Landeswettbewerb Jugend forscht: Anerkennungspreise für Gutenbergschüler

CIMG7397Beim diesjährigen Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in der Merck-Sporthalle in Darmstadt präsentierten Sebastian Perle und Simon Sachs das gemeinsam mit Renan Deuter entwickelte Projekt „howtointer.net“, Julie Hörter und Sofie Schaffranek waren wieder einmal „Der Materie auf der Spur …“.

Nach einem langen ersten Wettbewerbstag gestern (12.04.) beginnend mit dem Aufbau des Messestandes, der Präsentation und Begutachtung durch die Jury und einem abentliche Kinobesuch, fieberten alle Teilnehmer und Betreuer heute (13.04) nach einer Werksbesichtigung bei Merck und der öffentlichen Präsentation der Feierstunde und Preisverleihung entgegen. Zum 21. Mal wurden die Sieger in der Sporthalle des Parnerunternehmens Merck in Darmstadt geehrt. In den Kategorien „Arbeitswelt“ und „Physik“ erlangten die Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschule jeweils einen Ankennungspreis. Zu den ersten Gratulanten in Darmstadt zählten u. a. der Schulleiter Herr Dr. Buchwaldt und die „Jufo“-Beauftragte Frau Dr. Alfonso.

Herzlichen Glückwunsch!

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Weitere Informatione zum Wettbewerb, den präsentierten Projekten und Preisträgern finden Sie hier.

Links zu Presseartikeln u. ä. über den Landeswettbewerb Jugend forscht folgen, sobald diese verfügbar sind.

Neues von der Jugend forscht AG – Die Kühlpack-App

CIMG7382„Frau Stiehm – kann ich ein Kühlpack?“ Diese Frage gehört an der Gutenbergschule wohl bald der Vergangenheit an. Ebenso die vielen verzweifelten Schülerinnen und Schüler, die in der Zeit von 10.15 -11.30 Uhr ihre Prellungen kühlen wollen. Unsere Jungforscher präsentieren die Lösung: die Kühlpack-App fürs Smartphone.

Über 2 Jahre beschäftigte sich die Gruppe unter Leitung von Frau Friedl mit der Gewinnung elektrischer Energie mithilfe des thermoelektischen Effekts. Dabei wandelt ein sog. Peltier-Element Temperaturunterschiede (d. h. thermische Energie) in elektrische Energie um. Dreht man den Weg der Energieumwandlung um, so lässt sich aus elektrischer Energie „Wärme“ aber auch „Kälte“ erzeugen. Bei den Recherchen zu ihren bisherigen Experimenten sind Yizhe, Anton und Martin auf einen Artikel des Physikers Dr. A. First vom Bostoner MIT mit dem Titel „Smartphones in Energy Harvesting“ gestoßen, der sich mit Fragen möglicher Energieumwandlung und -gewinnung durch die in Smartphones verbauten Elektronik beschäftigt. So lässt sich ein Smartphone bei entsprechender Programmierung auch zum Kühlpack umfunktionieren. Eine funktionsfähige Testversion der App haben die Jungforscher bereits erfolgreich programmiert.

CIMG7383Nach den Osterferien erfolgt nun ein umfangreicher Test der bisher entwickelten Kühlpack-App. Dabei soll die Kompatibilität der App mit verschiedenen Smartphones getestet werden. Wer sich an der Erprobung beteiligen will, kann sich ab sofort unter der Internet-Adresse http://tnsv.de/coolapp/ registrieren und erhält die Kühlpack-App dann nach den Ferien als Testversion zugeschickt. Bitte unterstützt bzw. unterstützen Sie die jungen Forscher zahlreich bei ihren Tests.

MINT400 – Ein Reisebericht

Julie und Sofie berichten vom Hauptstadtforum in Berlin – 04.02. – 06.02.2016

image3Nach unserer Ankunft in Berlin machten wir uns auf den Weg zum ersten Programmpunkt, der Begrüßung zur MINT400, sowie zu unserem vorher gewählten Fachvortrag. Uns wurden einige interessante Projekte diesjähriger Jugend forscht Teilnehmer präsentiert, wie z.B. eine automatische Billardspielzug Software oder eine plastikfreie Alternative zum Tesafilm. Unser Fachvortrag handelte von zerstörungsfreier Materialprüfung. Anschließend verbrachten wir noch einen schönen Abend in Berlin und besichtigten das Brandenburger Tor.

image1Am zweiten Tag besuchten wir unseren Workshop. Dieser war am Max-Delbrück-Zentrum Berlin und hieß „Mathe trifft Bio“. Dort erfuhren wir zunächst von den Forschern etwas über ihre aktuelle Arbeit. Im praktischen Teil des Workshops simulierten wir den Vorgang  des Beute-Räuber-Schemas, den wir bereits aus dem Biologieunterricht kannten, mithilfe einer Software. Anschließend folgte eine Führung durch das gesamte Institut einschließlich der Labore.

image2Am späten Nachmittag begann das Abendprogramm dessen Höhepunkt ein belebter Vortrag eines Professors war, welcher von den „Erfindungen“ aus Star Trek bzw. deren tatsächlicher Anwendung in der Realität erzählte. Nach einem geselligen Come together bei dem man sich mit anderen interessierten Teilnehmern austauschen konnte, war der offizielle Teil beendet. In der Zeit bis zur Fahrt nach Hause besichtigten wir noch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und natürlich durfte für eine gelungene Zeit auch eine kleine Shoppingtour nicht fehlen.

Julie Hörter & Sofie Schaffranek

MINT400 – Impressionen vom größtes Netzwerktreffen für MINT-Spitzentalente und Fachlehrkräfte in Berlin

Mit Warp-Antrieb zu Höchstleistungen: Herr Eckrich sowie 3 Schülerinnen der Gutenbergschule besuchen MINT400 – Das Hauptstadtforum des MINT-EC

Untertitel
Foto: MINT-EC

Die jährliche MINT400 – das Hauptstadtforum ist die bundesweit größte Netzwerkveranstaltung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC. Vom 04.02 – 05.02.2016 fand die Veranstaltung erstmalig im Technologiepark Adlershof, Berlins wichtigstem Wirtschafts-, Wissenschafts- und Medienstandort, statt.

In 30 Wissenschaftsworkshops experimentierten und forschten die rund 500 Teilnehmenden an verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungslabors in und um Berlin. Zu den Teilnehmenden zählten in diesem Jahr auch die Schülerinnen Sofie Freund, Julie Hörter und Sofie Schaffranek aus der Q2 sowie Herr Eckrich.

Ein Bildungsmarkt mit 35 Ausstellern aus Wirtschaft und Wissenschaft lud ein, die vielfältigen Möglichkeiten von MINT-Forschung, -Studiengängen und -Berufen zu erkunden und wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Fachvorträgen lernten die Teilnehmenden spezifische MINT-Themen, wie Zerstörungsfreie Materialprüfung, Glas als Basismaterial regenerativer Energien oder Potentiale der Gentechnik, kennen. MINT wurde für die zukünftigen Fachkräfte somit in all seinen Facetten erfahrbar und die unterschiedlichsten Zukunftschancen in diesem Bereich aufgezeigt.

MINT400 - Das Hauptstadtforum des MINT-EC am Technologiepark Adlershof Berlin, 4./5. Februar 2016
Foto: MINT-EC
MINT400 - Das Hauptstadtforum des MINT-EC am Technologiepark Adlershof Berlin, 4./5. Februar 2016
Foto: MINT-EC

Weitere Höhepunkte waren sicher der Vortrag von Prof. Dr. Markus Roth, Technische Universität Darmstadt. Er hielt einen wissenschaftlichen Vortrag zur Physik von Star Trek und Co. Darin stellte er prominente Techniken aus dem Science Fiction Bereich vor, das Beamen von Personen oder den Warp-Antrieb von Raumschiffen, und diskutierte deren Umsetzbarkeit in der Realität. Ebenso erfolgte die Auszeichnung der sieben besten deutschen Schüler des Internationalen Chemiewettbewerbs des Royal Australian Chemical Instiute (RACI), bei dem Deutschland exklusiv von MINT-EC-Schülerinnen und Schülern vertreten wird. Anschließend fand das Finale des ersten MINT-EC SchoolSlams mit British Council statt.

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Foto: MINT-EC
MINT400 - Das Hauptstadtforum des MINT-EC am Technologiepark Adlershof Berlin, 4./5. Februar 2016
Foto: MINT-EC

Herr Eckrich besuchte den Fachvortrag zum Thema „Mikroplastik im limnischen System – kleine Partikel mit großer Wirkung“ und den Workshop „Mathe trifft Bio – mathematische Modellierung biologischer Systeme“. Letzterer wurde vom Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin organisiert und gab Schülern und Lehrern einen Einblick in die enge Zusammenarbeit der MINT-Forschungsgruppen „Mathematische Zellphysiologie“ und „Molekulare Immunologie“. Besonders war, dass auch die Teilnehmer mit Hilfe der Software Scratch in die mathematische Modellierung biologischer Daten, und so in das Wissenschaftliche Arbeiten, eingeführt wurden.

Weitere Informationen liefert Julies und Sofies Reisebericht über ihre Zeit in Berlin.

Jugend forscht 2016 – Gutenbergschüler diesmal besonders erfolgreich

20160213_175021_resizedJugend forscht Schulpreis für die Gutenbergschule

Am 13.02.2016 folgten 71 Jungforscherinnen und Jungforscher der Einladung zum Regionalwettbewerb Hessen West bei InfraServ Wiesbaden. Insgesamt 30 Arbeiten verschiedener Fachgebiete wurden bei der 51. Auflage des Wettbewerbs Jugend forscht präsentiert.

CIMG7341„Neues kommt von Neugier“ – dieses Motto motivierte in diesem Jahr auch 13 Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschule zur Anmeldung von 5 Projekten in den beiden Altersklassen „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“. Verglichen mit der Gesamtzahl der eingereichten Arbeiten ist dies eine tolle Quote, in der Altersklasse „Jugend forscht“ stellte die Gutenbergschule mit 4 von 12 Arbeiten sogar ein Drittel aller teilnehmenden Projekte.

Bei der feierlichen Siegerehrung konnten sich unsere Forscherinnen und Forscher schließlich über zwei 3. Plätze, einem 2. Platz, zwei 1. Plätzen, einem Sonderpreis sowie eine weitere Auszeichnung freuen (in der Reihenfolge der Preisverleihung):

CIMG7340Altersklasse „Schüler experimentieren“:

  • Antiazida zur Bekämpfung von Sodbrennen (Ingrid Turner, Sydney Ligon – 9. Klasse)
    2. Platz (Chemie) + Jahresabo der Zeitschrift NATUR

 

Altersklasse „Jugend forscht“:

  • howtointer.net (Renan Deuter, Sebastian Perle, Simon Sachs – Q2)
    1. Platz (Arbeitswelt)
  • CIMG7334Energiespeicherung im Privathaushalt (Alisa Naumann, Bianca Naumann, Amelie Koch – 9. Klasse)
    3. Platz (Physik)
  • Materie auf der Spur … (Sofie Schaffranek, Julie Hörter – Q2)
    1. Platz (Physik)
  • Smartenergy (Yizhe Zhang, Elif Tosun, Anton Lang – Q2)
    3. Platz (Technik) + Sonderpreis „Erneuerbare Energien“

Mit dem 1. Platz verbunden ist darüber hinaus die Teilnahme am Landeswettbewerb vom 12. – 13.04.2016 in Darmstadt.

CIMG7338Neben den Auszeichnungen für Schülerinnen und Schüler werden ferner Preise für Projektbetreuer und Schulen bei den Regionalwettbewerben vergeben. Den mit 1.000 € dotierten Jugend forscht Schulpreis erhalten Schulen, die in der aktuellen Runde besondere Leistungen unter Beweis stellen – diesmal die Gutenbergschule. Die feierliche Preisverleihung findet vom 18. – 19.06.2016 in Bremen statt.

Ein großer Dank richtet sich abschließend natürlich auch an die Betreuer der einzelnen Projekte – Frau Dr. Alfonso, Frau Friedl, Herr Meier -, die ihre Forschergruppen bei der Vorbereitung auf den Wettbewerb begleitet und unterstützt haben.

Herzliche Glückwünsche an alle Beteiligten. Bleibt neugierig!

Einen allgemeinen Artikel über die Preisverleihung findet man im Wiesbadener Kurier.

Bilder vom Regionalwettbewerb findet man im Facebook-Album des Industriepark Kalle-Albert.

MINT400 – Gruß aus Berlin

Delegation der GBS beim Hauptstadtforum MINT400

Herr Eckrich sowie 3 Schülerinnen der Q2 verterten die GBS beim diesjährigen Hauptstadtforum MINT400 des Vereins MINT-EC.

Neben einem breiten Angebot an Vorträgen und Workshops bietet die Veranstaltung MINT400 die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch vom MINT-Interessierten (Lehrende und Lernende) des Netzwerks aus ganz Deutschland.

Weitere Impressionen sowie ein Bericht der Teilnehmer/-innen folgt in den kommenden Tagen.

Delegation der GBS beim Hauptstadforum MINT400
Gruß aus Berlin – Delegation der GBS beim Hauptstadtforum MINT400

„Stop Cybermobbing“ für die Klassenstufe 7

Heute fand die alljährliche Aufklärungsveranstaltung zum Thema „Cybermobbing“ für die Jahrgangsstufe 7 in der Aula statt, die an der GBS schon seit 2008 durchgeführt wird.

Günter Steppich, der Jugendmedienschutzbeauftragte der Gutenbergschule, zeigte in der Doppelstunde zunächst anhand des Kurzfilms „Let’s fight it together“ auf, was genau bei Cybermobbing passiert, wie es auf Betroffene wirkt und welche unterschiedlichen Rollen die Beteiligten dabei einnehmen. Anschließend wurde besprochen, wie man sich in solchen Fällen verhalten sollte bzw. was man tun kann und muss, um Fälle von Mobbing und Cybermobbing möglichst schon im Ansatz zu verhindern. Auch der entscheidende Unterschied zwischen einem alltäglichen, „normalen“ Streit und Mobbing wurde besprochen: Mobbing belastet die Betroffenen langfristig, weil sie keinen Weg finden, sich gegen die Übermacht der Täter zu wehren und nicht ausreichend Unterstützung von Mitschülern bekommen – sie fühlen sich hilflos und isoliert. Ein Streit verläuft dagegen auf Augenhöhe und ist nach kurzer Zeit beigelegt, ohne dass einer der Beteiligten dauerhaft darunter leidet.

Sehr ausführlich wurde dann das Thema „Sexting“ (Sex + Texting) angesprochen, das leider in manchen Fällen (Cyber-)Mobbing zur Folge hat: Ursprünglich als SMS-Flirt entstanden, hat es sich inzwischen auf das Versenden freizügiger Fotos und Videos erweitert, was zu öffentlichen Bloßstellungen und Mobbing führen kann, wenn privat und vertraulich versendete Aufnahmen an die Öffentlichkeit geraten. Häufig geschieht das als Racheaktion nach dem Ende einer Beziehung. Anhand einiger Fälle aus seiner Beratungsarbeit machte Günter Steppich das Problem deutlich, zeigte die Folgen für Opfer und Täter auf, erklärte die strafbaren Handlungen (Verletzung von Persönlichkeits- und Bildrechten, Herstellung und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie) und gab Verhaltenstipps und Denkanstöße zum Umgang mit diesem Thema.

Anschließend ging es um Sicherheitsaspekte von Smartphones und Einstellungsmöglichkeiten aktuell beliebter Apps wie Whatsapp, Instagram, Snapchat und Dating Apps. Anhand vieler Beispiele wurde aufgezeigt, welche Risiken bei der Nutzung bestehen und wie sich diese kontrollieren bzw. vermeiden lassen. Konkret ging es um sichere Alternativen zu WhatsApp (Threema/SIMSME), die Privatsphäreeinstellung von Instagram, die Tatsache, dass sich mit Snapchat verschickte Bilder kinderleicht sichern oder wiederherstellen lassen, und dass sich in Dating Apps wie Lovoo und Tinder auch zahlreiche zwielichtige Gestalten mit gefälschten Profilen tummeln, die auf sexy Fotos von Kindern und Teenagern stehen und zum Teil auch versuchen, diese zu persönlichen Treffen zu überreden.

Im letzten Themenblock ging es neben der Ablenkung durch Handys bei den Hausaufgaben auch um gesundheitliche Aspekte: Mögliche Fehlentwicklung der Augen durch Mangel an Aktivitäten im Freien, Schlafmangel durch Handys im Kinderzimmer und Gefahren, die im Straßenverkehr durch Handy-Ablenkung entstehen. Der Aufklärungsspot der Schweizer Polizei „Zaubertrick mit dem Smartphone im Strassenverkehr„, dessen Schockeffekt das Unaufmerksamkeitsproblem sehr deutlich macht, bildete den Schlusspunkt der Veranstaltung.

Deutlich wurde am Ende, dass diese Doppelstunde längst nicht mehr ausreicht, um diesem immer komplexer werdenden Thema gerecht zu werden. Zum einen müssten man mit jeder einzelnen Klasse arbeiten, um ausführlich auf die vielen Fragen der SchülerInnen eingehen zu können, die im Verlauf dieser Veranstaltung nicht beantwortet werden konnten. Zum anderen könnte man problemlos jede Woche eine Unterrichtsstunde zu diesem Thema halten, wenn die Schule entsprechende Stunden dafür zur Verfügung hätte! Die Jugendlichen zeigen sich extrem interessiert daran, wie die große Aufmerksamkeit und Mitarbeit in diesen Veranstaltungen immer wieder belegt. Zuhause werden diese Inhalte leider nur den wenigsten Kindern vermittelt – die aktuelle Elterngeneration tut sich nach wie vor sehr schwer mit diesem so wichtigen Erziehungsthema.

Mit Aufklärungsarbeit zu Cybermobbing lässt sich viel Stress vermeiden!
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Leonardo-Schulaward 2015 für die GBS

Leonardo 2015 - Kurhaus Wiesbaden
Der Leonardo in der Kategorie „Technologie und Umwelt“ geht an … Julie und Sofie von der GBS / Foto: Joachim Sobek

Insgesamt 6 Schülergruppen der GBS hatten ihre Projekte beim diesjährigen Leonardo-Schulaward angemeldet. Bis zur Preisverleihung bei der Leonardo-Gala im Kurhaus am 19.07. hofften insgesamt 1200 Schüler aus 33 Schulen in Wiesbaden auf eine der begehrten Leonardo-Trophäen, die an diesem Abend in 8 Kategorien verliehen wurden.

Die Gutenbergschule war in diesem Jahr zweimal erfolgreich. Das Projekt „abipool.org“, eine Internetplattform zu abiturrelevanten Unterrichtsthemen, unter der Leitung von Otto Lang wurde mit dem 3. Platz (Preisgeld: 500 €) in der Kategorie „Medien und Digitales“ ausgezeichnet. Die Verkündung des Siegers in der Kategorie „Technologie und Umwelt“ wurde bereits etwas früher am Abend durch einen lauten Freudenschrei aus dem Rang des Kurhauses begleitet. Julie Hörter und Sofie Schaffranek (beide MINT-Klasse) überzeugten die Jury mit ihrem Projekt „Materie auf der Spur“ und landeten auf dem begehrten 1. Platz (Preisgeld: 1500 €). Die Laudatoren Sandra Klindworth (Leonardo-Club) und Dominik Pilat (Physiker) sagten in ihrer Laudatio: „Wir waren daher überaus beeindruckt, dass das Team einen einfachen Versuch entwickelt hat, mit dem man das wissenschaftliche Verständnis von Wahrheit bereits in der Schule lernen kann.“ Herzlichen Glückwunsch!

Preisträger in der Kategorie "Medien und Digitales" / Foto: Joachim Sobek
Preisträger in der Kategorie „Medien und Digitales“ / Foto: Joachim Sobek
Übergabe des Leonardo in der Kategorie "Technologie und Umwelt" / Foto: Joachim Sobek
Übergabe des Leonardo / Foto: Joachim Sobek

 

 

 

 

 

 

 

Ein besonderer Dank gilt aber auch den Projekten, die leider keinen Preis gewinnen konnten. Auch für sie hat sich die Teilnahme gelohnt, denn alle Teilnehmer erhalten natürlich die begehrte Leonardo-Card, die ein Jahr lang vergünstigte Eintritte in Kinos, Schwimmbäder oder bei Sportveranstaltungen in Wiesbaden garantiert.

Alle Projekte der GBS entstanden übrigens im Schwerpunkt MINT, die Teilnehmer besuch(t)en die MINT-Klasse, die Jugend forscht AG oder einen der Informatik-Kurse. Hier eine Übersicht aller Leonardo-Projekte der GBS:

Medien und Digitales

Kunst und Design

Technologie und Umwelt

Alle Leonardo-Sieger 2015 / Foto: Joachim Sobek
Alle Leonardo-Sieger 2015 / Foto: Joachim Sobek

help@school auch beim Landeswettbewerb „Jugend forscht “ erfolgreich

help@school-Stand und Preisträger
help@school-Stand und Preisträger

Julian Koenigs und Martin Michaelis gehören erneut zu den Preisträgern von „Jugend forscht“ – diesmal auf Landesebene.

70 Schülerinnen und Schüler aus ganz Hessen präsentierten am 11. und 12. März die 35 Siegerprojekte der verschiedenen Regionalrunden in der Sporthalle von Merck in Darmstadt. Hier wurde ihr seit dem Regionalentscheid überarbeitetes Projekt help@school erneut der Bewertung einer fachkundigen Jury unterzogen. Diese lobte Martins und Julians weit entwickelte Software, die bereits einsatzfähig ist, ferner das gelungene Design und die sehr gute Präsentation der beiden Gutenbergschüler.

Neben dem Teilnahmepreis erhielten Julian und Martin bei der heutigen Feierstunde zwei Sonderpreise für ihre Arbeit:

  • Sonderpreis Unternehmertum (150 €, Stifter: Wissensfabrik e. V. und BASF SE)
  • Sonderpreis JugendUnternimmt summer school (Teilnahme JugendUnternimmt summer school (24. – 30.07.2014 in Erfurt), Stifter: Internationale Martin Luther Stiftung und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT))

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg.

Andreas Meier

Teilnehmer des Landesendscheides "Jugend forscht" 2015
Teilnehmer des Landesendscheides „Jugend forscht“ 2015