Aug, 2018
Wie immer am Ende des Schuljahres fand eine Woche vor Ausgabe der Zeugnisse für die 5., 6. und 7. Klassen der Laufabzeichentag statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten zwischen den Stufen 15 Minuten, 30 Minuten und 60 Minuten wählen, in dieser Zeit musste ununterbrochen gelaufen werden. Sehr erfreulich war, dass es noch nie so viele Abnahmen für eine Stunde laufen ohne Pause gab. Das schafften auch viele mitlaufende Klassenlehrerinnen und -lehrer, die mit gutem Beispiel vorangingen. Bei den 5. Klasssen siegten die 5b und 5d mit dem bestmöglichen Quotienten von 3,0, alle Schülerinnen und Schüler waren 60 Minuten gelaufen. Das gelang bei den 7. Klassen auch der 7b und der 7s, die hier im Klassenwettbewerb siegten. Bei den 6. Klassen schaffte die 6s mit 2,90 den besten Quotienten.
Gleichzeitig fand der Sponsorenlauf statt. Wenn es überdurchschnittlich viele 60 Minuten-Abnahmen gab, dann wurden auch überdurchschnittlich viele Sponsorenabschnitte abgegeben. Die erlaufene Summe steht noch nicht fest, da der Rücklauf der Spenden auch nach den Ferien noch fortgesetzt wird. Auf diesem Wege aber allen Spendern einen herzlichen Dank für die hohe Bereitschaft, die Schule zu unterstützen. Die Hälfte der Einnahmen kommt der Fachschaft Sport zu Gute, um Materialien anschaffen zu können. Mit der anderen Hälfte wird eine Initiative des Kultusministeriums unterstützt, es heißt „Kinder laufen für Kinder“ und die Gutenbergschule hat entschieden, das Gesundheitsprojekt dieser Initiative zu unterstützen und nach den Ferien zu spenden.
Alles in allem war es wieder eine gelungene Laufveranstaltung und hat allen Beteiligten viel Spaß bereitet.
Diedrich Meyn
Wie immer am Ende des Schuljahres, so fanden im Juni auch in der Sportart Leichtathletik die Landesentscheide statt. Von der Gutenbergschule hatten sich zwei Teams qualifiziert, zunächst traten die Jungen im Wettkampf II in Gelnhausen zu ihrem Landesfinale an. Am Ende gab es den siebten Platz, das waren in etwa auch die Hoffnungen, welches das Team um Lehrer-Trainer Diedrich Meyn haben durfte. Das veletzungsbedingte Fehlen von Zehnkämpfer Vincent Buschle musste leider verkraftet werden, dennoch gab es viele sehr gute Leistungen. Die Gutenbergschule wurde vertreten durch: Pierre Börkey, Robin Glöckner, Kevin Klemmer, Hermann Meuer, Nils Oestreich, Johannes Reichenek und Felix Welteke.
Eine Woche später startete das gemischte Team im Wettkampf IV in Wetzlar. Hier sprang der vierte Platz in der Endabrechnung heraus. Es war eine sehr knappe Entscheidung im Kampf um die Bronzemedaille, bei 18 Platzzifferpunkten hatten die Gutenbergler nur einen Punkt Rückstand. Auch der Rückstand zum Siegerteam war mit vier Punkten sehr gering. Die Jungen und Mädchen hatten alles reingehauen und glänzten vor allem mit Siegen in den Disziplinen 50m-Sprint und 10 Minuten-Ausdauerlauf, auch der zweite Platz in der Hindernis-Sprint-Pendelstaffel war herausragend. Die Mannschaft startete mit folgenden Schülerinnen und Schülern: Amin Arjoun, Youness Benghalem, Mia Beuting, Joel und Luis Börkey, Emily Denk, Elena Eskandarian, Ella Gelz, Eve Hunsicker, Emily Krause, Julius Menzel, Namori Omog, Vincent Riccardi, Kalle Schmidt und Melina Wörsdörfer. Edgar Luchterhand und Zoe Kyratzoglou mussten leider verletzung- und krankheitsbedingt absagen, waren aber beim Stadt- und Regionalentscheid dabei und sicherten die Qualifikation für das Landesfinale.
Diedrich Meyn
Experte zu Gast in der Gutenbergschule Wiesbaden
Auf die Schülerinnen und Schüler des Sport Leistungskurses der Q2 der
Gutenbergschule Wiesbaden wartete eine Unterrichtsstunde der besonderen Art.
Andre Pacharzyna, Sportwissenschaftler sowie Gesundheitsberater der BKK24, ging zum Einstieg auf bereits teilweise bekannte Themen ein. Besonders tiefgründig thematisierte er die Bestandteile unserer Lebensmittel und welche davon für Sportler besonders wichtig sind, um gute sportliche Leistungen abzurufen.
Sportliche Höchstleistungen sind allerdings auch nur mit einem guten Trainingsplan möglich, daher gab er den Schülern auch einen kurzen Einblick in die Trainingslehre. Nach einem kurzen Exkurs zum Thema „Übertraining“ endete die Doppelstunde für die Schüler, die nun schon mal einen Überblick für ihr Sportabitur erhalten konnten.
Vielen Dank an das 05er Klassenzimmer für die Organisation!
Am 13.06.2018 fand die diesjährige Verleihung der Förderpreises der Loos-Stiftung im Festsaal des Rathauses statt. 4 Abiturienten von Wiesbadener Schulen wurden in diesem Jahr im Rahmen der Feierstunde ausgezeichnet und erhalten jeweils eine Ausbildungsförderung in Höhe von 2000€.
Lucas Schorling von der Gutenbergschule gehört zu den diesjährigen Preisträgern. Herzlichen Glückwunsch!

Hier gehts zum Artikel im Wiesbadener Kurier.
Zusatzinfo für alle Physik-Begeisterten: Lucas bekam gleichzeitig sein Abiturzeugnis in der Luther-Kirche überreicht. Bei beiden Veranstaltungen war er natürlich anwesend. – Wie kann das funktionieren? Lucas, Albert Einstein oder einen Physik-Lehrer fragen!
Der Landesverband Hessen verleiht jedes Jahr den Karl-von-Frisch-Preis für die besten hessischen Abiturienten im Fach Biologie. Am 9. Juni fand die diesjährige Preisverleihung des Karl-von-Frisch Preises im Großen Hörsaal des Fachbereichs Biologie in der Universität Marburg statt. Es folgt ein Bericht der Preisträgerin Chiara Theimer:

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass meine Biologielehrerin Frau Alfonso mich für den Preis nominiert hat und ebenfalls an der Veranstaltung teilnahm.
Um 10 Uhr begann die Veranstaltung mit einer Begrüßung durch Dr. Jörg Klug, Professor Lothar Beck und Professor Michael Bölker, dem Vizepräsidenten der Uni Marburg. Anschließend folgte ein Programm, dass aus mehreren Vorträgen, die zum Teil von ehemaligen Preisträgern gehalten wurden, und Laborführungen.
Das Programm begann mit zwei Vorträgen aus dem Bereich Ökologie. In dem ersten Vortrag, der mit viel Humor gestaltet wurde, berichtete Professor Volkmar Wolters über seine Forschung zum Thema Insektensterben. Neben einer vielfältigen Darstellung der Ursachen und Folgen des Insektensterbens, gab es auch viele Einblicke in die Forschungsarbeit und das Studium im Bereich Tierökologie. Denn „die Arbeit in diesem Bereich besteht nicht nur daraus mit einem Köcher über die Wiese zu hüpfen und Schmetterlinge zu fangen“(Prof. Wolters).
Der darauffolgende Vortrag aus dem Bereich der Ökotoxikologie beschäftigte sich mit der Wirkung von Chemikalien auf Gewässer. Vor allem ging es darum, wie versucht wird die Auswirkungen von Chemikalien auf verschiedene Organismen zu messen, welche Probleme dabei auftreten und wie der Einsatz von Chemikalien eingeschränkt wird.
Der letzte Vortrag vor der Mittagspause, aus dem Bereich Epigenetik, war sehr spannend und zeigte, nach einer kurzen Wiederholung zu den Grundlagen der Epigenetik, viele Aspekte der aktuellen Forschung zur Epigenetik auf. Professor Sandra Hake berichtete von neu entdeckten Histon Varianten und Proteinen, die die Genexpression beeinflussen. Eines dieser Proteine mit dem Namen PWWP2A beeinflusste in Versuchen mit Kaulquappen die Entwicklung der Knorpelzellen von Embryonen.
Nach der Mittagspause folgten die Laborführungen, bei denen ich an der Führung durch das kristallisations Labor teilnahm. Zunächst wurde uns das Labor gezeigt, in dem die Proteine kristallisiert wurden, um anschließend mit Hilfe von Röntgenstrahlen ihre Struktur analysieren zu können. Da aber auch neben der räumlichen Struktur von Proteinen die Bewegung eine große Rolle für die Forschung spielt, wurde uns anschließend eine Maschine gezeigt, die die sogenannte „Hydrogen-Deuterium Exchange“ (HDX) Methode durchführt, wodurch sich diese Bewegung rekonstruieren lässt.
Anschließend gab es wieder im Hörsaal einen kurzen Vortrag eines Preisträger Kandidaten zum sich ausbreitenden Eschensterben in Europa. Der letzte Vortrag vor der Preisverleihung beschäftigte sich mit dem Malaria-Erreger. Nach einer kurzen Einführung stellte uns Léanne Strauß ihre Forschung vor, die sich damit beschäftigte, die Sporozoiten des Erregers zu manipulieren, um die Krankheit besser zu verstehen.
Schließlich folgte der spannendste Teil der Veranstaltung, die Preisverleihung durch die Stadträtin Kirsten Dinnebier und den Amtsleiter des staatlichen Schulamtes Marburg Arno Bernhardt. Denn wie schon Darwins Evolutionstheorie besagt „The Winner Takes it all“. Alle Preisträger bekamen eine Urkunde überreicht und zum Abschluss der Veranstaltung wurde ein Gruppenfoto gemacht.
Die Teilnahme an dem Programm hat sich gelohnt und es war ein schöner und interessanter Tag.
Dr. Sabrin Alfonso / Chiara Theimer
In der Bücherei der Gutenbergschule haben sich die Klassen 8d und 9a zusammen mit Herrn Wachs und Herrn Natus versammelt und lauschen aufmerksam den Gedichten von Peter Kapp. Der Frankfurter Autor liest Lyrik aus seinem Buch „Nach dem Börsengang“ und verlangt den SchülerInnen, die am 11.6.2018 in der Bücherei der GBS versammelt sind, damit einiges ab.
„Gedichte und Erzählungen, die man nicht gleich versteht, regen zum Nachdenken an“, so erläutert Peter Kapp, als er im anschließenden Gespräch auf die Fragen aus dem Publikum antwortet. Ob er auch selbst erfahrene Geschichten in seinen Texten wiedergebe, fragt eine Schülerin. „Natürlich“, antwortet ihr Peter Kapp, „autobiographische Elemente spielen bei meinem Schreiben immer eine Rolle, sind aber nicht klar aus den Texten zu isolieren. In der Literatur kann ich aus meinem Leben heraustreten, Wahrnehmungen und Erlebnisse verarbeiten.“ Trotzdem besteht er darauf, dass die Figuren alle eigenständig seien, sie seien eindeutig Kunstfiguren.
Anschließend liest der Autor den SchülerInnen aus seinem Prosa-Band „Kummersdorf“ vor: eine Geschichte über eine LKW-Panne in der Wüste, die Ladung mit Eiswürfeln schmilzt und der Held geht fantasierend zu Fuß weiter. Das ist gut verständlich, aber skurril und bietet – wie sich im anschließenden Gespräch zeigt – viel mehr Gesprächsstoff als zunächst erwartet.
Die SchülerInnen fragen ebenso nach den privaten Vorlieben und der Arbeitsweise von Peter Kapp. Er spricht über die vielen Verarbeitungsschritte, die er braucht, bis seine Bücher erscheinen können: vom meist morgendlichen Schreiben über das Bearbeiten der Texte, das Vorlesen vor Freunden und als vorletzter Schritt die Rückmeldung des Lektors, ehe der Text erneut von Autor bearbeitet und dann endlich gedruckt wird.
Zum Schluss trägt Peter Kapp vier Flüchtlingsgedichte vor. Dabei hat er aus seiner Arbeit als Leiter einer Wohngruppe mit jungen Migranten einzelne Jugendliche vor Augen, denen er das jeweilige Gedicht widmet. Beeindruckend!
Gelesen hat er aus folgenden Büchern und einigen Manuskripten:
Peter Kapp. Nach dem Börsengang. Edition Thaleia, 2014
Peter Kapp. Kummersdorf. Erzählungen. Edition Thaleia 2011
Die Schülerzeitung im Gespräch mit Sportstudio-Moderator Sven Voss
Ein Text von Paul Berg, Abiturient der GBS, Partnerschule des Schulprojekts 05er Klassenzimmer
„Nächster Halt: Mainz Plaza“ Die Mainzelbahn hält in der Nähe des OPEL-Stadions. An Bord sind 16 SchülerInnen, Reporter der „Lupe“ oder jene die es werden wollen, die sich schon auf einen Einblick in das Leben eines Fernsehmoderators freuen. Es steht ein Vortrag von Sven Voss im Pressebereich der OPEL ARENA an.
Angefangen hatte alles im nordhessischen Koblenz, wo Sven bei einem Regionalsender seine Leidenschaft für das Fernsehen entdeckte. Jetzt werden sich die ersten fragen, wer Sven Voss ist, der ein oder andere kennt ihn aber: Sven Voss ist einer der drei Moderatoren des „Aktuellen Sportstudios“, welches samstagabends immer ab 23 Uhr ausgestrahlt wird. An besonders spannenden Spieltagen beobachten ihn im Schnitt bis zu 4 Millionen Zuschauer bei der Arbeit. Doch er ist nur einer von ungefähr 70 redaktionellen Mitarbeitern, die das ZDF für den Bereich „Berichterstattungen“ beschäftigt. Dazu kommen noch einige Kameramänner, Techniker und Cutter bis eine Sendung wie das Sportstudio ausgestrahlt werden kann.
„Es geht nicht darum einen blöd aussehen zu lassen!“
Sven Voss erklärt den Reportern der Schülerzeitung „Die Lupe“ wie eine Sendung des „aktuellen Sportstudios“ aufgebaut ist. Hauptsächlich leitet der Moderator von Spielzusammenfassung zu Spielzusammenfassung. Zudem besitzt er noch die Aufgabe, das traditionelle Torwandschießen am Ende zu moderieren und ein Gespräch mit dem Gast zu führen, den das „aktuelle Sportstudio“ für den Spieltag eingeladen hat. Hierbei geht es laut Voss nicht darum, einen Fragenkatalog abzuarbeiten, sondern das Gespräch so laufen zu lassen, dass es seine eigene Dynamik entwickelt. Man solle vor allem darauf achten, dass das Gespräch nicht in eine falsche Richtung läuft und der Spieler sich nicht selbst in eine brenzlige Situation bringt. Schon gar nicht solle man Fehler mithilfe von gemeinen Fragen provozieren. Außerdem müsse man auch seine „journalistische Distanz wahren“. Nur weil man Anhänger eines Vereins ist oder einen Spieler besonders gerne mag, solle man dennoch nicht seine Professionalität verlieren. Deswegen erklärt Sven Voss seinen Trick für die Interviews: Er baue sich ein „Gerüst“, in dessen Rahmen er sich in den 12 bis 20 Minuten Gespräch bewegen will, und zu dem er, wenn nötig, wieder zurückkommen kann. Das sorge dafür, dass es kein peinliches Schweigen gibt, es aber trotzdem noch genug Freiheiten für die Gesprächsentwicklung gibt.
„Die Gräben zwischen den Öffentlich-Rechtlichen und den Privatsendern sind nicht so groß wie man glaubt.“
Auf die Frage nach seiner Sicht auf die Rundfunkbeiträge, die jeder Deutsche bezahlen muss, antwortet Voss, dass er sie für sehr sinnvoll hält. Nicht nur weil mit diesen seine Arbeit bezahlt werde, sondern weil es auch eine qualitative Berichterstattung sichere. Er ist der Überzeugung, dass eine qualitativ hochwertige Berichterstattung unabdingbar für eine gesunde und stabile Demokratie ist. Gespannt darf man sein, was das Publikum dazu sagt, dass das ZDF seine Rechte für die Live-Übertragung von Spielen der UEFA Champions League verloren hat. Ebenso gespannt sein darf man auf die Berichterstattung von der FIFA WM 2018 in Russland. Voss sagt, dass sich das ZDF und das Team bewusst sind, dass in Russland vieles schiefläuft. Deswegen wolle man auch darauf achten, dass die Ausstrahlungen im TV kritisch reflektiert sind und das ZDF seinem politischen Auftrag hinterherkommt.
Mit den Privatsendern sieht Voss die „Öffentlich-Rechtlichen“ nicht so im Konflikt, wie es oft behauptet wird. Für ihn gibt es nur wenige Unterschiede zwischen den „Öffentlich-Rechtlichen“ und den „Privaten“. Wechsel von einer „TV-Gruppe“ zur anderen gehören zum Geschäft und sind daher für ihn verkraftbar und kein „Verrat“.
Manchmal läuft auch im Fernsehen etwas so richtig schief
In seinen 19 Jahren beim Fernsehen hat Sven Voss so einiges erlebt. Darunter auch einige Peinlichkeiten und brenzlige Situationen.
Eine Geschichte passierte in einer Folge des „aktuellen Sportstudios“. Beim Torwandschießen am Ende der Sendung traf der Herausforderer aus der Menge der Zuschauer kein einziges Mal. Um ihn zu trösten wollte Voss etwas wie „Schade, dass du nicht getroffen hast, aber trotzdem schön, dass du da warst!“ sagen. Als die Regie jedoch die Anweisung gab die Sendung zu beenden, weil der nächste Programmpunkt an der Reihe war, sagte Sven Voss in der Hektik den folgenden Satz: „Schade, dass du da warst!“
Doch mit diesen peinlichen Worten war das Malheur noch nicht vorüber. Am nächsten Tag fuhr Voss mit dem Taxi und wurde vom Fahrer mit den Worten „Schade, dass Sie mit mir gefahren sind!“ verabschiedet.
Wir hingegen wollen uns dafür bedanken, dass wir da sein durften, und möchten explizit Sven Voss für den spannenden Vortrag danken. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man als Schülerzeitung Zugang zu solchen Erfahrungsberichten bekommt. Ein weiterer großer Dank geht an Mainz 05 für das Bereitstellen der Räumlichkeiten und die Organisation des Treffens. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal!
Berlin, Berlin…Wir fahren nach Berlin!
Das Golf- und Tennisteam der Gutenbergschule sind Hessenmeister 2018!
Die Tennismannschaft der Gutenbergschule gewinnt nach dem beeindruckenden Landessieg der Golfmannschaft in der letzten Woche ebenfalls sensationell ihr Landesfinale in Offenbach und fährt Ende September zeitgleich nach Berlin.
Dort vertritt unsere Schulmannschaft mit den Schülern Elia J., Filip A., Matteo G., Leo S., Louis R. und Frederik Q. in der WK III (2003-2006) das Land Hessen im Bundesfinale in Berlin.
Im Finale in Offenbach setzte sich das Gutenbergteam nach zwei Siegen in der Gruppenphase gegen die Philipp-Reis Schule aus Friedrichsdorf (11:1) und die Rhenanus-Schule Bad Sooden-Allendorf (10:2) souverän an die Spitze der Gruppe B und überzeugte dann in einem knappen und umkämpften Finalspiel um den Landessieg durch ein 7:5 gegen den Sieger der Gruppe A, das Kaiser-Friedrich-Gymnasium aus Bad Homburg.
Nach den Sommerferien folgt im neuen Schuljahr die spannende Reise nach Berlin. Wir freuen uns mit den Siegerteams und wünschen der Golf- und Tennismannschaft der Gutenbergschule alles Gute und viel Erfolg in Berlin!
Christina Wolf & Frederic Bentz
Es sind neun Jahre vergangen seit die ersten 16 Schülerinnen und Schüler im Juni 2010 den deutsch-französischen Doppelabschluss AbiBac an der Gutenbergschule erhielten.
Seither haben insgesamt 124 Abiturientinnen und Abiturienten sich über dieses „double diplôme“ freuen können. Durchgefallen ist noch niemand, ganz im Gegenteil. Unsere Bacheliers gehören jedes Jahr zu den engagiertesten und besten Abiturienten des Jahrgangs. In diesem Jahr waren sogar drei der besten fünf Abiturienten der Gutenbergschule auch AbiBacler.
Wir gratulieren allen 13 Absolventen ganz herzlich zu ihrer tollen Leistung. Es handelt sich um:
Nina Adolph, Sophie Burger, Paul Berg, Anais Bella Ada, Nele Hausmann, Elena Höhn, Nathanel Kakuschky, Lana Krämer, Carolina Radke, Jasmin Thomas, Constance Travers und Sophia Wesely.
Die Notenbekanntgabe nach den Prüfungen erfolgte im CDI im Beisein von Herrn Dr. Buchwaldt, dem französischen Prüfungsbeauftragten Herrn Bouchoucha, der Leistungskurslehrerin Frau Kugler und der Fachbereichsleiterin Frau Termer. Die feierliche Übergabe der französischen Zeugnisse erfolgte dann im festlichen Rahmen der Akademischen Feier in der Lutherkirche am 13. Juni 2018.