Q2 Schüler lässt Studierende hinter sich: Beste Note in „Analysis & Numerik“ an der HSRM

Frühstudent Markus Perle. © Hochschulkommunikation | Hochschule RheinMain

(Wiesbaden, 13.03.2019) Das Wintersemester 2018/19 an der Hochschule RheinMain (HSRM) ist inzwischen schon seit einiger Zeit beendet, für die Studierenden bedeutet dies häufig „Klausurzeit“. Einer von ihnen ist unser Schüler Markus Perle, seit dem Sommersemester 2017/18 erster Frühstudent an der HSRM in Wiesbaden.

In seinem ersten Semester war Markus bereits mit der zweitbesten Klausur in seinem Kurs sehr erfolgreich, doch jetzt übertraf er diese besondere Leistung noch einmal: Markus hat die beste Klausur (volle Punktzahl) aller Studierenden geschrieben, dazu in den (obligatorischen) Übungen die Note 1,0 erhalten – dies alles neben seinem regulären Unterricht an der GBS. Herzlichen Glückwunsch für diesen tollen Erfolg.

Gleichzeitig gilt ein besonderer Dank allen Lehrkräften der GBS, die Markus durch besondere Regelungen hinsichtlich Abwesenheit während des regulären Unterrichts oder bei Klausuren in besonderer Weise fördern und ihn bei der Teilnahme am Frühstudierenden-Programm der HSRM untersützen.

Übrigens, der Stundenplan für das nächste Semester steht bereits. Wir wünschen Markus viel Erfolg für „Webbasierte Anwendungen“ im SS 2018/19.

Bei Interesse am Angebot für ein Frühstudium an der HSRM einfach Andreas Meier kontaktieren.

Frag Dich. – Die Jugend forscht-Preisträger der Gutenbergschule liefern die Antworten!

(Wiesbaden, 23.02.2019) „Frag Dich.“ Das Motto der 54. Wettbewerbsrunde bei Jungend forscht motivierte auch diesmal 2 Forschungsgruppen der Gutenbergschule zur Teilnahme am Regionalwettbewerb Hessen-West im Industriepark Kalle-Albert in Wiesbaden. Neu in diesem Jahr ist die erstmalige Ausrichtung eines Landeswettbewerbs „Schüler experimentieren“ in Kassel, sodass sich auch die jüngeren Forscher*innen zukünftig in einer weiteren Wettbewerbsrunde messen können.

Nach den bearbeiteten Forschungsfragen mussten dann heute im Rahmen der Standpräsentationen weitere Fragen beantwortet werden, vormittags die der Fachjury, am Nachmittag die Fragen der Besucher. Niklas Schmidt (Q4) freute sich dabei über einen prominenten Besucher, so durfte er dem Oberbürgermeister Sven Gerich sein Experiment zum waagerechten Wurf ausgiebig erklären. Maximilian Perle, Leonard Bouffier und Yannick Heinzelmann (8. Klasse) untersuchten in ihrer Arbeit die Luftqualität an der Gutenbergschule mit Hilfe eines selbst entwickelten und programmierten digitalen Messsystems.

Dr. Sabrina Alfonso und Christoph Eckrich unterstützten den heutigen Wettbewerbstag außerdem als Juroren im Fachgebiet Biologie. Aufgrund der Erkrankung weiterer Juroren mussten die 11 eingereichten Arbeiten diesmal von ihnen alleine geprüft und bewertet werden, was an dieser Stelle mit einem besonderen Dank gewürdigt werden muss.

Beide Wettbewerbsbeiträge der Gutenbergschule wurden auch in diesem Jahr mit einem Preis ausgezeichnet:

Schüler experimentieren (Arbeitswelt):

  • Sonderpreis Umwelttechnik (Deutsche Bundesstiftung Umwelt): Maximilian Perle, Leonard Bouffier, Yannick Heinzelmann: „Wie ist die Luft, die wir in der Schule atmen?“ (betreut von Dr. Sabrina Alfonso)

Jugend forscht (Technik):

  • 3.Preis: Niklas Schmidt: „Der freie Fall im Vergleich zum waagerechten Wurf“ (betreut von Andreas Meier)

Sonderpreis:

  • Kalle-Albert-Preis (Betreuer): Andreas Meier

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern für diese tollen Erfolge. Vielen Dank auch allen Eltern und Geschwistern für die Unterstützung der Forscherteams am heutigen Tag.

Alle Jahre wieder, Pagé Preis 2018

Gibt es Schüler, die neben ihrer normalen Unterrichtsarbeit noch Zeit und Lust und Elan haben, wissenschaftliche Forschung zu betreiben? Ja, die gibt es! Dieses Jahr waren es 3 Gruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigt haben:

1. Wie viel CO2 und Feinstaub enthält unsere Luft? (Leonard Bouffier, Yannick Heinzelmann, Maximilian Perle)                                                                                              

2. Gravitation: Der freie Fall im Vergleich zum waagerechten Wurf (Cara Schmidt, Niklas Schmidt)

3. Ein Modell für Gravitationswellen (Leon Regula)

Über einen längeren Zeitraum wurde wieder getüftelt, gebaut, programmiert, gemessen, die Zimmereinrichtung zerlegt:) und das Ganze zunächst in Form einer 10-seitigen wissenschaftlichen Arbeit dokumentiert. Im November fand dann noch ein Kolloquium statt, in dem die Jungforscher befragt wurden und ihre Arbeiten nochmals präsentierten. Alle Teilnehmenden konnten ihre Neugierde, ihr Durchhaltevermögen und ihren wissenschaftlichen Ansatz überzeugend darstellen, sodass wir zwei 2. Preise und einen 1. Preis vergeben konnten.

Jeweils 200 € und einen Buchpreis bekamen die zukünftigen Abiturienten Niklas Schmidt und Leon Regula und der 1.Platz ging an die Jüngsten, Leonard, Yannick und Maximilian aus der Klasse 8c, die mit der Vielfalt der naturwissenschaftlichen Inhalte und Arbeitsweisen und ihrem hervorragenden Vortrag glänzten und dafür 300 € und jeweils ein Buch erhielten.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Spaß beim Experimentieren und mit den Naturwissenschaften.

Der Preis in Höhe von 1000 € für den besten Abiturienten in den Naturwissenschaften ging in diesem Jahr an William Koch.

Ein Dank muss in diesem Zusammenhang natürlich an Herrn Dr. Pagé gehen, der seit ca. 10 Jahren diesen Preis alljährlich stiftet. Mit dem Geld können auch die Ausgaben, die für das Material anfallen, bestritten werden.

Sybille Köppen

5MINT mit Girl-Power zum 2. Platz bei der 15. MINT-Messe

(Wiesbaden, 26.11.2018) 21 Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschule präsentierten heute unser Projekt 5MINT bei der diesjährigen MINT-Messe hessicher Schulen im Hessischen Landtag. Gleichzeitig ging es um den inzwischen 13. P&G-MINT Award, mit dem die 3 überzeugensten MINT-Projekte ausgezeichnet werden.

In diesem Jahr waren wieder mehr als 20 hochkarätige MINT-Projekte vertreten, am Ende überzeugte das Projekt 5MINT der Gutenbergschule die Jury. Diese zeichneten es mit dem 2. Platz und einem damit verbundenen Preisgeld in Höhe von 2000 € aus. Einen besonderen Eindruck auf die Jury machte die große Zahl von Schülerinnen der Klassen 5a, 6s, 7e die das Projekt gekonnt vor über 200 Personen in einer 5-minütigen Präsentation erläuterten. Unterstützt wurden sie von Schülerinnen und Schülern der Q1, die gemeinsam mit weiteren Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5a, 6s, 7e den Messestand betreuten. Hier konnten die Messe-Besucher 5MINT dann live erleben: Programmieren mit Scratch und der von Förderverein gesponserte Elektrokasten wurden von den Schülerinnen und Schülern aktiv und überzeugend präsentiert.

Das Projekt 5MINT – die MINT-Stunde für alle 5. Klässler*innen an der Gutenbergschule – wurde stellvertretend für ca. 500 Schüler*innen und über 10 unterrichtende Lehrkräfte seit dem Schuljahr 2016/17 von Schüler*innen der Klassen 5a, 6s, 7e, Q1, betreut wurde die Gruppe heute von Robin Hesse und Andreas Meier.

5MINT ist natürlich auch als Anknüpfung an unser Grundschulangebot 4MINT zu verstehen. Zum aktuellen Erfolg beider Projekte trägt die MINT-Klasse (E-Phase) wesentlich bei. So besuchten heute erstmals die Teilnehmer*innen von 4MINT begleitet von der Klasse Eb die MINT-Messe, betreut von Jennifer Busch und Christoph Eckrich.

Eine weitere Auszeichnung erhielt auch Andreas Meier für sein inzwischen 10-jähriges Engagement bei der MINT Messe – als Projektteilnehmer, Botschafter für Science on Stage und den seit einigen Jahren bereitgestellten Presenter.

Vielen Dank an alle Schüler*innen und Lehrer*innen, die 5MINT im mittlerwile 3. Jahr so erfolgreich gemacht haben. Danke auch an das gesamte Kollegium, welches das Projekt nach der 1-jährigen Pilotphase so positiv bewertet hat und damit den Weg zu diesem Erfolg ermöglicht hat. Und abschließend ein ganz besonderer Dank an unsere heutigen Hauptdarsteller*innen aus den Klassen 5a, 6s, 7e und Q1.

Mit Teamgeist im Aufzug ganz nach oben – Zwischenbericht EUSPEC 2018

(Wiesbaden, 06.11.2018 / München 17. – 20.09.2018) Später als angekündigt, folgt jetzt endlich der (Zwischen-) Bericht von der diesjährigen EUSPEC. Das detaillierte Logbuch wird in den nächsten Tagen folgen- versprochen!

Es folgt nun die Fortsetzung von Tag 3 & 4 (Highlights in Stichpunkten):

  • Der LEGO-Climber läuft und läuft und läuft und schafft beim freien Fahren als einziger eine Fahrt in 100 m Höhe UND die anschließende autonome Rückkehr
  • Wettrutschen auf der Parabelrutsche
  • Besuch des Maker-Space der TUM und Begutachtung des Hyperloops (II & III)
  • Meier’s 11 motivieren beim Abschlussgrillen alle Teilnehmer zum Tanz von „La Macarena“
  • 2. Platz im Beginner’s Level (Glückwunsch an die Space Group Hof!), Team-Spirit-Award
  • Niklas Schmidt (Q3) darf den Prototypen des neuen Mars-Rovers im Sandkasten des DLR in Oberpfaffenhofen steuern
  • Besuch des Kontrollzentrums für das Columbus-Modul der ISS in Oberpfaffenhofen, Führung (und viele spannende Geschichten) durch den ehemaligen Flight-Commander
  • Ein kurzer Blick auf den Stundenplan von Alexander Gerst und ihn selbst mit Zahnbürste im Mund nach dem tägliche Fitnessprogramm

Wir danken ESWE Versorgung und dem Förderverein der Gutenbergschule für die unvergessliche Zeit bei der EUSPEC 2018, außerdem dem gesamten Team der TU München, speziell Juliana.

Das offizielle Video zur EUSPEC 2018 von Tobias Strasser ist seit letztem Freitag bei Facebook (auch ohne Registrierung!) zu sehen.

Physik in Hollywood – die 4. – Di.16.10. … und Action!

Im Rahmen des MINT-EC-Camps Teilchenphysik in Wiesbaden begrüßen wir am Dienstag, dem 16.10.2018, Dr. Sascha Vogel wieder in der Aula der Gutenbergschule. Ab 19:30 Uhr analysiert er unter dem Titel „Physik in Hollywood“ zum 4. Mal die physikalische Glaubwürdigkeit von Hollywood-Blockbustern in der Aula der Gutenbergschule: Flugkurven von Zombie-Affen in der Karibik, James Bond oder der Bau eines Lichtschwertes in der heimischen Garage werden genau unter die Lupe genommen.

Teilnehmen kann jeder, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

FAQ – FGA (frequently given answers)

  1. Ja, es ist im Wesentlichen der gleiche Vortrag (aber an Sylvester läuft ja auch jedes Jahr Dinner for One).
  2. FSK 9. Klasse, bei Physik-Interesse auch eher.
  3. Dauer ca. 1 1/4 Stunde.
  4. Es ist kein „wissenschaftlicher Vortrag“, auch wenn alle Erklärungen wissenschaftlich belegt werden!
  5. „Da hätte ich Physik niemals abgewählt.“

Mit Plan B zu den Sternen

(München, 19.09.2018) Es ist Tag 3 der European Space Elevator Challenge an der TU in München und vor dem letzten Wertungslauf in 10 Minuten liegt das Team der Gutenbergschule aussichtsreich auf dem 2. Platz im Beginners Level.

10 Schülerinnen und Schüler der Q1 & Q3 starteten am Montag gemeinsam mit Andreas Meier und 2 Aufzugrobotern in Richtung Garching bei München. Nach der Auftaktveranstaltung stand die erste Nacht noch ganz im Zeichen der Robotermodifikation: Mit dem Einbau stärkerer Motoren und dem Anbau der Steuerelektronik sollte der GBS-Space-Scraper mit seinem Kettenantrieb dann am Dienstag in den Wettbewerb starten. Doch es kam ganz anders.

Aktuell läuft der Roboter leider immer noch nicht :(, aber natürlich sind wir mit einem Backup-Roboter mit gleicher Antriebstechnik aus LEGO angereist, den wir gleich wieder auf die Reise schicken werden. Bereits bei den gestrigen Wertungsfahrten war der LEGO-Climber erfolgreich, sodass noch einmal durch kleine Umbauten das Gewicht auf unter 800 g reduziert werden konnte.

Trotz der noch nicht gelösten technischen Probleme ist die Stimmung im Team immer noch sehr gut, gleich gehen wir erst einmal auf die Parabel-Rutsche im Fakultätsgebäude der Mathematik/Informatik. Später steht noch das Abschlussgrillen an und vor der Abreise morgen Abend erwartet uns noch die Siegerehrung und eine Exkursion zum DLR nach Oberpfaffenhofen.

Wir danken dem Förderverein der Gutenbergschule sowie der ESWE Versorgung AG für die Unterstützung zur Teilnahme an der EUSPEC.

Ein ausführlicher Reisebericht folgt in den nächsten Tagen, hier erfährt man dann auch wie man für 11,20 € bis nach München kommt und wie lecker Raspberry Pies sein können.

 

Pilotprojekt Schul-Cloud – Gutenbergschule erprobt digitalen Unterricht

Logo Schul-CloudNach den Sommerferien arbeiten 27 Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschule aus Wiesbaden erstmals mit der HPI Schul-Cloud. Die digitale Lernplattform wird im laufenden Schuljahr erstmals in der E-Phase mit MINT-Schwerpunkt erprobt. Die Plattform wird in den Fächern Mathematik (Frau Kaiser), Physik (Herr Meier) und Politik&Wirtschaft (Herr Rost) schwerpunktmäßig eingesetzt.

Seit mehr als einem Jahr erproben 27 Schulen aus dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC die „HPI Schul-Cloud“ in der Praxis. Das Pilotprojekt wird von Hasso-Plattner-Institut (HPI) und MINT-EC durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Seit Beginn dieses Schuljahres testen weitere 40 MINT-EC Schulen aus ganz Deutschland die digitale Lehr- und Lernplattform, darunter ist auch die Gutenbergschule aus Wiesbaden.

Mit der HPI Schul-Cloud macht die Gutenbergschule weitere Schritte in Richtung Digitalisierung. Die bundesweite Schulplattform stellt digitale Lerninhalte, Methoden und Werkzeuge verschiedener Anbieter für den Unterricht zur Verfügung. Diese können über einen browserbasierten Zugang, online und von jedem mobilen Endgerät genutzt werden. Eigene Server braucht die Schule dafür nicht, die Softwarewartung entfällt. Die HPI Schul-Cloud berücksichtigt seit Projektbeginn die strengen Datenschutzregelungen der EU.

Die Vorteile der Schul-Cloud

MINT-EC hat gemeinsam mit Schulen der ersten Pilotphase ein InfoKit entwickelt. Es enthält Leitfäden zur Nutzung und Einführung der HPI Schul-Cloud, Empfehlungen zur Schulorganisation, IT-Konzepte und didaktische Impulse für den Unterricht. Davon profitiert auch die Gutenbergschule.

Langfristiges Ziel von MINT-EC ist die Einbindung aller 316 MINT-EC-Schulen bis Juli 2021.

Das HPI entwickelt die Plattform unter Einbeziehung der Rückmeldung der Pilotschulen stetig weiter, um sie auf deren Anforderungen und Wünsche anzupassen. Schwerpunkt der zweiten Pilotphase ist auch, den Dialog zwischen Schulen zu fördern und die Philosophie des Teilens von Bildungsinhalten unter Lehrkräften stärker zu verankern.

Ansprechpartner: Christoph Rost (christoph.rost@msedu.gutenberg-schule.de)

Große Sprünge beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

(Wiesbaden, 24.02.2018) Beim Regionalwettbewerb Hessen-West wurden heute wieder kreative MINT-Schülerinnen und -Schüler bei InfraServ in Wiesbaden ausgezeichnet. 4 Forschungsgruppen der Gutenbergschule folgten dem diesjährigen Wettbewerbsmotto „Spring!“ und konnten mit ihren Projekten erfolgreich in 3 Kategorien bei der Jury landen. Hier die Ergebnisse:

In der Altersklasse „Jugend forscht“ (Betreuer: Dr. Sabrina Alfonso, Andreas Meier)

Biologie: Was ist Chlorophyllfluoreszenz und wie kann man sie nutzen? (Markus Perle, Kevin Klemmer, Leo Schorling – Eb-MINT) – 2. Preis & Sonderpreis Regionalsieg für das beste interdisziplinäres Projekt (Teilnahme am Landeswettbewerb)

Physik: Ein Modell für Gravitationswellen (Leon Regula – Q2) – 3. Preis

In der Altersklasse „Schüler experimentieren“ (Betreuer: Dr. Sabrina Alfonso)

Technik: Der Zeitvertreiber (Ilka Poppl (5b), Alexander Heling (5d) – GTA Programmieren / Coden lernen mit Calliope mini) – 2. Preis

Technik: Müll-Trennungs-Anlage (Janus Kracke – 5b) – Anerkennungspreis & Sonderpreis Umwelttechnik

Eine weitere Auszeichnung gab es für Dr. Sabrina Alfonso, die seit vielen Jahren die JuFo-AG an der Gutenbergschule sehr erfolgreich leitet. In diesem Schuljahr hat sie dieses Angebot um den Kurs „Schüler experimentieren“ im GTA erweitert. Zahlreiche Forschungsprojekte wurden dank ihres Engagements mit Preisen in diversen Regional- und Landeswettbewerben von „Jugend forscht“ ausgezeichnet, sodass sie in diesem Jahr den Sonderpreis für engagierte Talentförderer erhält.

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern für diese Erfolge.

Christoph Eckrich wurde in diesem Jahr erstmals als Juror im Fachgebiet „Biologie“ in der Altersklasse „Schüler experimentieren“ berufen. Mit 7 Arbeiten musste er direkt die größte Anzahl an Arbeiten in einem Fachgebiet bewerten, was er souverän gemeistert hat. So durfte er auch sofort die Laudatio für die Sieger in diesem Fachgebiet halten (und schreiben). Vielen Dank für dieses Engagement.

Ein abschließender Dank gilt Matthias Gotthardt, der den „Zeitvertreiber“ in seinen Coding-Kurs im GTA betreut zur Teilnahme motiviert hat.

Hier geht’s zu den Artikeln im Kurier und im Tagblatt.