günter Steppich                                                                                Matthias Gotthardt

Fachberater für Jugendmedienschutz                                              Schulleiter

am Staatlichen Schulamt in Wiesbaden

Thema Smartphones: Liebe Eltern der neuen Fünftklässler!

Liebe Eltern der neuen Fünftklässler,

ich freue mich, dass Sie sich für die Gutenbergschule entschieden haben und wünsche Ihnen und Ihren Kindern viel Spaß und Erfolg in den kommenden Jahren an unserer Schule. Als Beauftragter für Jugendmedienschutz an der Gutenbergschule möchte ich Sie dabei mit Ratschlägen zur Medienerziehung, und insbesondere zur Nutzung von Handys und Smartphones, nach Kräften unterstützen und Ihnen bereits an dieser Stelle einige wichtige Empfehlungen mitgeben:

Sicherlich beabsichtigen etliche von Ihnen, ihren Kindern zum Übergang auf die weiterführende Schule ein Handy oder gar ein Smartphone zu schenken. Gegen ein einfaches Handy, mit dem man telefonieren und SMS schicken kann, ist in dieser Altersgruppe nichts einzuwenden, obwohl es von Seiten der Schule aus keinen plausiblen Grund gibt, warum Ihre Kinder überhaupt ein Telefon in die Schule mitbringen sollten, denn im Sekretariat kann in Notfällen jederzeit telefoniert werden. An der GBS herrscht bereits seit 2004 ein komplettes Nutzungsverbot für Handys, Spielekonsolen und andere tragbare elektronische Geräte, das auch in der Hausordnung verankert ist. Handys müssen ausgeschaltet und im Ranzen verstaut sein. Bei Verstößen wird das Gerät eingezogen und muss von den Eltern abgeholt werden. Lehrkräfte können diese Regelung für unterrichtliche Zwecke aufheben und auch die Aufenthaltsräume der Oberstufe sind von diesem Verbot ausgenommen.

Von der Anschaffung eines Smartphones für Fünftklässler möchte ich dringend abraten, insbesondere in Verbindung mit mobilem Internetzugang per Flatrate! Ich hatte als Fachberater für Jugendmedienschutz des Staatlichen Schulamts und des Landesschulamts im vergangenen Schuljahr alle Hände voll damit zu tun, digitale Schadensbegrenzung zu betreiben, insbesondere in Fällen von entgleisten peinlichen Fotos und Onlinemobbing per WhatsApp und Facebook, aber auch pädophilen Übergriffen in sozialen Netzwerken. Der Altersschwerpunkt lag dabei in Klasse 7/8, es waren aber auch einige Fälle im Grundschulbereich darunter! Aus meiner Erfahrung gibt es für Besitz und Nutzung von Smartphones durch Kinder unter 14 Jahren keinen einzigen plausiblen oder gar zwingenden Grund, aber jede Menge Argumente dagegen. Ein ganz simpler Aspekt ist etwa, dass die Nutzung von WhatsApp ihrem Kind jede Menge wertvolle Zeit stiehlt, die zu Lasten wichtiger anderer Aktivitäten geht, insbesondere was Hausaufgaben und reale soziale Kontakte angeht. Was Zehnjährige in zwei Stunden per WhatsApp besprechen, lässt sich in fünf Minuten per Telefon klären!

Kinder in diesem Alter sind nach meiner Erfahrung aus den vergangenen fünf Jahren nicht in der Lage, mit einem Smartphone verantwortungsbewusst und überlegt umzugehen, insbesondere wenn ihnen niemand elementarste Nutzungsregeln beibringt, was leider eher die Regel als die Ausnahme ist. Und selbst wenn Sie Ihrem eigenen Kind den reflektierten Umgang mit diesen Geräten vermitteln, kann niemand dieses Kind vor Inhalten schützen, die es von Freunden und Mitschülern zugeschickt bekommt. Mit einem internetfähigen Smartphone geben Sie Ihrem Kind VOLLZUGRIFF auf die komplette Erwachsenenwelt, mit all ihren unbestrittenen Vorzügen, aber auch mit jeglichen negrgativen Auswüchsen, vor denen Sie es im realen Leben aus gutem Grund schützen. Das Internet ist ein kompletter Spiegel des realen Lebens, und das gilt auch für vermeintlich harmlose Websites wie Google, Youtube oder Facebook. Mit zwei bis drei Klicks sind Sie z.B. bei Hardcore Pornografie oder Tötungsvideos. Geben Sie nur einmal in der Google Bildersuche das Wort eklig ein. Die Frage ist nicht, in welchem Alter Sie ihrem Kind diese Möglichkeiten erlauben, sondern vielmehr, wann sie es ihm zumuten wollen!

Google in der HosentascheAuf den Smartphones mancher Unterstufenschüler kursieren Inhalte, die ich hier gar nicht als Beispiele posten dürfte, weil ich mich damit nach dem Jugendschutzgesetz strafbar machen würde. Auch wenn ihr eigenes Kind solche Inhalte abstoßend findet und niemals im Internet danach suchen würde – es genügt ein einziger problematischer Kontakt über WhatsApp, z.B. in der Klassengruppe, um Einschläge in der Seele Ihres Kindes zu erzeugen, die es nur sehr schwer verarbeiten kann und die es Ihnen aus Scham mit hoher Wahrscheinlichkeit vorenthalten wird.

Ein internetfähiges Smartphone ist ein Werkzeug, mit dem man sich selbst und anderen heftige psychische Verletzungen zufügen kann, und für dessen kompetente Nutzung, wie bei jedem anderen Werkzeug, ein gewisser Reifegrad erforderlich ist, über den Kinder unter 12 Jahren aus entwicklungspsychologischer Sicht noch gar nicht verfügen können. Professor Dieter Braus, Leiter der Psychiatrie in den HSK, bezeichnet diese Werkzeuge bei seinen Vorträgen gar als Waffen, er hat zahlreiche Patienten, die mit Smartphoneverletzungen in seiner Praxis  behandelt werden müssen.

Die AGB von WhatsApp erlauben dessen Nutzung erst ab 16 Jahren (!), Facebook ist erst ab 13 erlaubt und auch für auf den ersten Blick harmlose Spiele wie Clash of Clans gilt diese Altersgrenze – wussten Sie z.B., dass es in Clash of Clans hunderte von Clans mit Titeln wie „Deutsches Reich“, „Hitlerjugendcamp“,  oder „SS“ gibt? Mal abgesehen von dem offensichtlichen Interesse solcher Spiele am Taschengeld ihrer Kinder, die mit dem Kauf von virtuellen Juwelen für echtes Geld Bauzeiten verkürzen und ihre Kampfstärke erhöhen können…

Ich werde Sie noch vor den Herbstferien zu einem Medienelternabend einladen, an dem ich Ihnen kurz unser schulisches Medienkonzept vorstellen und anschließend ausführlich aufzeigen werde, warum das Internet kein Kinderspielplatz ist, und möchte Sie bitten, Ihre Entscheidung über den Kauf eines Smartphones zumindest bis zu diesem Elternabend zu vertagen. In jedem Fall sollten Sie sich unbedingt meinen „Handynutzungsvertrag für Kinder“ ansehen, bevor Sie Ihrem Nachwuchs das Tor zur Erwachsenenwelt aufstoßen, darin finden Sie die wichtigsten Smartphoneregeln, die man mit seinem Kind ausführlich besprochen haben sollte!

Meine Handyempfehlungen:

  • Handy nicht vor Klasse 5, Smartphone nicht vor 14 Jahren, mobiler Internetzugang ab 16 Jahren.
  • Schließen Sie keinen Vertrag, sondern kaufen Sie eine Prepaidkarte, das begrenzt u.a. Abzocke mit Abofallen und Premiumnummern.
  • Lassen Sie vom Provider eine Drittanbietersperre einrichten. Das kostet nichts und schützt vor diversen Abzockmaschen. Bei der Telekom und bei Vodafone können Sie auch die Premiumnummern sperren lassen.
  • Erhöhen Sie das Taschengeld um 5 € und lassen Sie Ihr Kind die Kosten für die Prepaidkarte selbst tragen, dadurch lernt es einen bewussten Umgang mit dem Handy.

Wenn Sie sich schon vorher ein Bild machen möchten, haben Sie auch die Möglichkeit, sich auf meiner Website www.medien-sicher.de einen solchen Elternabend als Video anzusehen.

Weitere Ausführungen zum Thema „Smartphones für Kinder?“ finden Sie unter
http://www.medien-sicher.de/2013/11/liebe-eltern-eine-offene-e-mail/

Bis zum Schulstart am 8. September wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern schöne Ferien und einen erholsamen Sommer!

Günter Steppich

Beauftragter für Jugendmedienschutz an der Gutenbergschule
Schulberatung Jugendmedienschutz am Landesschulamt Hessen
Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt
für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis

Medien-Elternabend für die Jahrgangsstufe 5

Sehr geehrte Eltern der neuen Jahrgangsstufe 5,

wir laden Sie herzlich ein zu unserem Einführungselternabend

„Pubertät 2.0 – Durchblick im digitalen Kinderzimmer“,

am Donnerstag, 19. September 2013, um 19.30 Uhr in der Aula der Gutenbergschule.

Für Kinder und Jugendliche sind Computer, Handys, Spielekonsolen und das Internet heute selbstverständlich, und Kinderzimmer sind zunehmend digital vollausgestattet. Die Nutzung dieser Technologie durch die „Digital Natives“ hat sich allerdings weitgehend verselbständigt, und vielen Eltern fehlen in der oft nervtötenden Diskussion um den Medienkonsum wirksame Argumente und Strategien. Da insbesondere das Internet neben großen Chancen auch erhebliche Risiken birgt und in der Pubertät eine deutlich erhöhte Risikobereitschaft besteht, müssen sich Eltern mit der Mediennutzung ihrer Kinder aktiv und kritisch befassen. Doch die Frage nach der Medienkompetenz ihrer Eltern beantworten 80% unserer Jugendlichen mit einem überlegenen „Die haben keinen Plan!“, oft gefolgt von „und die sollen auch keinen kriegen!“ Diesen „Plan“ wollen wir Ihnen mit dem Elternabend vermitteln, um gemeinsam mit Ihnen die Mediennutzung Ihres Kindes in positive Bahnen zu lenken! Ergänzend dazu wird am Vormittag eine zweistündige Veranstaltung zum Thema “Sicher im Internet” für Ihre Kinder stattfinden.

Basis unseres medienpädagogischen Gesamtkonzepts ist die Devise „Jugendmedienschutz durch Medienkompetenz“. Richtiger Umgang mit Facebook, WhatsApp & Co., Online-Mobbing, jugendgefährdende Inhalte, sexuelle Übergriffe im Netz und Computerspiele werden ebenso thematisiert wie wichtige rechtliche Aspekte der Mediennutzung: Recht am eigenen Bild, Downloads/Urheberrecht, Plagiate, Schadsoftware, Onlinebetrug.

Ein zentrales Thema werden die möglichen Einflüsse von Bildschirmkonsum auf die Entwicklung und den Schulerfolg von Heranwachsenden sein.

Einen Einblick in diese Thematik können Sie sich vorab auf unserer Onlineplattform www.medien-sicher.de verschaffen.

Dieser Infoabend ist unverzichtbare Voraussetzung für die Computernutzung Ihres Kindes an der Gutenbergschule und insbesondere auch zuhause.
In der Auswertung der bisherigen Veranstaltungen gaben 97% der Eltern an, dass sie dort neue und wichtige Informationen erhielten, die ihr zukünftiges Handeln beeinflussen werden. 91% hätten sich diese Informationen schon in der Grundschule gewünscht!

Sollte Ihnen die Teilnahme an diesem Abend unmöglich sein, teilen Sie dies bitte unserem Jugendmedienschutzbeauftragten Herrn Steppich per Email an steppich[hier @ einsetzen]medien-sicher.de mit, damit wir sie wegen eines Ersatztermins kontaktieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Steppich                                                                                Gerhard Schlotter

Fachberater für Jugendmedienschutz                                              Schulleiter
am Staatlichen Schulamt in Wiesbaden

6s in logo! zum Thema Cybermobbing

Am 16.05. lief im KiKa ein Beitrag zum Thema Cybermobbing mit der Klasse 6s der GBS und ihrem Klassenlehrer Günter Steppich.

Ansehen kann man den Nachrichtenbeitrag aus logo! sowie einen weiteren Clip mit Tipps zum Thema Cybermobbing hier:
http://www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/41047/index2.html

Heute abend um 19 Uhr soll ein Teil des Beitrags auch im ZDF in den Heute-Nachrichten laufen!Ha Ha

ZDF-Bericht in „Heute“ vom 17.05.13: Cyber-Mobbing breitet sich aus

„Pubertät 2.0 – Durchblick im digitalen Kinderzimmer“, Elternabend für die Jahrgangsstufe 5

Sehr geehrte Eltern der neuen Jahrgangsstufe 5,

wir laden Sie herzlich ein zu unserem Einführungselternabend

„Pubertät 2.0 – Durchblick im digitalen Kinderzimmer“,

am Mittwoch, 5. September 2012, um 19.30 Uhr in der Aula der Gutenbergschule.

Für Kinder und Jugendliche sind Computer, Handys, Spielekonsolen und das Internet heute selbstverständlich, und Kinderzimmer sind zunehmend digital vollausgestattet. Die Nutzung dieser Technologie durch die „Digital Natives“ hat sich allerdings weitgehend verselbständigt, und vielen Eltern fehlen in der oft nervtötenden Diskussion um den Medienkonsum wirksame Argumente und Strategien. Da insbesondere das Internet neben großen Chancen auch erhebliche Risiken birgt und in der Pubertät eine deutlich erhöhte Risikobereitschaft besteht, müssen sich Eltern mit der Mediennutzung ihrer Kinder aktiv und kritisch befassen. Doch die Frage nach der Medienkompetenz ihrer Eltern beantworten 80% unserer Jugendlichen mit einem überlegenen „Die haben keinen Plan!“, oft gefolgt von „und die sollen auch keinen kriegen!“ Diesen „Plan“ wollen wir Ihnen mit dem Elternabend vermitteln, um gemeinsam mit Ihnen die Mediennutzung Ihres Kindes in positive Bahnen zu lenken! Ergänzend dazu wird am 6.9.12 eine zweistündige Veranstaltung zum Thema “Sicher im Internet” für Ihre Kinder stattfinden.

Basis unseres medienpädagogischen Gesamtkonzepts ist die Devise „Jugendmedienschutz durch Medienkompetenz“. Richtiger Umgang mit Facebook & Co., Online-Mobbing, jugendgefährdende Inhalte, sexuelle Übergriffe und Computerspiele werden ebenso thematisiert wie wichtige rechtliche Aspekte der Mediennutzung: Recht am eigenen Bild, Downloads und Urheberrecht, Plagiate, Schadsoftware, Onlinebetrug.

Ein zentrales Thema werden die möglichen Einflüsse übermäßigen bzw. unkontrollierten Bildschirmkonsums auf die Entwicklung und den Schulerfolg von Heranwachsenden sein.

Einen Überblick über diese Themen können Sie sich vorab auf unserer Onlineplattform
www.medien-sicher.de verschaffen.

Dieser Infoabend ist unverzichtbare Voraussetzung für eine erfolgreiche und sichere Mediennutzung Ihres Kindes in den kommenden 8 Jahren an der Gutenbergschule und insbesondere auch zuhause. In der Auswertung der bisherigen Vorträge gaben 97% der Eltern an, dass sie dort neue und wichtige Informationen erhielten, die ihr zukünftiges Handeln beeinflussen werden. 91% hätten sich diese Informationen schon in der Grundschule gewünscht!

Sollten Sie daran nicht teilnehmen können, teilen Sie dies bitte unserem Sekretariat per Email an
gutenbergschule@wiesbaden.de oder telefonisch unter 0611-312256 mit, damit wir sie wegen eines Ersatztermins kontaktieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Steppich                                                                                Gerhard Schlotter

Fachberater für Jugendmedienschutz                                              Schulleiter

am Staatlichen Schulamt in Wiesbaden

Vortrag: Pubertät 2.0 – Prävention im digitalen Kinderzimmer, 24.5.12, 19:30

Am Donnerstag, den 24. Mai 2012, 19.30 Uhr, findet in der Aula der  Gutenbergschule, Mosbacherstraße 1,  65187 Wiesbaden, ein Informationsabend mit den Referenten Gaby Goebel-Andreas (Hessisches Landeskriminalamt, Bereich Internetprävention) und Günter Steppich (Jugendmedienschutzbeauftragter am Staatlichen Schulamt in Wiesbaden) statt.
Der Vortrag ist kostenfrei, eingeladen sind Eltern, Lehrkräfte und sonstige Interessierte ab 16 Jahren.

„Das Internet ist nicht gefährlich – wenn man sich damit auskennt!“

Nach dieser Devise werden die Referenten aufzeigen, was Internetnutzer und speziell Eltern heute wissen müssen, um Bauchlandungen in der digitalen Welt zu vermeiden.

Für Kinder und Jugendliche sind Computer, Handys, Spielekonsolen und das Internet längst selbstverständlich, und Kinderzimmer sind zunehmend digital vollausgestattet. Die Nutzung dieser Technologien durch die „Digitalen Eingeborenen“ hat sich allerdings weitgehend verselbständigt, und den meisten Eltern der „Generation Kassettenrekorder“ fehlen in der oft nervtötenden Diskussion um den Medienkonsum wirksame Argumente und Strategien. Die Frage nach der Medienfitness ihrer Eltern beantworten 80 % der Jugendlichen mit einem überlegenen „Die haben keinen Plan!“, oft gefolgt von „…und die sollen auch keinen kriegen!“

Doch da die digitale Welt neben großartigen Chancen auch erhebliche Risiken birgt und besonders in der Pubertät eine deutlich erhöhte Risikobereitschaft besteht, müssen Eltern die Mediennutzung ihrer Kinder aktiv begleiten und sich kritisch damit befassen. Richtiger Umgang mit Facebook & Co., Online-Mobbing, jugendgefährdende Inhalte, sexuelle Übergriffe und ausufernde Nutzungszeiten werden bei diesem Vortrag ebenso thematisiert wie wichtige rechtliche Aspekte der Mediennutzung: Recht am eigenen Bild, Downloads und Urheberrecht, Schadsoftware und Onlinebetrug. Einen ersten Einblick können Sie sich vorab unter www.medien-sicher.de verschaffen.

In der Auswertung der bisherigen Vorträge gaben 97 % von knapp 1800 Eltern an, dass sie dort neue und wichtige Informationen erhielten, die ihr zukünftiges Handeln beeinflussen werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! J

 

Kontakt: steppich@medien-sicher.de

Eltern checken Facebook

Liebe Eltern,

wenn ihre Kinder in facebook unterwegs sind – und das sind spätestens ab Klasse 7 praktisch alle, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich ebenfalls dort anzumelden.

Natürlich muss man dazu nicht seinen Klarnamen benutzen und man muss auch nichts von sich preisgeben. Aber man kann als erstes einfach einmal nachschauen, ob die Profile der eigenen Kinder ordentlich eingestellt und gegen fremde Einblicke geschützt sind.

Wie man Facebook richtig einstellt, lässt sich hier nachlesen: http://www.medien-sicher.de/2011/11/facebook-privatsphare-2011-richtig-einstellen/

Um Sie im Umgang mit Facebook zu unterstützen habe ich dort eine Elterngruppe angelegt, in der Sie sich mit anderen Eltern austauschen können und Unterstützung von Experten erhalten:

https://www.facebook.com/groups/333335050045894

Tipps zur Anmeldung bei Facebook:

  • Legen Sie dafür eine weitere Emailadresse an (bei web.de, gmx.de, yahoo.de, etc.), verwenden Sie nicht ihre private oder berufliche Adresse
  • Wählen Sie ein mindestens achtstelliges Passwort, das aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern besteht.
  • Benutzen Sie auf keinen Fall den von Facebook angebotenen „Freundefinder“, Sie würden damit Facebook Vollzugriff auf die Kontakte in Ihrem Emailkonto erlauben! Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen das deutsche Datenschutzrecht.
  • Geben Sie oben im Suchfeld den Namen Ihres Kindes ein und überprüfen Sie, ob dessen Konto gegen fremde Einblicke geschützt ist. Wenn Sie außer dem Profilbild und dem Namen keine weiteren persönlichen Angaben, Fotos und Pinnwandeinträge sehen können, ist alles in Ordnung.

Antworten auf weitere Fragen finden Sie hier => http://www.medien-sicher.de/2012/02/eltern-und-lehrer-auf-facebook/

Günter Steppich