Gerhard Bökel las aus seinem Buch „Der Geisterzug, die Nazis und die Résistance“

Am Mittwoch, den 5. Dezember 2018 hatte die Gutenbergschule prominenten Besuch: Gerhard Bökel, Jurist, Journalist und ehemaliger Hessischer Innenminister (1994-1999) war zu Gast. Er las aus seinem gerade veröffentlichten Buch „Der Geisterzug, die Nazis und die Résistance“ und stellte den Schülerinnen und Schülern der Q3 und Q1 ein eher unbekanntes Kapitel ausder Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges sehr engagiert undeindrucksvoll vor.

Die Schülerinnen und Schüler, die durch die jährlich stattfindenden Zeitzeugengespräche bereits über die Gräueltaten während des Holocausts informiert sind, verfolgten gebannt die Schilderungen über den „Geisterzug“, einen der letzten Transportzüge in Richtung des Konzentrationslagers Dachau, der im Juli 1944 eine zweimonatige „Irrfahrt“ durch Frankreich beginnt. An Bord befinden sich die letzten Gefangenen aus dem südfranzösischen Internierungslager Le Vernet d’Ariège. Von den vormals 1000 meist politischen Häftlingen sind zu diesem Zeitpunkt nur noch 402 Kranke, Versehrte und Alte übrig, die von den Nazis quasi als „Geiseln“ benutzt werden, damit die Alliierten den Zug nicht bombardieren, denn neben den Häftlingen befinden sich auch deutsche Soldaten und Funktionäre in diesem Zug Richtung Deutschland. Das Buch enthält ergreifende Zeitzeugenberichte und viele historische Dokumente.

Die Genese des Buches finden die anwesenden Schülerinnen und Schüler nicht minder spannend. Gerhard Bökel hat sich nämlich 2010 an der Universität in Avignon eingeschrieben mit dem Ziel, seine Französischkenntnisse aufzubessern und verfasste in diesem Rahmen eine Semesterarbeit über „Le train fantôme“. Bei seinen Recherchen lernte er dann Überlebende des Zuges kennen und interviewte sie, sodass daraus zunächst zwei kleinere Publikationen entstanden, bevor das Buch nun erschienen ist. Nach eigenen Angaben hat Herr Bökel jedoch immer noch „Stoff“ genug und für ihn ist dieses Thema noch nicht abgeschlossen.

Ein Exemplar der frischgedruckten, französischen Ausgabe mit dem Titel „Le train fantôme, les nazis et la Résistance“ hat Herr Bökel der Gutenbergschule für die Fremdsprachenbibliothek geschenkt – un grand merci!

 Unser Dank geht auch andie Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die Karl-Hermann-Flach-Stiftung, die diese Veranstaltung ermöglicht haben und durch Frau Burg vertreten waren, die den Schülerinnen und Schülern auch hilfreiche Informationen über die Stiftungsarbeit und mögliche Stipendien vermittelte.

Christiane Termer

Anmeldungen zum individuellen Austausch mit der Schweiz (Kl.5-9)

Für alle, die gern 2 Wochen in der französischsprachigen Schweiz verbringen und auch einen Austauschpartner aufnehmen möchten, ist jetzt wieder die Gelegenheit dazu! Die Partner kommen in den Osterferien, der Rückbesuch findet in/nach den Herbstferien statt. Weitere Informationen gibt es im Infoschreiben (>Erster Elternbrief_Ind. Austausch 19) und jederzeit bei den FranzösischlehrerInnen und bei Frau Kugler. Anmeldeschluss ist vor Weihnachten!

Von Schwarzlicht- und anderen Helden – Austauschwoche Klasse 8

In der Woche vor den Herbstferien lernten sich ca. 200 Schülerinnen und Schüler aus Montreux (Schweiz), Gemmenich (Belgien) und Wiesbaden kennen, denn der erste Teil des Austauschs in Klasse 8 stand wieder an. In 7 Gruppen verbrachten die Austauschteilnehmer den schulischen Teil der Woche bei vielfältigen Aktivitäten rund um Wiesbaden.

Bei einer Stadtrallye konnte zunächst die Landeshauptstadt erkundet werden, bevor es dann an den folgenden Tagen über die Stadtgrenze hinaus nach Mainz und Frankfurt ging. Beim Minigolfen (bei den Schwarzlichthelden), beim Entdecken (in der Experiminta) oder beim Schoppen auf der Zeil wurde es nicht langweilig. Heldenhaft wurde dann auch noch hoch in den Bäumen des Nerobergs geklettert.

Kletterwald

Zum Abschluss der Woche feierten alle gemeinsam bei leckerem selbst zubereitetem Essen und Disco in der Aula.

Büffet

Party

 

Diese Woche hat sehr viele Helden hervorgebracht:

Alle Teilnehmer und ihre Familien, die sich auf das Wagnis des Austauschs eingelassen und einen zunächst unbekannten Partner aufgenommen haben.

Einige Familien, die gleich mehrere Austauschpartner aufgenommen haben, damit alle die Chance hatten, nach Wiesbaden zu kommen.

Die Kolleginnen des Austauschteams, die die Schülerinnen und Schüler betreut und sich nach Ende des schulischen Programms dann um die Austauschkollegen gekümmert und zum Teil zu Hause aufgenommen haben.

Das restliche Kollegium, das den Austausch jedes Jahr unterstützt, den ausfallenden Unterricht kompensiert und Vertretungen übernimmt.

Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Jetzt heißt es Warten auf den Rückbesuch im März!

Michaela Kugler

FaN und 4MINT für das 1. Halbjahr 2018/19 ausgebucht

Wir freuen uns sehr, dass unsere Angebote für Grundschülerinnen und Grundschüler der 4. Klassen weiterhin so beliebt sind. Dies hatte zur Folge, dass die Kurse für das 1. Halbjahr bereits sehr schnell überbucht waren. Eine Anmeldung ist daher aktuell nicht mehr möglich (betrifft auch die Warteliste). Vielen Dank für das Verständnis.

Nach dem Tag der offenen Tür im Januar 2019 informieren wir auf der Hompage der Gutenbergschule über das Anmeldeverfahren für die Kurse im 2. Halbjahr.

13 Schülerinnen und Schüler erhalten den Doppelabschluss AbiBac

Es sind neun Jahre vergangen seit die ersten 16 Schülerinnen und Schüler im Juni 2010 den deutsch-französischen Doppelabschluss AbiBac an der Gutenbergschule erhielten.

Seither haben insgesamt 124 Abiturientinnen und Abiturienten sich über dieses „double diplôme“ freuen können. Durchgefallen ist noch niemand, ganz im Gegenteil. Unsere Bacheliers gehören jedes Jahr zu den engagiertesten und besten Abiturienten des Jahrgangs. In diesem Jahr waren sogar drei der besten fünf Abiturienten der Gutenbergschule auch AbiBacler.

Wir gratulieren allen 13 Absolventen ganz herzlich zu ihrer tollen Leistung. Es handelt sich um:
Nina Adolph, Sophie Burger, Paul Berg, Anais Bella Ada, Nele Hausmann, Elena Höhn, Nathanel Kakuschky, Lana Krämer, Carolina Radke, Jasmin Thomas, Constance Travers und Sophia Wesely.

Die Notenbekanntgabe nach den Prüfungen erfolgte im CDI im Beisein von Herrn Dr. Buchwaldt, dem französischen Prüfungsbeauftragten Herrn Bouchoucha, der Leistungskurslehrerin Frau Kugler und der Fachbereichsleiterin Frau Termer. Die feierliche Übergabe der französischen Zeugnisse erfolgte dann im festlichen Rahmen der Akademischen Feier in der Lutherkirche am 13. Juni 2018.

Socken in Sandalen, Baskenmützen und ein Baguette unterm Arm – die Klasse Ea auf den Spuren deutsch-französischer Klischees

Anfang April war es wieder so weit: Der jährliche Austausch der Ea AbiBac Klasse mit dem Lycée Jeanne D’Arc in Mulhouse fand statt. Die Familien der Schüler des katholischen Privatgymnasiums nahmen uns für fünf Tage auf und haben sich sehr herzlich um uns gekümmert. An den freien Nachmittagen wurde uns die Kleinstadt von allen Seiten gezeigt und ein super Programm mit uns gemacht.

Ein tolles Programm gab’s auch von der Schule aus: Eine Stadtrallye in der Altstadt, ein Ausflug nach Strasbourg und ein Quizspiel in einer der Institutions Européennes.

Des Weiteren haben wir an drei Tagen an unserem Projekt gearbeitet, nämlich einer Kooperation mit dem „mulhousischen“ Radiosender MNE 107.5 zum Thema deutsch-französischer Klischees. In Gruppen à 8 Personen haben wir zu diesem selbstgewählten Thema nach Aspekten, wie Kultur, Geschichte, Sport, Nahrung und Persönlichkeit, bestehende Vorurteile zu beiden Ländern gesammelt. Mithilfe unserer Betreuer und Lehrer Frau Schalich und Herrn Schmidt und der Deutschlehrerin unserer Austauschpartner Mme Delacroix haben wir diese untersucht und schließlich unsere eigene Radiosendung aufgenommen. Begleitet von selbsterfundenen Jingles und viel Enthusiasmus war Radio Alsacemagne, wie der gesamte Austausch, ein Erfolg und eine spannende Erfahrung.

Despina Suchier

 

Erfahrungsberichte zum Austausch Klasse 8

Anfang März waren die Klassen 8 für eine Woche im Austausch in der Schweiz bzw. Belgien unterwegs. Viele Erfahrungen wurden gemacht und Herausforderungen gemeistert: zuallererst das (vielleicht zunächst nicht immer einfache) Zusammenleben mit dem Austauschpartner und dessen Familie. Dazu kam das „Überleben“ in einer frankophonen Umgebung und die Eindrücke vom anderen Land, den Städten und Landschaften, den anderen Schulen. Zwei Schülerberichte geben einen kleinen Einblick in diese Erfahrungen.

 

Montreux (Schweiz)

In diesem März 2018 nahm wie jedes Jahr der 8er Jahrgang am Austausch nach Montreux (Schweiz) teil. Dort wohnte jeder Schüler in einer Gastfamilie für eine Woche und am Sonntag hatten sie bereits einen freien Tag mit der Familie zur Verfügung.

Unter der Woche begann dann schließlich das reguläre Programm, welches aus vielen Aktivitäten bestand. Darunter waren z.B. Kennenlernspiele, die Besichtigung Lausannes, sowie der Besuch des Olympischen Museums.

Am besten gefiel den Kindern der „Toboganningpark“. Dies war ein Funpark, wo man mit Reifen verschneite Pisten hinunterrutschen konnte. Alle hatten viel Vergnügen dabei. An den Nachmittagen bestand die Möglichkeit in den Familien private Dinge zu unternehmen, sodass die Schüler die Schweiz ein bisschen besser kennen lernten. Am meisten in Erinnerung bleiben wohl die Preise in der Schweiz! Insgesamt hatten alle einen riesen Spaß. Der Austausch ist eine gute Möglichkeit besser Französisch zu lernen, Erfahrungen zu sammeln, aber auch neue Freunde zu finden.

(Cora und Sophie, 8c)

 

Gemmenich (Belgien)

Unser Austausch in Gemmenich, Belgien, war sehr erlebnisreich! Der erste Tag in Brüssel war sehr beeindruckend und die Idylle und Ruhe auf der Wanderung am zweiten Tag angenehm im Vergleich zur städtischen Unruhe am Vortag. Unser absolutes Highlight war natürlich das Schokoladenmuseum, in welchem wir auch ganz frische, unheimlich leckere Schokolade probieren durften. Am Abschlussabend führten wir kleine Aufführungen vor, dadurch war der letzte Abend sehr unterhaltsam! Da unsere Gastfamilien alle so herzlich und freundlich waren, fühlten wir uns bei ihnen sehr wohl und der Abschied fiel allen äußerst schwer. Mit unseren Austauschpartnern verbindet uns mittlerweile eine enge Freundschaft.

(Helene und Kim, 8c)

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer und die begleitenden Lehrkräfte für diese gelungene Austauschwoche!     Michaela Kugler

10 Jahre Austausch mit Belgien

Auch in diesem Jahr ging es für rund 30 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe nach Gemmenich, Belgien – dieses Mal feierte der Austausch seinen 10. Geburtstag!

Am Sonntag wurden die WiesbadenerInnen von ihren AustauschpartnerInnen herzlich empfangen und verbrachten den Tag in den Gastfamilien.

Am Montag ging es in die Hauptstadt nach Brüssel, wo die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Symbole des Landes entdeckten, wie zum Beispiel Manneken Pis und Atomium. Ausgehend von der Grand-Place, bekannt als der schönste Platz Europas, starteten die Schülerinnen und Schüler eine Stadtrallye, bei der die typisch belgische Comic-Kunst im Fokus stand.

Am Dienstag wanderte die Austauschgruppe durch das Naturschutzgebiet in Botrange (Hohes Venn). Nach einer ordentlichen Brise frischer Luft wurde das 10. Jubiläum des Austauschs zwischen Gemmenich und Wiesbaden gebührend in der Aula der Schule gefeiert. Hierfür reiste unser Schulleiter Dr. Martin Buchwaldt aus Wiesbaden an und wurde von der Schulleiterin des Collège Notre-Dame, Madame Christiane Deswysen, begrüßt.

Am Mittwoch ging es in das Schokoladenmuseum in Verviers, welches uns alle durch sein interaktives Konzept inklusive Schokoladenverkostung begeisterte.

Nach einer Erkundungs- und Rätseltour in der Schule und der näheren Umgebung, bereiteten die Schülerinnen und Schüler am Donnerstag den gemeinsamen Abschiedsabend vor. An diesem präsentierten sie in der Aula des Collège viele kreative Beiträge, wie Sketche, Tänze und musikalische Einlagen, die für eine gute Unterhaltung und ausgelassene Stimmung sorgten.

Am Tag der Abreise stärkten sich Schülerinnen und Schüler bei einem gemeinsamen Frühstück und gestalteten ein Abschiedsgeschenk in Form eines selbst designten T-Shirts für den/die jeweilige/n correspondant/e. Während der Woche wuchs man sich sehr ans Herz: Als es Zeit wurde „au revoir“ zu sagen, kullerte die eine oder andere Träne und einige Schüler rannten dem Bus noch mehrere hundert Meter hinterher.

Der Austausch mit unseren belgischen Freunden war wie jedes Jahr eine sehr schöne Erfahrung, die die Freundschaft beider Schulen festigte.

Wir bedanken uns bei Madame Claes, Monsieur Schins und natürlich der Direktorin Madame Deswysen für die tolle Organisation und die herzliche Aufnahme.

 

Auf die nächsten 10 Jahre!

 

Christine Kurylas und Ann Kristin Schalich

 

Prix des lycéens allemands

Auch in diesem Jahr war die Gutenbergschule wieder beim Prix des lycéens allemands vertreten.

Der Prix des lycéens allemands ist eine Initiative des Institut français Deutschland. Es ist ein Literaturpreis, bei dem die Schülerinnen und Schüler auf verschiedenen Ebenen die beste Autorin / den besten Autor wählen: Schulebene, Landesebene, Bundesebene. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse Ea (Abi-Bac) erhielten zu Beginn des Schuljahres vier Jugendromane, die von ihnen eigenverantwortlich gelesen wurden. Zur Wahl standen folgende Werke:

  • La Belle rouge, Anne Loyer
  • La folle rencontre de Flora et Max, Coline Pierré und Martin Page
  • Là où naissent les nuages, Annelise Heurtier
  • Le fils de l’Ursari,  Xavier-Laurent Petit

 

Am Ende des Halbjahres präsentierten sie mit Hilfe von Plakaten das jeweils gelesene Buch. Im Anschluss erfolgte eine Diskussionsrunde, am Ende derer der Favorit bestimmt wurde. Mit deutlichem Abstand gewann der Roman Le fils de l’Ursari. Darin geht es um Ciprian, den Sohn eines Bärentreibers – eines Ursari, wie die Roma sagen – der mit seiner Familie nach Paris flieht, wo sie sich ein besseres Leben erhoffen. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Sie leben in einem Barackenviertel, der Vater arbeitet als Schrotthändler, der Rest der Familie geht betteln oder Geldbörsen “ausleihen”. Als Ciprian eines Tages im Jardin du Luxembourg sein Talent für das Schachspielen entdeckt, ändert sich alles…

Am 14.02.2018 kamen in Frankfurt Höchst SchülervertreterInnen aus ganz Hessen zusammen, um gemeinsam das beste Jugendbuch auf Landesebene auszuwählen. Ricarda M. wurde als Delegierte unserer Schule für die Landesjury Hessen entsandt. Auch die dortige Jury wählte Le fils de l’Ursari. Nach der Entscheidung der Bundesjury wird der Sieger im März auf der Buchmesse in Leipzig gekürt werden.

Vielen Dank und ein großes Lob an die engagierten TeilnehmerInnen!

Concours de lecture – Vorlesewettbewerb Französisch 2018

Les participants

Am 25.01.2018 nahmen die Schülerinnen und Schüler der siebten Jahrgangsstufe engagiert und mit großer Motivation am Vorlesewettbewerb Französisch teil. Aus jeder Klasse durften zwei VorleserInnen teilnehmen und jeweils einen Mitschüler oder eine Mitschülerin als Zuschauer mitbringen.

In diesem Jahr wurden erstmalig auch zweisprachig aufgewachsene Schülerinnen und Schüler zugelassen – die jedoch nicht zu den Nichtmuttersprachlern in Konkurrenz traten. Es gab daher je zwei erste und zwei zweite Plätze.

In zwei Runden stellten die zehn Kandidatinnen und Kandidaten ihre Lesekompetenz in der französischen Sprache unter Beweis. Als erstes wurde ein kurzer Text vorgelesen, den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer frei wählen und vorbereiten durften. In der zweiten Runde wurde den Vorlesenden ein ihnen unbekannter Text vorgelegt.

Die Jury (Frau Kurylas, Frau Schalich, Herr Ott) bewertete nach den Kriterien Korrektheit der Aussprache, Intonation, Flüssigkeit, rollengemäßes und inhaltsbezogenes Lesen und kürte die folgenden Siegerinnen und Sieger:

Nichtmuttersprachler:

  1. Platz: Maja S. (7b)

  2. Platz: Stella C. (7d)

Zweisprachige:

  1. Platz: Josèphine E. (7a)

  2. Platz: Grégory E. (7d)

Alle Teilnehmenden bekamen eine Urkunde, die Siegerinnen und der Sieger erhielten zusätzlich Buchpreise.

Wir gratulieren ganz herzlich und bedanken uns bei den mutigen Kandidatinnen und Kandidaten!