Netzgemüse – liebe Eltern, BITTE lest dieses Buch!

Liebe Eltern,

wir haben an der GBS schon viel über Medienerziehung gesprochen, jetzt gibt es dazu ein Buch, das ich gerne selbst geschrieben hätte:

Netzgemüse: Aufzucht und Pflege der Generation Internet

Ich habe es gerade frisch aufs Tablet bekommen und quergelesen. Fazit: Das beste, was ich bisher zu diesem Thema gesehen habe. Aus dem Leben gegriffen, leicht verständlich, dazu sehr unterhaltsam geschrieben, von Eltern für Eltern.

Hier wird Eltern für 9,99 € ein sehr vernünftiger und pragmatischer Ansatz zu sämtlichen Aspekten der Medienerziehung vermittelt. Die Autoren berichten aus ihrer eigenen Erfahrung mit zwei Söhnen und geben zahlreiche praktische Tipps

5 Sterne von mir. Ein echter Leseauftrag für alle, die dieses Thema im Griff haben wollen!

=> www.amazon.de/Netzgemüse-Aufzucht-Pflege-Generation-Internet/dp/3442157439  verfügbar als Taschenbuch und als eBook.

Beste Grüße

Günter Steppich

Rap mit Rösing, Schiller und Goethe

Unter diesem verheißungsvollen Titel verbirgt sich das unter der Leitung von Frau Rösing stehende Projekt, bei dem lyrische Texte auf Sprechgesang treffen. Das klingt zunächst etwas bizarr, doch bei näheremHinhören lässt sich feststellen, dass sich gerade dieser Gegensatz von Klassik zu Moderne aufregend kombinieren lässt.

Zu Beginn der Woche wurden erst einmal Goethes ‚Zauberlehrling‘ sowie Schillers ‚‘ genauer unter die Lupe genommen. Hierbei lag der Schwerpunkt auf die in den Gedichten vorkommenden Reime, die es den Schülerinnen und Schülern später erleichtern sollen, ihre eigenen melodischen Raps zu kreieren. Besonders ‚Der Zauberlehrling‘ gefalle ihm sehr gut, sagt David Karapetyan, Schüler der Q-Phase und begeisterter Teilnehmer des Projektes, ‚aber den dann auch sprechgesanglich vorzutragen, erfordert eine Menge Übung‘.

 

Doch allein bei der
Analyse der Reime blieb es nicht, denn nun war die eigene Kreativität gefragt! Ziel  ist es am Ende der Woche in der Lage zu sein, sein eigens geschriebenes Gedicht sprechgesanglich vorzugetragen – neudeutsch ‚gerappt‘. Diese Aufgabe stellt sich trotz umfangreicher Vorbereitung als ziemlich knifflig heraus, denn obwohl viele der Teilnehmer selbst Fans von bekannten deutschen Rappern wie z.B. ‚Kollegah‘ oder ‚Bushido‘ sind, ist das Reimen und Rappen nicht so einfach wie erwartet.

‚Es muss Sinn machen und dabei einen Bezug zur Schule haben‘, so die Leiterin Frau Rösing, die ihre Schützlinge tatkräftigt unterstützt. ‚Nur rappen selbst werde ich nicht‘, meint die Deutschlehrerin lachend, als man sie fragt, ob man denn auch einen Rap von ihr erwarten könne.

Bereits am Mittwoch konnte man jedoch die ersten Raps ‚zu Ohren bekommen‘, die im wesentlichen vom Schulalltag mit all seinen Facetten handelten. Die Texte sind ehrlich und es wird kein Blatt vor den Mund genommen, denn das macht die aus der Hip-Hop-Kultur stammende Form des Gesangs aus.

von Ronja Sacher

 

Klimawandel – Fluch oder Segen

Klimawandel – Fluch oder Segen?

Das von Frau Friedl geleitete Projekt fand vor allem bei naturwissenschaftlich begeisterten Schülern der Oberstufe viel Zustimmung.

Dank einer angenehmen Anzahl von Projektteilnehmern wurde ein motiviertes und engagiertes Umfeld geschaffen. Den Rahmen des Projektes bildeten umfangreiche Recherchen im biologischen, chemischen und physikalischen Bereich.

Anhand von Präsentationen, die in Gruppenarbeit erarbeitet wurden, konnte das spezifische Wissen erweitert werden, um letztlich die umstrittene Frage –Klimawandel: Fluch oder Segen? –, besser bewerten zu können.

Es gäbe kein Projekt, wenn diese aktuelle und wichtige Frage mit einem einfachen ,ja‘ oder ,nein‘ zu beantworten wäre!

 

Um überhaupt zu einer Meinung zu kommen, mussten die Projektteilnehmer eine Vielzahl von Bereichen betrachten, welche vom Thema, Klimawandel betroffen sind.

Daher wurde der Kurs in 4 Gruppen eingeteilt, die sich jeweils auf einen wichtigen Themenbereich spezialisierten und im Laufe der Woche eine PowerPoint Präsentation vorbereiteten.

Das Thema der Gruppe 1 war die Sonnenaktivät unter dem Aspekt der Relevanz für das Klima.

Jenes der Gruppe 2 war die Galaxis und die Bewegung des Sonnensystems in der Milchstraße. Mit der Biosphäre beschäftigte sich derweil die Gruppe 3, wohingegen sich die Gruppe 4 mit den Folgen für das Ökosytem befasste. Letzteres beinhaltete das Pflanzenwachstum, den Savannenschwund in Afrika, die Folgen für die Landwirtschaft und auch die Entscheidungen des Menschen unter Berücksichtigung der neuen Innovationen für die Zukunft.

Gegen Ende des Projekts wurden die Präsentationen den anderen Projektteilnehmern vorgestellt, sodass am Ende eine Zusammenfassung zustande kam und der Klimawandel, unter Beachtung des neugewonnenen Wissens, bewertet werden konnte.

Von Miriam Jurecic

Projekt der SV

Das in diesem Jahr erstmals druchgeführte SV-Projekt, welches von den beiden Schulsprecherin Lea und Julia, geleitet wurde, sollte dazu dienen den Schülerinnen und Schülern der Gutenbergschule die SV-Arneit näher zu bringen und sie in diese auch mit einzubringen.

Für die Durchführung dieses Projektes hatten sich die beide Schulsprecherinnen einen Zeitplan festgelegt, sowie eine grobe Gruppenunterteilung in drei Teams.

1. Gruppe für SV-Einsteiger:Unsere Schulsprecherin Lea beim Streichen Hier werden die „Neuen“ in die Arbeit der SV eingeführt. Dies geschieht beispielsweise dadurch, dass sie die Vorgehensweise beim Informieren der anderen Schüler über die SV-Arbeit kennenlernen oder die Organisation von Informationstagen für die Schüler mitgestalten können. Außerdem betätigt sich die Einsteigergruppe auch noch aktiv an der Gestaltung der Schule, denn am Donnerstag wird die Schule durch Streichen verschönert und das SV-Büro durch eine neue Pinnwand mit einer Übersicht der SV-Posten ergänzt.

2. Gruppe für Planung der Aktivitäten: In dieser Gruppe werden die Aktionen der SV geplant. Das heißt hier werden diebeliebten AKtionen der SV bereitgemach, um sie an die Öffentlichkeit zu tragen.  Beispielsweise die Nikolauskation oder das bei allen beliebte Fußballturnier  werden hier vorbereitet.

3. Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit: Die Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit erarbeitet noch bessere Möglichkeiten, wie die Arbeit der SV noch besser den Schülern verständlich gemacht werden kann und gezeigt werden kann. Das heißt es werden beispielsweise der Schaukasten der SV gestaltet oder Umfragen zur SV Arbeit ausgewertet. Außerdem wird die Präsentation des neuen Schulshirts mit übernommen.Des Weiteren haben die Schülerinnen und Schüler in diesem Projekt mitgeholfen die neuen Schulshirts zu vermarkten und haben an einer Diskussion mit Schülervertretern teilgenommen, die die Vertretung der Schüler auf Landebene mit organisieren.

Alles in allem kann man festhalten, dass es sich bei diesem Projekt um eine gute Aktion handelt, die Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschule besser in die Arbeit der Schülervertretung mit einzubeziehen und diese Arbeit transparenter zu gestalten. Wir wünschen der SV weiter gutes Gelingen bei ihren Aktionen.

Wir erkunden Wiesbaden

Wir erkunden Wiesbaden

 

Am ersten Tag erkundeten die interessierten Kinder aus den 5 und 6 Klassen die Altstadt von Wiesbaden. Anschließend besuchten sie die Wiesbadener Quellen, darunter natürlich auch der bekannte Kochbrunnen. Das Projekt stand unter der Leitung von Herrn Hemberger.

Jede Schülerin und jeder Schüler war mit Wiesbadener Stadtplan, Schreibzeug für Notizen, einem Schnellhefter, einer Kamera und gegebenenfalls auch mit Busfahrkarten ausgestattet.

 

Am Dienstag stand das Kurhaus und ein Besuch im Staatstheater an. Danach begaben sich die Kinder auf den Weg zu der größten und der angeblich bekanntesten Kuckucksuhr der Welt. Das Rathaus(neues-und altes Rathaus),die Marktkirche,das Stadtschloss,das Römertor und der Marktbrunnen standen auch auf dem Programm.

Am Mittwoch waren die bekanntesten Viertel ganz Wiesbadens an der Reihe(die Jahrhundertwende). Dazu gehörten zum Beispiel das Dichterviertel, das Feldherrenviertel und das Rheingauviertel.

Donnerstags berichteten uns die Kinder, dass sie im Nerotal waren und den Ausblick über ganz Wiesbaden toll fanden. Die griechische Kapelle war auch sehr zu bewundern.

Freitags erstellten sie aus ihren gesammelten Informationen Plakate und Texte und stellten es aus.

Rundum, war es ein erfolgreiches und informationsreiches Erlebnis!

Kunstausstellungen in der Region

Wie man aus dem Namen des Projektes erschließen kann, besuchten die Schüler unter der
Leitung von Frau Stöckert viele unterschiedliche Kunstausstellungen in unserer Umgebung.
Sie waren in Mainz, Frankfurt und Rüsselsheim und sahen dort viele Werke
unterschiedlicher Künstler aus verschiedenen Kunstrichtungen.

Nach den jeweiligen Museumsrundgängen, konnten sie, durch die Kunst inspiriert, sich selber
in der jeweiligen Richtung ausprobieren. So kommt man durch verschiedene Kunstrichtungen
auf neue
Ideen. Sie versuchten aus Farbklecksen Bilder zu gestalten, die möglichst gruselig
waren und
es zeigte sich, wie schwer einfaches „Malen“ sein kann. Sie bewegten das Blatt, auf
dem die
Farbe verlief, um so aus den Formen und Gestalten, die man sich ins Bild hineindenkt,
Kunst
zu erschaffen.


Ein weiterer Workshop bestand darin aus Models in Zeitschriften Vampire, Sirenen und Mörder
zu
schaffen. So wurden nämlich Frauen, überwiegend im 19. Jahrhundert, als verführerische
Vampire dargestellt.

Die Schüler fotografierten, malten, schauten, lernten und erstellten Plakate von den einzelnen
Ausstellungen. Am letzten Tag begutachteten die Schülerinnen und Schüler gegenseitig ihre
Endergebnisse , um sich
daraufhin darüber auszutauschen und sie eventuell zu kritisieren.

Insgesamt fanden sie das Projekt sehr interessant, aber auch ein wenig  abschreckend, da sie
gemerkt haben, dass die
Kunst nicht nur von den positiven Seiten der Welt berichtet.

Sprachenwettbewerb

Beim Sprachenwettbewerb ist das Ziel einen kleinen Sketch auf französisch und deutsch zu
drehen, der auf einem bestimmten Thema beruht. Dieses Jahr heißt das Thema
Überraschungsbesuch“. Zu diesem Thema haben die Schüler mithilfe von Frau Heinemann
und Herrn Sprunkel ein Drehbuch entworfen und beschreiben so die Beziehung zwischen
Frankreich und Deutschland.

Die Schüler haben sich erst die 50er Jahre als Rückblick ausgesucht, doch entschieden sie sich
letztlich doch für die 60er Jahre, da sich dort Frankreich und Deutschland näher kamen und es
schon die ersten Austauschprogramme gab. Die 50er Jahre wären auch viel komplizierter gewesen, da es
zu der Zeit nicht so viel zu besichtigen gab und vieles noch vom Krieg zerstört war. Daran sieht
man, dass in diesem Projekt jeder noch so kleine Schritt gut durchdacht wurde.

Die Schüler haben sich entschieden ein Austauschprogramm darzustellen: Ein Mädchen
besucht mit ihrer Freundin ihre Großmutter und erzählt ihr über ihren Austausch, und
dass sie sich dabei in einen Franzosen verliebt hat. Daraufhin erzählt die Großmutter von ihrem
Austausch und, dass es ihr damals ganz ähnlich ergangen ist.

Im Sketch werden die verschiedenen Angewohnheiten von Franzosen und Deutschen
und die Beziehung und Vorurteile, die zwischen den beiden Ländern bestanden und immer noch
bestehen, gezeigt. Der Sketch hat nicht nur historischen Hintergrund, sondern auch einen kulturellen.

Das Projekt findet sogar über den Rahmen der Projektwoche statt.

Also noch viel Erfolg an die Gruppe!

PROJEKT: Die perfekte Klassenfahrt

In diesem Projekt planten die Schüler, wie der Name schon sagt „Die perfekte Klassenfahrt“. Zu Beginn erkundigten sie sich in Prospekten nach Jugendherbergen, schönen Orten und interessanten Programmen. An den folgenden Tagen beschäftigten sie sich (zum Großteil im Internet) mit Inlands- und Auslandsklassenfahrten nach Berlin, Hamburg, Nizza (Frankreich) und London. Preise wurden berechnet und verglichen. Manchmal musste auch der Flug mit einberechnet werden. In den Interviews äußerten die Jugendlichen, dass das Projekt abwechslungsreicher gestaltet hätte sein sollen. Allerdings stand es jedem frei, die Klassenfahrt zu planen, die er selbst gerne miterleben möchte. Zum Schluss wurden die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler zusammen in einen Ordner geheftet, der von jetzt an im Lehrerzimmer steht, damit sich die Lehrer vor einer Klassenfahrt nach den Wünschen von Schülerinnen und Schülern orientieren können.

Matrjoschka-Design Prowo 2012

 Matrjoschka, was ist das überhaupt  ?

Die aus Holz geschnitzten Puppen, die sich weltweit als Souvenir oder Dekorationsstück an Beliebtheit erfreuen, wurden Ende des 19. Jahrhundert von Japan nach Russland eingeführt. Die erste Matrjoschka sollte eine typische bäuerliche Frau darstellen. Der Name „Matrjoschka“ stammt aus dem russischen  Namen „Matrjona“ ab und soll Fruchtbarkeit sowie Mütterlichkeit darstellen. Natürlich gab es auch männliche Varianten, die jedoch Kriegstüchtigkeit und/oder Stärke darstellten.

Projektablauf:

Das diesjährige, zum ersten mal angebotene Projekt ,,Matrjoschka- Design “ wurde von Frau Stunz geleitet. Be­mer­kens­wert war, dass nur weibliche Teilnehmerinnen das Angebot unserer Schule wahrgenommen haben.

Am ersten und zweiten Tag des Projektes hat die Gruppe, unter der Leitung von Frau Stunz, den Laden ,,Sternenwiese“ der Modegestalterin, Simone Hoesch, aufgesucht, dort hat die professionelle Ladenbesitzerin die Schülerinnen bei ihrer Arbeit  unterstützt und ihnen verschiedene Techniken erklärt , sodass am Ende der zwei Tage die Teilnehmerinnen stolz auf ihre angefertigten Kissen, Taschen, Schals, Schürzen, Säckchen und aus Holz ausgesägte, bemalte und mit einer Lichterkette verzierten Matrjoschkas zurückschauen konnten. Selbst ein Krebshilfeprojekt wurde unterstützt indem selbst gemachte Herzkissen für an Brustkrebs erkrankte Frauen genäht und gespendet wurden.

Um eine gelungene Woche zu belohnen, haben die Programmleiter mit ihren Schützlingen am letzten Tag ein gemeinsames, mit russischen Köstlichkeiten ausgestattetes, Essen organisiert und selbst angerichtet.

Mit diesem Projekt erhofften sich unsere Lehrkräfte der Gutenbergschule, durch ihre Spenden, dem Krebshilfeprojekt geholfen zu haben und ihren Schülerinnen ein vielfältiges Programm geboten zu haben.

Von Yassmine Darkaoui.

 

 

Deutsches Schwimmabzeichen Bronze und Silber

Das Projekt der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) ist ein Projekt unter der
Leitung von Frau Köhn, was allen Sportlern dient, die vielleicht Interesse an einem Beruf als
Bademeister oder Bademeisterin haben. Als unterstützende Kraft steht den Teilnehmern
Oberstufenschülerin Luisa mit Rat und Tat zur Seite. Um einen solchen Beruf jedoch ausüben
zu dürfen, müssen sie
zusätzlich noch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben.

Ziel des Projektes ist es, sein DLRG Abzeichen in Bronze oder Silber zu machen. Das Silber-
Abzeichen wird von einem DLRG Beauftragten abgenommen. Dies bedeutet jedoch hartes
Trainieren, und das jeden Tag im Taubertsbergbad in Mainz. Natürlich zählt nicht nur der
praktische Teil, sondern auch der theoretische, bei dem das Wissen der Schülerinnen und
Schüler zum Thema ‚Richtiges Verhalten im Wasser‘ geprüft wird.

Alle haben hart gearbeitet und wir hoffen nun, dass sich diese Arbeit am Ende ausgezahlt hat
und sie ihr Abzeichen bekommen haben!