AG Veranstaltungstechnik – Kick off @ 10.02.2017

PA, FOH, XLR, Pre-EQ, Post-Fader, Aux-Sends, Sub-Gruppe, Phantomspeisung, Sends on Fader, RTA, Monitor, Fixture, DMX, Cue, Chaser, PAR, Truss, …

Neugierig geworden? Wenn du wissen willst, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt, dann bist du in der AG Veranstaltungstechnik genau richtig. Am Anfang erhältst du eine genaue Einführung in die Bedienung der Musik- und Lichtanlage in der Aula der GBS. Im nächsten Schritt  folgen weiterführende Schulungen im Bereich der Ton- und Lichttechnik. Später wirst du eigenverantwortlich die technische Leitung von Veranstaltungen übernehmen oder Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler unterstützen bzw. ausbilden können.

Wann? Kick off: Fr.10.02.2017@12.40h@aulaGBS – später Termine nach Absprache

Wer? Interessierte Schülerinnen und Schüler der GBS ab Klasse 5.

Voraussetzungen! Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Bereitschaft zur technischen Unterstützung von Veranstaltungen der GBS am Nachmittag und Abend.

Ziel! Aufbau eines klassenstufenübergreifenden Netzwerks für Veranstaltungstechnik an der GBS.

Wer die oben angeführten Voraussetzungen mitbringt, ist für die AG in jedem Fall geeignet. Auch ich habe mich früh für HiFi interessiert (damals – letztes Jahrtausend) und gebe jetzt gerne eine mittlerweile fast 30-jährige Erfahrung im Bereich Veranstaltungstechnik an euch weiter.

Seit 15 Jahren unterstütze ich in jedem Jahr Musical-Aufführungen der Silberbachschule Taunusstein (~ 1000 Zuschauer/Jahr (bei 4 Auffürungen)). Neben der Bereitstellung, Programmierung und Bedienung der zunehmend komplexer werdenden Musik- und Lichtanlage bilde ich Grundschüler ab Klasse 2 in der Bedienung dieser Geräte erfogreich aus (bestätigt z. B. durch Lichttechniker des Staatstheaters Wiesbaden).

Interessiert? Einfach mitmachen! – Jederzeit! – Auch später!

Leitung: Andreas Meier

Interessiert? persönlich oder Mail an: veranstaltungstechnik@msedu.gutenberg-gym.de

Basketball-Ostercamp vom 10.-14. April 2017

Ostercamp-Impressionen
Bild: Ostercamp-Impressionen

Unser Basketball-Ostercamp, das alljährlich im Rahmen der Basketball-Talentförderung angeboten wird, findet diesmal in der zweiten Woche der Osterferien vom 10.-14. April (täglich von 9.00 bis 18.00) in der Halle am 2. Ring statt.

Teilnehmen können Mädchen Jahrgang 1999 und jünger und Jungen Jahrgang 2001 und jünger, auch Schülerinnen und Schüler, die noch nicht in der Talentfördergruppe oder im Verein Basketball spielen, sind herzlich zum Reinschnuppern eingeladen.
Kostenbeitrag: € 85.-, inclusive Camp-T-Shirt und Mittagessen.

Das Camp hat in 23 Jahren echten Kultstatus erlangt, fast alle der 25 Coaches waren als Kinder/Jugendliche selbst Teilnehmer.

Anmeldeformulare gibt es im Sekretariat oder per Mail unter ostercamp2017[ät]bcwiesbaden.de

Das bieten wir:

  • Maximal zehn Camper pro Team
  • Der Trainings- und Spielbetrieb ist in vier Leistungsklassen organisiert
  • Jede(r) Camper(in) wird einem ihrem/seinem Leistungsstand entsprechenden Campteam zugeteilt
  • Zweimal tägliches, intensives Techniktraining im Stationsbetrieb (Offense, Defense, Ballhandling, Wurftechnik)
  • Zweimal täglich Spiele gegen andere Campteams
  • Workshops: Einstellung, Fair-Play, Motivation, Selbstvertrauen, Teamgeist, Ernährung, Doping, etc.
  • Wettbewerbe und Ehrungen für besondere Leistungen und herausragende SpielerInnen
  • Mittagessen im Restaurant unter der Sporthalle
  • Snackshop für Getränke und kleine Stärkungen zwischendurch (bitte Kleingeld mitbringen)
  • Camp-T-Shirt, Teilnahmeurkunde und einen ausführlichen persönlichen Beurteilungsbogen
  • JEDE MENGE SPASS! 🙂

Wire – das bessere WhatsApp

Nach den letzten Gesprächsrunden in unseren fünften Klassen zum Thema Internet bin ich mehr denn je überzeugt, dass Kinder nicht WhatsApp, sondern – wenn überhaupt – andere, (kinder-)sichere Messenger wie Threema oder Wire nutzen sollten, bei denen keine persönlichen Daten an die Kontakte übermittelt werden, und v.a. nicht an Fremde. Viele der Kinder berichteten, dass sie ungefragt zu irgendwelchen Gruppen hinzugefügt wurden, wodurch ihre Handynummern wildfremden Menschen bekannt wurden. Ein klares No-Go in dieser Altersklasse – selbst ich als Erwachsener möchte exklusiv bestimmen können, wer meine Handynummer erfährt.
Dazu kommt, dass WhatsApp seit August 2016 Kontakt- und Metadaten sowie das Profilbild und die Statusmeldung an Facebook weitergibt. Bis zur Klärung datenschutzrechtlicher Einwände ist diese Weitergabe aktuell angeblich ausgesetzt – überprüfen lässt sich das allerdings nicht. „Metadaten“ enthalten u.a., wer wann und wie lange mit wem kommuniziert hat. Das bedeutet, dass Facebook durch WhatsApp sogar von Menschen, die gar keinen Facebookaccount besitzen, erfährt, mit wem sie bekannt sind – eine mächtiges Argument, um zielgruppenspezifische Werbung teuer verkaufen zu können. Inzwischen haben etliche Messenger in puncto Funktionaltät mit WhatsApp gleichgezogen oder es sogar überholt, sodass es – außer Bequemlichkeit – keinen Grund mehr gibt, an diesem Datenkraken festzuhalten.
Die klar bessere Alternative ist aus meiner Sicht aktuell das kostenlose „Wire“: Der Anbieter stammt aus der Schweiz mit Niederlassung in Berlin, und außer dem Nutzernamen werden keinerlei persönliche Angaben übertragen, weder in Gruppen, noch in der persönlichen Kommunikation. Zusätzlich zu den von WhatsApp bekannten Funktionen bietet Wire Videotelefonie, animierte GIFs und eine Malfunktion für Zeichnungen und handschriftliche Nachrichten.
Zudem ist der Messenger auf Android, iOS, Windows Phone, an PC und Mac sowie in allen aktuellen Browsern gleichzeitig auf mehreren Geräten mit demselben Account nutzbar – es wird also auch niemand von der Kommunikation ausgeschlossen, der kein Smartphone besitzt – ein weitereres, spielentscheidendes Argument bei Kindern und Jugendlichen! Zum Erstellen eines Accounts genügt eine beliebige E-Mail-Adresse (diese sollte, wie bei allen Anmeldungen im Netz, nicht den Namen des Kindes enthalten).
Inhaltlich muss man natürlich dieselben Aspekte beachten und mit den Kindern zu besprechen wie bei WhatsApp: Cybermobbing und das Teilen problematischer Inhalte kann kein noch so sicherer Messenger verhindern.
Weitere Informationen zu WhatsApp:
 
Günter Steppich

Eltern-Informationsabend: Wege und Möglichkeiten nach dem Abitur am 2. März 2017

Zum ersten Mal bietet die Gutenbergschule in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit einen Elternabend an zum Thema „Wege und Möglichkeiten nach dem Abitur“. Damit sollen auch Eltern auf den neuesten Stand gebracht werden rund um die Themen Studieren, Ausbildung und Auszeit nach dem Abitur.

Der Elternabend steht im Zusammenhang mit Besuchen der Abiturienten-Beraterinnen der Arbetsagentur in allen PoWi-Kursen der Q1/2, die stets im Winter stattfinden.

Der Abend richtet sich primär an die Eltern der Q1-4 Schülerinnen und Schüler. Andere interessierte Eltern sind aber ebenso willkommen.

Alle weiteren Informationen finden Sie in der beiliegenden Einladung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Michael Elster
Schulkoordinator Berufs- und Studienorientierung
Gutenbergschule Wiesbaden

Einladung Elternabend 2017

Exkursion des Geschi-GK in das Frauenmuseum Wiesbaden

Am Dienstag, den 17. Januar 2017 saßen wir morgens nicht so wie immer in unserem Geschi-Raum, sondern trafen uns mit Frau Thorn um 9.00 Uhr vor dem Frauenmuseum Wiesbaden in der Wörthstraße.
Im Unterricht hatten wir uns mit der Gesellschaft im Kaiserreich befasst, insbesondere mit der Frauenbewegung von 1848 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Hierzu hatten wir ein ausführliches Referat von Paul und Vivien gehört. Somit verfügten wir schon über ein bisschen Vorwissen und dieser Museumsbesuch war die perfekte Gelegenheit für uns, dieses zu erweitern.
Das Frauenmuseum in Wiesbaden wurde im November 1984 als das 2. Frauenmuseum in Deutschland eröffnet; nur 50 Museen zu dieser Thematik finden sich weltweit.
Hier in Wiesbaden sammeln Beatrixe Klein und Kim Engels gemeinsam mit ihrem Team schon über viele Jahre hinweg Informationen zu einzelnen bedeutenden Frauen, beschäftigen sich mit der Frage, wie Frauen seit dem 19. Jahrhundert im Wandel der Zeit gelebt haben und wie sich die Geschlechterverhältnisse in den verschiedenen Epochen darstellen lassen.
Unsere 45-minütige Führung von Kim Engels durch das 3-stöckige Haus war sehr lebhaft und interessant gestaltet, die jugendlich wirkende Frau sprühte nur so vor Begeisterung und so hörten wir gespannt zu.
Die erste Ausstellung in der obersten Etage hieß „Hopeful Arrival“. Dort hingen Bilder von 16 geflüchteten Frauen aus verschiedenen Kulturkreisen, hauptsächlich aber aus Syrien und Afghanistan, welche alle das gemeinsame Ziel verfolgen erkennbar „Frau sein“ zu dürfen, d.h. keinen Schleier tragen zu müssen. Mit diesen interessanten Frauen arbeitet das Team des Frauenmuseums schon längere Zeit zusammen und erfährt bei regelmäßigen Treffen etwas über deren Leben. Vor allem die Visionen, Träume, Wünsche und Ziele dieser Frauen werden eingefangen und auf anschauliche Weise im Museum dargestellt.
Eindrucksvoll und zum Nachdenken anregend waren Fäden, die unter den Bildern in einem scheinbaren Wirrwarr angebracht worden waren und Buchstabenkombinationen  miteinander verbanden; bei genauem Hinsehen beziehungsweise Verfolgen dieser bildeten sich Wörter, beziehungsweise Aussagen wie „Stille“, „Frieden“, „sich sicher fühlen“, „Deutschland = frei sein“, „Gleichberechtigung“, „Liebe“ oder „Respekt“.
Im 2. Stock konnten wir unzählige unterschiedliche Frauenfiguren als das Ergebnis einer Grundlagenforschung entdecken. An einem sehr anschaulichen Beispiel erzählte uns Kim Engels, welches Bild vor noch gar nicht allzu langer Zeit von Frauen bestand – ja bis heute in vielen Kulturkreisen noch besteht und wie sehr das weibliche Geschlecht in bestimmte Vorstellungen „hineingepresst“ wurde. Man hatte menschliche Knochen mit einer Reihe von Waffen drumherum liegend gefunden; zweifelsohne musste das ein tapferer Krieger gewesen sein… . Als aber Jahrhunderte später eine Gynäkologin das Skelett erneut in Augenschein nahm, stellte sich heraus, dass es sich wohl um eine tapfere KriegerIN gehandelt haben muss, denn die Form des Beckens zeugte von mehreren Schwangerschaften.
Im Ausstellungsbereich „Cyclomania – radelnde Frauen“ in der ersten Etage konnten wir uns darüber informieren, wie Frauen durch die Erfindung des Fahrrads seit Beginn des 19. Jahrhunderts einerseits eine ungleich größere Mobilität genossen, andererseits aber durch die für diese Epoche typische Frauengarderobe stark eingeschränkt wurden.
Da das Frauenmuseum Wiesbaden aktuell den 200. Geburtstag des Fahrrads feiert, wurden wir in dieser Ausstellung zu einer Zeitreise in die Geschichte des Damenfahrrads eingeladen.
Kim Engels erzählte uns, Frauen seien schon von Beginn an gerne geradelt, hätten aber lange Zeit unter massiver Diskriminierung leiden müssen, indem sie beschimpft oder gar bespuckt wurden, weil es als unschicklich für das Frauengeschlecht galt, sich mit seiner Alltagskleidung auf ein Hochrad, auf die Michauline oder auf eine „Drais`sche Laufmaschine“ zu begeben. Die langen Kleider wogen bis zu 10 Kilo und das damals übliche Korsett machte ein komfortables Fahren schier unmöglich. Als das „Ladies Pedestrian Horse“ – ein Laufrad ­– erfunden wurde, entwickelte sich auch die Kleidung weiter. Jetzt trugen die Frauen erstmalig weite Pumphosen, die endlich auch einen bequemen Sitz auf dem Rad ermöglichten.
Wenn man also die Geschichte des Fahrrads betrachtet, so sind neben dessen technischer Entwicklung auch die sozialen Aspekte darum herum mit einzubeziehen.
Zum Ende des Vormittags hörten wir uns einen längeren Vortrag von Beatrixe Klein über zwei Frauen an, die für die feministische Bewegung besonders wegweisend waren: die zwei Frauenrechtlerinnen Anna von Doemming und Ika Freudenberg, die sich für den Verein der Frauenbildungsreform engagiert haben.  
Durch unseren Ausflug in das Frauenmuseum Wiesbaden haben wir einiges über die Frauenbewegung seit Beginn des 19. Jahrhunderts dazulernen und unser Wissen aus der Schule mit neuen Informationen und Anschauungsweisen bereichern können.

von Elise Steinbrenner

 

Concours de lecture – Vorlesewettbewerb Französisch 2017

Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der siebten Jahrgangsstufe motiviert und mit großem Engagement am Vorlesewettbewerb teilgenommen.

Bereits im Klassenverbund wurden die zwei besten VorleserInnen ausgewählt. Zur moralischen Unterstützung brachte jeder einen Mitschüler oder eine Mitschülerin mit. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Frau Kurylas, Frau Schalich und Herrn Ott, bewertete die Vorlesenden nach folgenden Kriterien: Korrektheit der Aussprache, Intonation, Flüssigkeit, rollengemäßes und inhaltsbezogenes Sprechen.

In zwei Runden stellten sieben Schülerinnen und drei Schüler ihre Lesekompetenz in der französischen Sprache unter Beweis. Zunächst wurde ein zweiminütiger Text vorgelesen, den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer frei wählen und vorbereiten durften. In der zweiten Runde wurde der Schwierigkeitsgrad erhöht. Nun wurde den Kandidatinnen und Kandidaten ein ihnen unbekannter Text vorgelegt.

Nach einer kurzen Pause, in der alle Teilnehmenden mit Nervennahrung in Form von Schokolade versorgt wurden, gab die Jury die Ergebnisse bekannt und es folgte die Siegerehrung des Wettbewerbs:

  1. Platz: Dale A. (7s)

  2. Platz: Elisabeth F. (7c)

  3. Platz: Ella R. (7b) und Ann-Sophie M. (7c)

Die Siegerinnen und der Sieger erhielten Buchpreise und alle bekamen eine Urkunde.

Wir gratulieren ganz herzlich und bedanken uns bei den mutigen und bestens vorbereiteten Kandidatinnen und Kandidaten!

Ann Kristin Schalich

 

TrainerIn für Talentaufbaugruppe gesucht

Für Talentaufbaugruppen (Grundschulkinder der Klassen 2 bis 4; sportartübergreifende Grundausbildung) suchen wir zwei Trainerinnen/ Trainer.

Übungsleiterlizenz oder abgeschlossenes Grundstudium Sport ist Voraussetzung.
1. Stelle: Wiesbaden-Biebrich. Freitags von 13.30 – 15.00 und 15.00 – 16.30 Uhr.
Vergütung 60€ (20€ für 60min)
2. Stelle: Wiesbaden-Naurod. Mittwochs von 15.30 bis 17.00. Vergütung 30€ (20€ für 60min) 

Stellen sind möglich zeitnah zu besetzten.
Kontakt:    Jörn Krause (Gutenbergschule Wiesbaden)

Mail:   joern_krause@gmx.de

Jörn Krause

Koordinator Schulsportzentrum

Gutenbergschule Wiesbaden

Die Klasse 5e besucht die Stadtbibliothek Wiesbaden

Am Freitag, den 13.1.2017 war die Klasse 5e zu Besuch in der Kinder- und Jugendabteilung der Stadtbibliothek am Michelsberg.

Zu Anfang gab uns Herr Habicht, ein Mitarbeiter der Jugendbibliothek, eine kurze Einführung und erklärte, welche Bücher wo zu finden sind und welche Möglichkeiten es für Besucher der Bibliothek gibt: Neben der Ausleihe von Büchern wies er auf die Ausleihmöglichkeit von Musik-CDs, Hörbüchern, Comics, Videos und Videospielen hin. Letztere sind in diesem Jahr neu hinzugekommen, was einige Schüler der 5e sichtlich freute.

Die Frage, welche Kinder- und Jugendbuchautoren besonders bekannt seien, beantworteten die Schülerinnen und Schüler mit dem Hinweis auf Cornelia Funke, Astrid Lindgren und Jack Kinney. Letzterer zählt allerdings derzeit noch nicht zu den Klassikern, auch wenn seine Figur ´Greg´ bei vielen jugendlichen Besuchern sehr beliebt ist.

Den Recherchebogen zur Bibliothek füllten die Schüler und Schülerinnen der 5e zu zweit eifrig aus. Sie scheuten sich auch nicht, Fragen an die Bibliothekare zu stellen, wenn sie mit der Recherche im Internetkatalog der Bücherei nicht weiterkamen. Die Atmosphäre in der Bibliothek wirkte an diesem Freitagmorgen sehr angenehm und ruhig, es gab genügend Raum zum Stöbern und Nachschlagen, zum Lesen und Ausleihen.

Besonders gefreut hat mich, dass viele aus der 5e die Gelegenheit nutzten, einen Ausweis zu beantragen. Wir, als Kollegium der GBS, möchten alle Eltern dazu einladen, Ihren Kindern das eigenständige Ausleihen und Lesen der Bücher aus der Stadtbibliothek zu ermöglichen und sie hierin zu unterstützen (siehe Homepage „Leseförderkonzept der GBS“). Auch das häusliche gemeinsame Lesen und das Vorlesen sollten weiterhin gepflegt werden.

Nachdem die Klasse 5e in diesem Jahr den Auftakt mit ihrem Besuch in der Stadtbibliothek gemacht hat, folgen die Besuche der anderen Fünftklässler mit diesen Terminen:

 

  • Mi 18.01.17        5a mit Frau Colditz                 10 – 11.50 Uhr
  • Mi 25.01.17        5c mit Frau Böhm                   10 – 11.50 Uhr
  • Fr 27.01.17         5s mit Frau Zitzke                   10 – 11.50 Uhr
  • Mi 01.02.17        5b mit Herrn Bockholt            10 – 11.50 Uhr
  • Fr 03.02.17         5d mit Herrn Nebeling            10 – 11.50 Uhr