Erfolgreiche Teilnahme am französischsprachigen Delf-Diplom

Wie in jedem Schuljahr haben sich auch im November des Schuljahres 2018/2019 ca. 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 sowie der Einführungs- und der Qualifikationsphase der Gutenbergschule für das Delf Scolaire angemeldet und auf dem Niveau B1 oder B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Fremdsprachen absolviert. Das französische Sprachdiplom „Delf“ wird in diesen zwei Niveaustufen vom Institut Français angeboten. Die Teilnahme am Delf beinhaltet an der Gutenbergschule einerseits einen Vorbereitungskurs, der von einer muttersprachlichen Fremdsprachenassistentin geleitet wird und andererseits eine schriftliche Prüfung und eine mündliche Prüfung im Institut Français in Mainz.
DELF-Diplome sind international anerkannt und machen die eigene Leistung international vergleichbar, unabhängig von schulischen Noten. Das Diplom B1 (fortgeschrittene Sprachverwendung) ist ein wichtiger Pluspunkt bei Bewerbungen z.B. für Praktika und Beruf und das Diplom B2 (selbständige Sprachverwendung) ersetzt die Sprachprüfung zur Aufnahme in eine französische Hochschule z.B. bei integrierten Studiengängen. Im Vorbereitungskurs wird die französische Sprache in einem anderen als dem schulischen Kontext durch Muttersprachler vermittelt und geübt und man gewinnt größere Sicherheit. Man kann die Sprachkenntnisse verbessern und durch die Teilnahme an der schriftlichen und mündlichen Prüfung wichtige Prüfungserfahrung sammeln.
Von der Gutenbergschule haben im Prüfungsdurchgang des Schuljahres alle für die Prüfung angemeldeten Schülerinnen und Schüler die Prüfungen erfolgreich und auf hohem Niveau bestanden. Das Delf-Zertifikat 2019 haben vier Kandidatinnen das Niveau B2 und 14 Kandidatinnen und Kandidaten das Niveau B1 erreicht. Herzlichen Glückwunsch! Félicitations!
Die vom Institut Français ausgestellten Urkunden wurden den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen durch Herrn Dr. Buchwaldt ausgehändigt.

Dagmar Orth, Beauftragte für die Organisation der Delf-Prüfungen an der GBS, GBS 01.12.2019

FaN und 4MINT – Vorabinformation zum Anmeldeverfahren 2. Hj. 2019/20

Ab 03.02.2020 (18:00 Uhr) stellen wir auf der Anmeldeseite entsprechende Formulare im pdf-Format zum Download zur Verfügung. Diese können in einem pdf-Anzeigeprogramm (z. B. Acrobat Reader DC) ausgefüllt werden.

Achtung: Das Ausfüllen im Browser funktioniert leider nicht. Das pdf-Dokument muss heruntergeladen werden.

Die Anzahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt. Aus Erfahrung der vergangenen Jahre wissen wir, dass die Zahl der Interessierten diese Anzahl verfügbarer Plätze voraussichtlich auch dieses Mal übersteigen wird.

Die Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Sollten wir mehr Anmeldungen als verfügbare Plätze erhalten, wird eine Warteliste erstellt.

Eine bebilderte Anleitung zum Anmeldeverfahren erhalten Sie ab sofort hier. (Nicht wundern: Sie sehen ein älteres Formular. Das Ausfüllen erfolgt analog.)

Hier geht es zur Anmeldung für FaN und 4MINT. (ab 03.02.2020 – 18:00 Uhr (MEWZ / UTC+1)!)

Gemeinsame Aktion der Courage-AG mit dem SV Wehen Wiesbaden

Im Rahmen des Gedenktages „!Nie wieder“, an dem an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau und die Opfer des nationalsozialistischen Terrors erinnert werden soll, plant die AG ,,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ der Gutenbergschule mehrere gemeinsame Aktionen mit unsren Paten vom SV Wehen Wiesbaden:

  • Am Mittwoch dem 22.01.2020 um 19:30h (Einlass 19h) findet in der Kreativfabrik ein Vortrag zum Thema: Antisemitismus im Fußball statt, welcher vom SVWW veranstaltet wird und bei dem auch einige Spieler anwesend sein werden. Wenn ihr Interesse habt zu kommen, schreibt uns einfach eine Mail an
    schulemitcourage.gbs@gmail.com , damit wir den Veranstaltern Bescheid geben können.

 

  • Am Dienstag, den 28.01.2020 um 20:30 Uhr spielt der SV Wehen Wiesbaden in der zweiten Bundesliga gegen Erzgebirge Aue. Für alle interessierten Schülerinnen und Schüler stehen deshalb Freikarten für dieses Spiel zur Verfügung.

 

  • Wer am Montag, den 27.01.2020 bei der Pressekonferenz zum Spiel dabei sein und Fragen stellen möchte, kann sich gerne bei uns melden: schulemitcourage.gbs@gmail.com

 

Drama Baby! – Bitte abstimmen für Charlotte

Ohren auf! Dieses Jahr nimmt Charlotte Theisen aus der Q3 am Schulcontest „Drama Baby!“ von Reclam Hörbücher teil. Wer ihren Track auf Spotify über 30 Sekunden anhört, kann ihr damit zum Sieg verhelfen. Hören kann man sooft man will.

Charlottes Beitrag:

https://open.spotify.com/track/4jdQkmgxwuhenwfiUU32g3?si=2w-DiNAcT92hp6MCMsm02Q

Infos zum Wettbewerb:

http://www.reclam-hoerbuecher.de/dramababy/

Wir drücken die Daumen!

Aktionstag „gEt a liFe! Es ist dein Leben – mach was draus!“

Aktionstag „gEt a liFe! Es ist dein Leben – mach was draus!“

Mit großem Engagement haben die Schüler*innen des Jahrgangs 8 der Gutenbergschule auch in diesem Schuljahr an dem Jugendaktionstag „gEt a liFe! Es ist dein Leben – mach was draus!“, einem Präventions-Projekt der AG Impuls des Wiesbadener Präventionsrates, teilgenommen und interessante Einblicke in verschiedene Beratungsangebote der Stadt Wiesbaden erhalten.

Im Rahmen des Aktionstages konnten die Schüler*innen insgesamt acht verschiedene Beratungseinrichtungen der Stadt Wiesbaden kennenlernen: das Suchthilfezentrum Wiesbaden, das Institut für Beratung und Therapie von Familien und Jugendlichen, ZORA – Anlauf- und Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen, Wildwasser Wiesbaden, Echt & Stark – Gewaltprävention im Jugendzentrum „Georg-Buch-Haus“, Donum Vitae, Profamilia und Nummer gegen Kummer.

In Gesprächen mit den Mitarbeiter*innen der Beratungseinrichtungen vor Ort und im anschließenden Austausch im Klassenverband haben die Schüler*innen viele Informationen zur Beratungstätigkeit der oben genannten Einrichtungen erhalten.

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Bundeswettbewerb Mathematik 2019 – Daniel Zinnkann in Jena ausgezeichnet

(Jena, 11.12.2019) Daniel Zinnkann (Q3) löst gerne mathematische Probleme. Keine Knobelaufgaben sondern komplexe mathematische Fragestellungen, die sogar Mathematik-Studenten und Mathelehrer vor erhebliche Schwierigkeiten stellen können. Daher ist auch klar, dass Daniel bereits seit vielen Jahren regelmäßig am Bundeswettbewerb Mathematik erfolgreich teilnimmt.

In diesem Jahr erreichte er in der 2. Runde einen 3. Preis, heute wurde er daher mit den anderen Preisträgern aus Brandenburg, Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur Preisverleihung nach Jena zur Carl Zeiss AG eingeladen. Dort nahm er die Auszeichnung im Beisein seines Vaters und seines Mathematiklehrers Andreas Meier entgegen. Herzlichen Glückwunsch.

Daniel darf auch im kommenden Jahr noch ein letztes Mal am Bundeswettbewerb Mathematik teilnehmen, der übrigens im Jahr 2020 sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Ein guter Zeitpunkt, diesmal vielleicht auch teilzunehmen.

Das Assessment-Center – ein Tor zum Erfolg!

Erfahrungen mit dem Berufsorientierungstag an der Gutenbergschule

Am 27. November 2019 fand an der Gutenbergschule ein Tag der Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Q1 statt. Neben einem Assessment-Center standen Tests in den Studiengängen Rechtswissenschaften, Naturwissenschaften, Informatik / Mathematik / Ingenieurwissenschaften, Philologie bzw. Sprachwissenschaften, sowie Wirtschaftswissenschaften zur Verfügung. Diese dauerten unterschiedlich lang. Nachdem man den Test geschrieben hatte, erhielt jeder anschließend im Einzelgespräch seine Auswertung, bei der man einen ersten Eindruck bekam, ob man für dieses Berufsfeld geeignet wäre. Eine gute Sache mit einem schnellen Feedback!

Parallel dazu gab es zwei Workshops zum Thema ‚Assessment-Center‘ und ‚Sich Bewerben‘. Ein Referent erläuterte uns, dass es in vielen Berufsfeldern heute wahrscheinlich ist im Rahmen einer Bewerbung ein Assessment Center durchlaufen zu müssen als einen Eignungstest. Sein Plan war es, einige Tests mit uns durchzuführen, um uns das Erlebnis, in diesem Auswahlprozess unter Stress zu entscheiden, zu vermitteln. An der ersten von ihm gestellten Aufgabe scheiterten dann bereits mehr als 50% der Schüler, wie wir später erfuhren, was für allgemeine Erheiterung sorgte.

Anschließend absolvierten wir ein Bewerbungstraining mit verschiedensten Aufgaben zu logischem Denken, mathematischen Grundkenntnisse, Rechtschreibung und allgemeinem Wissen. Es herrschte großer Zeitdruck, was den ein oder anderen verzweifeln ließ. Auch die nächsten Tests hatten das Ziel, den Bewerber hinters Licht zu führen, und erforderten höchste Konzentration: schwierig an einem Mittwochmorgen!

Der Postkorb, ein Gedankenexperiment, in dem der Bewerber in die Rolle eines Geschäftsführers schlüpfen sollte und verschiedene Vorfälle nach Wichtigkeit einordnen sollte, erhitzte die Gemüter kurzzeitig, welche nur durch das beschwichtigende Eingreifen des Referenten beruhigt werden konnten.

Des Weiteren standen Selbstpräsentationen und das Üben von Bewerbungsgesprächen auf der Agenda. Fazit: Ein fester Stand und ein freundliches Lächeln sind leider nicht alles. Nach konstruktiver Kritik an den Freiwilligen, die sehr reichhaltig ausfiel, wurde uns erläutert, auf welchen Eigenschaften und Fähigkeiten der Fokus liegt. Gegen Mittag war dann ein sehr kurzweiliger Tag beendet, von dem jeder wahrscheinlich etwas Anderes mitgenommen hat. Dennoch war es sehr informativ und ermöglichte uns einen Einblick in firmeninterne Entscheidungsprozesse.

Leif Bergmann und Laura Erbe, Q1 LK Deutsch

 

 

Trotz der kurzen Zeit haben wir einen guten Einblick ins Assessment-Center bekommen. Die Tipps, die wir erhalten haben, sind meiner Meinung nach sinnvoll, da wir nun die typischen Fehler besser meiden können, weil man mehr darauf achtet als sonst. Ich würde diesen Berufsorientierungstag, der dieses Jahr zum ersten Mal an unserer Schule angeboten wurde, weiterempfehlen. Wenn es möglich ist, könnte man eventuell noch versuchen, eine größere Bandbreite an Berufsfeldern anzubieten. Ansonsten finde ich solche Angebote ziemlich nützlich, da man einen Einblick in das gewünschte Berufsfeld bekommt und bereits sehen kann, ob die eigene Einschätzung realistisch ist und ob man sich das für die Zukunft vorstellen kann. Allerdings sollte man sich nicht allein an einem Testergebnis orientieren, sondern sich auch in anderer Hinsicht intensiver mit dem Berufswunsch auseinandersetzen.

Laura Erbe, Q1 LK Deutsch

CCTA Trash and Heat

Trash and Heat: Climate Change Theatre 2019 an der Gutenbergschule

Am 6. November 2019 führte die Theater –AG der GBS zwei kurze Theaterstücke unter dem Motto “Trash and Heat” auf. Diese Auftaktveranstaltung fand im Rahmen der internationalen Bewegung ‚Climate Change Theatre Action‘ statt. Ihr folgen eine Reihe von weiteren Aktionen an der Gutenbergschule, die in Bezug stehen zu den UN-Klimakonferenzen in Madrid (2.12 -13.12.2019):

  • Die Mensa bietet verstärkt vegane und vegetarische Mahlzeiten
  • Der Kiosk verkauft u.a. regionale und saisonale Äpfel bzw. Apfelsaft.
  • Eine Zero-Waste Aktion soll ein Bewusstsein zur Müllvermeidung schaffen.
  • Der Aufruf „Go to School by bus or bike or simply walk!“, soll dazu anregen, festgefahrene Gewohnheiten zu überdenken.

Die beiden kurzen Theaterstücke  machten auf zentrale Aspekte des Klimawandels aufmerksam: zum einen auf die unbewältigten Massen toxischen Mülls, zum anderen auf die zunehmende Hitze, die beide Folge unreflektierten Konsumverhaltens sind.

Im Stück Lin and Ash von Elspeth Tilley, lernten  die Zuschauer zwei Studentinnen (gespielt von Eline van Gool und Milena Sadykov)kennen, die angesichts des nicht zu bewältigenden (Plastik-) Mülls zu Klima-Aktivistinnen werden. Dabei nahmen diese sich ein Beispiel an dem amerikanischen Umweltaktivisten Rob Greenfield, der in Aufsehen erregenden Aktionen auf den Müll aufmerksam machte, den ein Durchschnittsamerikaner in 30 Tagen produziert, indem er diese Abfallmenge für alle sichtbar mit sich herumtrug. In den Rollen zwei weiterer Studentinnen traten Lea Chen und Paula Herrmani auf, die sorglos unentwegt Müll produzierten. In weiteren Rollen waren Stella Chilla und Naomi Lässig zu sehen.

In der schwarzen Komödie  Steamy Session in a Singapore Spa, verfasst von Damon Chua, spielt Milena Sadykov eine Forscherin , die kaltblütig an einer gutgläubigen Saunanutzerin (gespielt von Eline van Gool)  die Auswirkungen der steigenden Temperaturen auf den menschlichen Körper testet. Die Versuchsperson, die bis zum tödlich Ende daran glaubt, dass sie an einem Spiel teilnimmt, sucht vergeblich den Ausgang aus der engen Saunakammer. Stärker werdender Dampf, rotes pulsierendes Licht und das Aufheulen eines durchdringenden Sirenentones lässt die Zuschauer mit dem Ergebnis des schaurigen Experiments alleine.

Annika Grapow moderierte die Auftaktveranstaltung und hielt einen beeindruckenden Vortrag über die Folgen der extensiv betriebenen Palmölindustrie auf die Umwelt. Annika, die lange Jahre in Singapur lebte, konnte aus eigener Erfahrung über die Folgen der Brandrodung der Urwälder berichten, die in Südostasien zu einer lebensbedrohlichen Verschlechterung der Luftqualität sowie einem Verlust an Biodiversität führt.

Die „Climate Change Theatre Action 2019“ hat bisher über 300 internationale Mitstreiter aus über 30 Nationen versammelt, die alle in der Zeit bis zum 21. Dezember 2019 mit ihren weltweiten Aktionen und Theater-Aufführungen zu einem kritischen Umdenken in Sachen Umweltschutz aufrufen möchten.

Weiterführender Link: http://www.climatechangetheatreaction.com/event.com/event/heat-trash

  Fotos: Lilli Geyer

Smartphones und Kinder – eine gute Idee?

Aktuell besitzen 33 % der 8/9jährigen und 75 % der 10/11jährigen in Deutschland ein eigenes Smartphone, bei den 12/13jährigen sind es schon 95%. Kein Problem? Oder unterschätzt die große Mehrheit der Eltern die mobilen Minilaptops mit integrierter SIM-Card und Dauerzugang zur Erwachsenenwelt?
Das Video zeigt auf, was ein Smartphone in Kinderhand bedeutet, welche hochproblematischen Inhalte aktuell auf Handys von Kindern verbreitet werden und wie man das Thema in den Griff bekommen kann. Am Ende gibt es 15+1 griffige Elterntipps.

Empfehlung: Smartphones sind ok für Jugendliche ab ca. 14 Jahren, die mit problematischen Inhalten ganz anders umgehen können als Kinder, aber auch da mit klaren Regeln (nicht beim Essen und bei Hausaufgaben, nicht nachts im Zimmer).

Wer einem Kind ein Smartphone überlässt, muss sich technisch sehr gut auskennen, um das Handy altersgemäß einzuschränken, und seinem Kind v.a. die Problembereiche des Internets ausführlich erklären, insbesondere das Thema Pädophile. Die meisten Eltern kennen sich aber sowohl technisch als auch inhaltlich eher wenig aus – was wiederum die oben genannten hohen Ausstattungsquoten erklärt. Wer auch nur halbwegs weiß, was Internet bedeutet, auf welche Inhalte und Personen Kinder darin stoßen können, und welche mächtige Sogwirkung digitale Medien auf Kinder ausüben, mutet seinem Kind diese komplexe Technologie nicht zu früh zu – und schon gar nicht uneingeschränkt, unbegleitet und unaufgeklärt.

An der Gutenbergschule besteht für Unterstufenschüler keinerlei Notwendigkeit, ein Smartphone zu besitzen. Seit Jahren besitzt nur etwa die Hälfte unserer Fünftklässler ein Smartphone. Wir nutzen in dieser Altersklasse keine privaten Handys im Unterricht, im 2. Halbjahr der 7. Klasse erhalten die Kinder eine schuleigene E-Mail-Adresse und fangen an, mit den schuleigenen Tablets und im PC-Raum zu arbeiten. Private Handys bieten zu viele Ablenkungsfaktoren (WhatsApp, Instagram, Snapchat, Spiele…), um im Unterricht konzentriert arbeiten zu können. Zudem muss, gewährleistet sein, dass alle Kinder unter denselben technischen Voraussetzungen arbeiten können, das ist bei Schülerhandys nicht gegeben.

 

https://youtu.be/znZXlmsOe-U

Modelleisenbahn-AG mit Einstein-Lok und Schienenoval im Landtag – 16. MINT-Messe 2019

(Wiesbaden, 28.11.2019) Bei der diesjährigen MINT-Messe präsentierte die Gutenbergschule ihre Modelleisenbahn-AG. Das Ganztagsangebot unter Leitung von Karl Christ läuft inzwischen seit 4 Jahren sehr erfolgreich im Keller unserer Schule, bei der 16. MINT-Messe nutzten die teilnehmenden Schüler die Chance, ihre Arbeit einem breiten Publikum außerhalb der Schulmauern zu präsentieren. Das im Landtag aufgebaute Schienenoval und die rollenden Züge zogen die Besucher in Scharen an.

In diesem Jahr reichte es nicht zu einem Preis, dennoch war es eine gelungene Präsentation. Und in der nächsten Woche geht es schon wieder weiter mit der Arbeit im Keller der Gutenbergschule, denn an einer Modelleisenbahn-Anlage gibt es immer etwas zu tun.