Gedenkstättenfahrt 2012 – Anschauungsunterricht in Berlin

„Anstrengender als eine normale Schulwoche,“ moniert der 17-jährige Sebastian Riegger, „aber auch viel interessanter und lehrreicher“, gibt er im Nachhinein zu.

Am Montag den 18. Juni brachen der Geschichtsleistungskurs, der LK Politik und Wirtschaft sowie einige Geschichtsgrundkursschüler der Gutenbergschule Wiesbaden im Morgengrauen um 5:30 Uhr nach Berlin auf, um an zentralen Schauplätzen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts Eindrücke zu sammeln und bereits Gelerntes zu vertiefen.

Der Einstieg der Gedenkstättenfahrt erfolgte noch am Tag der Ankunft mit dem Besuch des Deutschen Historischen Museums, wo ein Teil der Ausstellung über die Weimarer Republik besichtigt wurde.

Der Dienstag war ganz der Bundeshauptstadt selbst gewidmet. Nach einer ausführlichen Stadtrundfahrt ging es in den deutschen Reichstag, wo ein Gespräch zwischen den Schülerinnen und Schülern und einem Referenten der Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder auf der Agenda stand.

Der dritte Tag der Studienfahrt stand ganz im Zeichen der DDR. Auf den Besuch des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit an der Normannenstraße, welches heute als Gedenkstätte dient, erfolgte das persönliche Highlight vieler Schülerinnen und Schüler mit der Besichtigung des ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, wo ein früherer Insasse, der sich selbst als „Ex-Knacki“ bezeichnet, eindrücklich von seiner Zeit hinter Gittern erzählte.

„Das Gefängnis selbst hatte schon etwas Furchteinflößendes, aber durch die Erzählungen über die grausame Behandlung der Häftlinge habe ich richtig Gänsehaut bekommen“, sagt Annika Pinger.

Eine Pause zur Regenerierung war den Fahrtteilnehmern zunächst noch nicht vergönnt, denn ein Besuch der Gedenkstätte „Berliner Mauer“ stand anschließend auf dem Programm, wo sie an einer Führung entlang der Bernauer Straße teilnahmen und von teils gelungenen, teils aber auch tödlichen Fluchtversuchen erfuhren.

Rückwärts ging es am Donnerstag in der Geschichte. An diesem Tag drehte es sich thematisch um das Dritte Reich. Das Tagesprogramm sah den Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Sachenhausen, des Museums „Topographie des Terrors“ sowie der „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ vor.

„Hier an Ort und Stelle sind die Eindrücke viel intensiver, so etwas kann ein Geschichtsbuch gar nicht vermitteln“, so Anton Kaus.

Am Freitag, dem Tag der Abreise, stand nur noch der Besuch des Filmmuseums im Sony Center an, in welchem ein großer Nachlass Marlene Dietrichs zu bewundern war. Kino und Film als Propagandainstrument war ein Schwerpunkt der Museumsführung.

„Es war einfach eine runde Sache. Die Woche hat Spaß gemacht und gelernt hat man dabei auch noch viel“, sagt Konstantin Wendt, der sowohl die Meinungen der 41 Schülerinnen und Schüler, als auch die der Fahrtenleiter Jessica Küster und Michael Elster aufgriff, die beide sehr stolz auf die gelungene Fahrt und die tüchtigen Schülerinnen und Schüler sind.

von Elena Imhof und Julian Lowell

In der Gedenkstätte Hohenschönhausen sprechen die Schülerinnen und Schüler mit einem Zeitzeugen über seine Erlebnisse in diesem Stasi-Gefängnis
Eingang der Gedenkstätte des KZ Sachsenhausen
Das Holocaustmahnmal in Berlin
Vor dem Reimstagsgebäude wird eines von vielen Kurzreferaten zur Einstimmung gehalten

Fotos: Michael Elster

MINT Tag der 5. Klassen

Wie schon im letzten Jahr durften in der letzten Schulwoche ca. 150 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 nach Herzenslust in unseren naturwissenschaftlichen Fachräumen experimentieren, werkeln und basteln. Die beteiligten Lehrer wurden von Schülern der diesjährigen MINT – Klassen (E-Phase) unterstützt. Einige Fotos sind hier zu sehen.

S. Köppen

Laubabzeichentag und Sponsorenlauf verlief erfolgreich

Zum wiederholten Male wurde kurz vor den Sommerferien wieder ein Laufabzeichenaktionstag durchgeführt, in diesem Jahr wieder verbunden mit einem Sponsorenlauf. Es traten allen 5., 6. und 7. Klassen an, die auf der Laufbahn im Helmut-Schön-Sportpark von ihren Klassenleiterinnen und -leitern betreut wurden. Die meisten Schülerinnen und Schüler sind 60 Minuten gelaufen, das ist beim Lauf der Gutenbergschule die höchste Stufe. Viele haben sich da sicherlich durch die Mitschüler mitreißen lassen und wussten gar nicht, dass sie so lange ohne Pause laufen können.

Es gab einen Klassenwettbewerb, wobei die Laufleistungen durch die Anzahl der angetretenen Kinder dividiert wurden. Den höchst möglichen Quotienten von 4,0 Punkten erreichte die 5d, die damit in der 5. Jahrgangsstufe gewann. In der 6. Jahrgangsstufe siegte die 6b mit dem ebenfalls hervorragenden Quotienten von 3,80 Punkten, während in der 7. Jahrgangsstufe die 7a mit 2,43 Punkten siegreich war.

Wesentlicher war aber noch der Sponsorenlauf. Insgesamt ist eine Summe von über 2600 Euro zusammen gekommen, fast 100 Schülerinnen und Schüler haben mit ihren Bemühungen zu diesem tollen Ergebnis beigetragen. Der Dank geht an die vielen Spender, meistens die Eltern, aber auch Geschwister, Verwandte, Freunde und Nachbarn zählen zu den Sponsoren. Die Fachschaft Sport bekommt das Geld zur Verfügung gestellt, um damit dringend benötigte Materialien anzuschaffen. Der Sportunterricht an der Gutenbergschule kann dann noch interessanter gestaltet werden.

Diedrich Meyn

Sensationell: Soraya Bernstein (9b) ist Europameisterin!!!

Am Samstag, den 23. Juni um 1:35 Uhr erreichte mich nachfolgende Nachricht vom Judolandestrainer Jan Steiner aus Bar/Montenegro:

„Soraya Bernstein gewinnt bei der EM in Bar/Montenegro die Goldmedaille im Leichtgewicht bis 44 Kilogramm und erkämpft damit den bislang größten Erfolg ihrer Karriere.  Bei diesen hochkarätig besetzten europäischen Titelkämpfen gingen knapp 500 Kämpfer aus über 40 Nationen an den Start.

Foto: Fotostudio Zenner

Die Goldmedaille von Soraya Bernstein ist kein Zufall, sondern das Produkt einer langen und entberungsreichen Vorbereitung, bei der Soraya Bernstein mit Verletzungen und dem Gewichtslimit bis 44 Kilogramm zu kämpfen hatte. Alle Mitfavoriten waren am Start, keine hat gefehlt und ich habe gewonnen – schwärmte nach dem Finalsieg eine überglückliche Soraya Bernstein dem Reporter des TV Senders ins Mikrofon. In jedem ihrer vier Kämpfe ging die erst 15-jährige Gutenbergschülerin, welche im Teilzeitinternat des Hessischen Judoverbandes in Wiesbaden bei Landestrainer Jan Steiner trainiert, als Siegerin von der Matte und konnte ihre gewachsene Leistungsstärke nun auch auf einer ganz großen Meisterschaft unter Beweis stellen. „Soraya hat alles richtig gemacht!“ freute sich ihr Heimtrainer gemeinsam mit Bundestrainerin Jana Degenhardt über die erste Goldmedaille für den Deutschen Judobund. Im ersten Duell gegen die Belgierin Blavier, ihrerseits 14. in der EJU Rangliste, konnte Soraya Bernstein eine frühzeitig erzielte mittlere Wertung für einen Hüftwurf geschickt über die verbleibende Kampfzeit retten und erreichte mit einer taktisch cleveren Leistung sicher das Achtelfinale. In Runde zwei stand dem hessischen Ausnahmetalent dann mit der EJU – Ranglistendritten Turceva ein ganz schwerer Brocken gegenüber.
Hier zeigte Soraya Bernstein keinerlei Respekt und bezwang ihre russische Kontrahentin mit einem sehenswerten Hüftwurf vorzeitig.
Danach stand sie im Halbfinale, der blitzschnellen Französin Quilghini gegenüber und musste erst einmal eine Schrecksekunde wegstecken, denn schon nach nur wenigen Sekunden ging die Französin mit einer großen Wertung in Führung. Doch unbeeindruckt davon startete die Kämpferin des TSV Pfungstadt ihre Aufholjagt und entbrannte ihrerseits ein Trommelfeuer mit dem Ergebnis, dass innerhalb von nur zwei Minuten der Rückstand ausgeglichen wurde und schon eine Minute später der vorzeitige Sieg gelang. Im Finale dann wartete eine weitere Französin, die EJU Ranglistenachte Grandjean, welche zuvor die EJU Ranglistenerste Reka Pupp aus Ungarn besiegen konnte. Abermals konnte Soraya Bernstein mit überragender Kondition und ausgefeilter Technik brillieren und sicherte sich mit einer mittleren Wertung für einen Fußwurf die Europameisterschaft. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an alle, die an diesem besonderen Erfolg Beteiligten, die Funktionäre des Hessischen Judoverbandes Lukas Sorch und Richi Keil, den Lehrertrainer des SSZ Wiesbaden Clemens Termer, die Betreuerin des TZI Wiesbaden Runa Päthe, den Physioterapeuten Benny Lang, den Mitarbeitern des OSP Hessen und des LSB Hessen.“

Herzlichen Glückwunsch für diesen sensationellen Erfolg!!!

Clemens Termer
(Lehrer-Trainer Judo)

NEUES vom 05er-KLASSENZIMMER

 

 

 

 

2. Platz der Gutenbergschule beim Wettbewerb „Fairplay mit der Umwelt“

Das 05er-Klassenzimmer hatte Ende Januar gemeinsam mit First Solar und der Naturschutzjugend den Schülerwettbewerb „Fairplay mit der Umwelt“ unter den 25 Partnerschulen ausgerufen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler für diese Thematik zu sensibilisieren und zu begeistern. Auch die Gutenbergschule reichte eine Projektmappe ein, in der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a, 5b, 5d, 6s und 9d ihre kreativen Ideen zum Umweltschutz an der GBS mit viel Engagement und Motivation dokumentierten. Die Projekte reichten vom Thema Mülltrennung über eine Spendenaktion für den WWF bis hin zur Kartoffelbatterie. Die Jury des Wettbewerbs war von all diesen Ideen beeindruckt und wählte die Projektmappe der Gutenbergschule auf den 2. Platz. Neben Sachpreisen für alle beteiligten Schülerinnen und Schüler erhielt die Schule einen Geldpreis und ein Jahresabo für eine Naturzeitschrift. Die Preisübergabe fand im Rahmen des Heimspiels von Mainz 05 gegen den VfL Wolfsburg statt.

Ein besonderer Dank gilt noch einmal allen Schülerinnen und Schülern, die ihre Projekte eingereicht und sich damit für den Umweltschutz an unserer Schule engagiert haben!

Besuch der modernsten Zeitungsdruckerei der EU

Die Partnerschaft mit dem 05er-Klassenzimmer ermöglichte der Klasse 7a der Gutenbergschule Ende Mai einen Besuch in der modernsten Zeitungsdruckerei Europas, dem Druckzentrum Rhein-Main in Rüsselsheim. Die Schülerinnen und Schüler wurden durch das gemeinsame Druckzentrum des Medienhauses Südhessen und der Verlagsgruppe Rhein-Main geführt, erlebten eine kleine Reise durch die Zeitungsgeschichte und bekamen  einen umfassenden Einblick in die Arbeitsweise eines Druckzentrums. Die Besichtigung einer 30 Mio. teuren Druckanlage, dem Highlight der Produktionsstätte der Allgemeinen Zeitung, dem Wiesbadener Kurier oder den zahlreichen Wochenblättern, war für alle Schülerinnen und Schüler ein aufregendes Erlebnis.

Talentregatta Rudern in Schierstein 2012

Kein Heimvorteil für die Gutenbergschule bei der Talentregatta in Schierstein

Dass Gutenbergschüler sehr vielseitig engagiert sind, zeigte sich bei der diesjährigen Talentregatta im Schiersteiner Hafen. So konnten in diesem Jahr nur knapp die Hälfte der GBS-Ruderer an der Heimregatta teilnehmen, da ein Großteil der Schüler an diesem Tag im Orchester der Gutenbergschule spielte. Neben den vielen Interessen der Schüler zeigte sich zudem einmal mehr, wie eng in diesem Jahr der Terminplan der Gutenbergschule mit zahlreichen Veranstaltungen gespickt ist.

So starteten am 15. Mai trotz Heimvorteil nur zwei Boote der Gutenbergschule. Jennifer Günsch, Alexandra Koepp, Anne Beier, Luca dos Santos Gleitsmann und Julian Fariwar starteten im Mix-Rennen der Anfänger.
Im Fortgeschrittenen Boot starteten neben dem mittlerweile routinierten Raphael Hasse (siehe Bericht Landessieger), Emanuel Wozniczka und Leon Cascone sowie Jorit Glatz und Steuerfrau Laura Haspel, die als ehemalige TFG-ler kuzfristige für die fehlenden „Orchesterruderer“ aushalfen.

Gegen die starke Konkurrenz bei den Anfängerrennen hatten die Gutenbergschüler im Vorlauf keine Chance. Das kleine Final konnten die Gutenbergschüler, die an diesem Tag ihre erste Regatta fuhren, jedoch für sich entscheiden.

Von einem Wendefehler der Konkurrenz im Vorlauf profitierten die Fortgeschrittenen Ruderer der Gutenbergschule. So konnten sie sich unverhofft an dem stärkeren Gegner vorbei ins Finale schieben und sich den zweiten Platz sichern.

Einen weiteren Bericht und die Gesamtergebnisse findet ihr auf der Homepage des hessischen Schülerruderverbandes.
http://www.srvbhessen.de/index.php?c=1&details=150

Raphael Hasse Landessieger im Rudern

Raphael Hasse qualifiziert sich für den Bundeswettbewerb im Rudern
Landessieger über 3.000 und 1.000 Meter

Beim Landesentscheid in Kassel (19./20. Mai) wurde Raphael Hasse mit seinem Doppelzweierpartner Niklas Pitz bei den 12/13-Jährigen souverän Sieger über 3.00 Meter. Auch das Rennen über 1.000 Meter konnten die für den RWB gestarteten Ruderer für sich entscheiden und haben sich damit für den Bundesentscheid qualifiziert. Dieser findet vom 28.06. bis 01.07.2012 in Wolfsburg statt.

Jugendruderfest Frankfurt

Eine etwas andere Ruderregatta fand am 02. Juni in Frankfurt am Main statt.
Der Frankfurter Ruder- und Kanusportverein Sachsenhausen 1898 e. V. (FRVS) hatte zu einem ganz besonderen Ruderfest geladen, das nach eigenen Aussagen „für Teilnehmer aus dem gesamten Rhein-Main Gebiet“ eine Regatta „so flexibel wie möglich zu konventionellen Leistungsklassen und Jahrgängen“ sein sollte, um möglichst vielen jungen Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen.
Und dies ist den Veranstaltern bei bestem Wetter auch hervorragend gelungen. Neben sieben Vereinen war die Gutenbergschule mit insgesamt acht Ruderern an den Mainwasenweg, dem Ruderdorf in Frankfurt, angereist.
Anne Beier, Jennifer Günsch, Romina Müller, Lisanne und Fabienne Dechant, Elena Grobecker (98-2000) starteten in den Mädchenrennen und Raphael (99) und Nicolas Hasse (97) starteten gemeinsam bei den Jungen.
In den ersten Rennen fuhren die Vereine – und die Gutenbergschule – gegeneinander, wobei bereits hier die „etwas anderen Regattastatuten“ für das gemeldete Mix-Boot der Gutenbergschule griffen. Auf Grund der Meldungen fanden keine Mix-Rennen statt, so dass Elena Grobecker und Lisanne Dechant in einem vereinsgemischten Vierer im Mädchenrennen starteten und Raphael und Nicolas Hasse im gemischten Jungenvierer.
Leider konnte keines der Gutenbergboote in den Vorläufen einen Sieg herausfahren, so dass die beiden Mädchenvierer der GBS nun im kleinen Finale aufeinandertrafen. Hier zeigten unsere „Anfänger“ Anne, Jennifer, Romina und Fabienne, was sie in nur einem Jahr Ruderrtraining gelernt hatten und entschieden das interne Gutenbergduell souverän für sich, während die „Fortgeschrittenen“ Elena und Lisanne das Nachsehen hatten. Elena und Lisanne ruderten ein gutes Rennen, hatten mit ihren zugelosten Mannschaftskameradinnen aber nicht den nötigen Zug, um den Sieg des stark rudernden GBS-Vierers zu gefährden.
Im kleinen Finale der Fortgeschrittenen Jungen konnten Raphael und Nicolas Hasse mit ihren beiden Mitstreitern im Schlussspurt dann doch recht souverän den Sieg herausfahren, so dass sie mit dem dritten Platz auf dem Treppchen geehrt wurden.
Im zweiten Teil der Ruderregatta, dem „Schleifcherennen“, wurden schließlich alle Teilnehmer per Losverfahren in gemischte Mannschaften eingeteilt.
Diese Rennen wurden dadurch richtig spannend. Eine Vorhersage über den Rennausgang war hier nur schwer möglich. Zudem ruderten in einigen Rennen gleich mehrere Gutenbergschüler gegeneinander. Dementsprechend gingen hier, nach teilweise hochdramatischen Rennverläufen, die Gutenbergschüler mal als Sieger und mal als unglückliche Verlierer aus ihren Rennen.
Der Spaß stand aber bei allen Rennen im Vordergrund und zum Abschluss der Veranstaltung durfte meine Tochter, die während den Rennen die Gutenbergschüler lautstark unterstütze, noch Glücksfee spielen und unter allen Teilnehmern attraktive Preise auslosen.
Insgesamt dürfen wir den Veranstaltern zu einer wirklich gelungenen Veranstaltung gratulieren und wenn auch nicht alle Gutenbergschüler am Ende auf dem Treppchen stehen durften, so haben sicherlich besonders unsere Anfänger reichlich Regattaerfahrung sammeln können.